Produktbild: Die Wirklichkeit des Geistes
Band 1939

Die Wirklichkeit des Geistes Studien zu Hegel

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

1,6/11/17,8 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29539-7

Beschreibung

Rezension

»Sehr innovative Interpretationen ..., die 1) Anlass zu vielen (auch kritischen) Diskussionen geben werden; 2) versuchen, durch die Reformulierung der Termini, Probleme zu lösen, in welche die gegenwärtige Forschung sich verwirklicht hat, weil sie falsch formuliert wurden; 3) noch gängige Vorurteile widerlegen und 4) schwierige, aber grundlegende Hegelpassagen lückenlos ... und überzeugend erläutern.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.10.2011

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

1,6/11/17,8 cm

Gewicht

218 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1 Auflage Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-29539-7

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Die Wirklichkeit des Geistes

  • Vorwort (Robert Pippin)



    Teil I: Zwischen Metaphysik und Common Sense



    1. Einleitung



    2. Zwischen Metaphysik und Common Sense



    2.1 Die drei Stellungen des Gedankens zur Objektivität



    2.2 Die Struktur der Idee: Natur und Geist



    2.3 Eine Frage der Methode?



    3. Spekulative Philosophie als Therapie?



    3.1 Der Standpunkt der Philosophie



    3.2 Formen therapeutischer und konstruktiver Philosophie



    3.2.1 Zwei Formen therapeutischer Philosophie



    3.2.1.1 Philosophie als Therapie im engen Sinne



    3.2.1.2 Philosophie als Therapie im weiten Sinne



    3.2.2 Formen konstruktiver Philosophie



    3.2.2.1 Konstruktive Philosophie im pejorativen Sinne



    3.2.2.2 Konstruktive Philosophie im engen Sinne



    3.2.2.3 Konstruktive Philosophie im weiten Sinne



    3.2.2.4 Konstruktive Philosophie im revisionären Sinne



    3.3 Spekulative Philosophie als Therapie?



    3.3.1 Philosophische Therapie im engen und konstruktive Philosophie im pejorativen Sinne



    3.3.2 Philosophische Therapie im weiten und konstruktive Philosophie im engen Sinne



    3.3.3 Konstruktive Philosophie im weiten Sinne?



    3.3.4 Konstruktive Philosophie im revisionären Sinne?



    3.4 Keine Auswege aus Hegels System?



    3.4.1 Antike Skepsis und Descartes



    3.4.2 Ein Ausweg aus dem System?



    Teil II: Der Geist und seine Natur



    4. Kritik der beobachtenden Vernunft



    4.1 Der Ort der beobachtenden Vernunft im Gesamtgang der Phänomenologie



    4.1.1 Zwei Arten von Schwierigkeiten



    4.1.2 Die Grundstruktur der beobachtenden Vernunft



    4.2 Beobachtende Psychologie und Hegels Konzeption des Mentalen



    4.2.1 Logische Gesetze?



    4.2.2 Psychologische Gesetze?



    4.2.3 Hegels Konzeption des Mentalen



    4.3 Physiognomik und Schädellehre



    4.3.1 Variationen über »Innen« und »Außen« – fünf Gegensätze



    4.3.2 Die »verkehrten Verhältnisse« der Physiognomik



    4.3.3 Schädellehre



    4.4 Die Aktualität von Hegels Diskussion der beobachtenden Vernunft



    5. Die Natur als Setzung und Voraussetzung des Geistes



    5.1 Für wen ist die Natur Voraussetzung des Geistes?



    5.2 Der Geist als Wahrheit und absolut Erstes der Natur



    5.2.1 Verschwundene Natur?



    5.2.2 Die Idee als Wahrheit von Natur und Geist



    6. Schichtung oder Setzung?



    6.1 Die Merkmale des Schichtenmodells



    6.1.1 Die negative Konstrastfolie der gegabelten Welt



    6.1.2 Die schichtenontologische Alternative



    6.1.3 Die gemeinsamen Merkmale des substanzdualistischen Modells und der Schichtenmodelle



    6.2 Die Merkmale des reflexionslogischen Modells



    6.2.1 Drei attraktive Züge der hegelschen Alternative



    6.2.2 Hegels reflexionslogische Alternative



    6.3 Unhaltbare Metaphysik?



    Teil III: Die Objektivität des Geistes



    7. Selbstbewusstsein und Individuation



    7.1 Allgemeinheit, Besonderheit und Einzelheit



    7.2 Das Ich als zum Dasein gekommener Begriff



    7.3 Die logische Bestimmung des an und für sich freien Willens



    7.4 Der an und für sich freie Wille in seinem abstrakten Begriffe



    8. Wille und Personalität



    8.1 Der Aufbau der Einleitung in das abstrakte Recht



    8.2 Die logische Struktur der Einleitung in das abstrakte Recht



    8.2.1 Die Entwicklungsstufe des Willens im abstrakten Recht



    8.2.2 Die Momente des freien Willens und ihre rechtsphilosophische Bedeutung



    8.3 Die begriffliche Entfaltung der abstrakten Persönlichkeit im abstrakten Recht



    9. Handeln



    9.1 Hegels Kritik an der szientistischen Handlungstheorie in der Phänomenologie



    9.2 Hegels Handlungstheorie: Das Moralitätskapitel der Grundlinien



    9.2.1 Die Struktur der Handlung



    9.2.2 Die Struktur der Absicht



    9.2.3 Die Struktur des Handelnden



    9.2.4 Die essentielle Intersubjektivität des Handelns



    9.3 Hegels Handlungstheorie im aktuellen systematischen Kontext



    10. Verantwortung



    10.1 Eine methodologische Vorbemerkung



    10.2 Hegels Analyse unserer Praxis der Zuschreibung von Verantwortung



    10.2.1 Hegels generelle Strategie



    10.2.2 Drei Arten der Zurechnungsfähigkeit



    10.2.3 Hegels Konzeption der Exemption



    10.2.4 Hegels Kritik der Entschuldigungsstrategien



    10.3 Systematische Anschlussfragen



    10.3.1 Kausalität und Verantwortung



    10.3.2 Hegels kognitivistischer Askriptivismus



    10.3.3 Das Problem der Bewertungsstandards



    Teil IV: Die Aktualität der hegelschen Philosophie des Geistes



    11. Die Grammatik der Anerkennung



    11.1 Der Begriff des Geistes



    11.2 Der Begriff des Selbstbewusstseins



    11.3 Der reine Begriff des Anerkennens



    11.3.1 Hegels Analyse des Wir



    11.3.2 Zwei Arten von Anerkennungsrelationen



    12. Individuum, Gemeinschaft und Staat



    12.1 Die Grundstruktur der Gegenwartsdebatte



    12.1.1 Der Holismus-Totalitarismus-Vorwurf



    12.1.2 Individualismus und Holismus: die methodologisch-ontologische Ebene



    12.3 Hegels liberaler Kommunitarismus



    13. Anfechtbare Sittlichkeit



    13.1 Zentrale Merkmale des Pragmatismus



    13.2 Verwandtschaften und Hindernisse: Hegel als Pragmatist?



    13.2.1 Offensichtliche Verwandtschaften



    13.2.2 Problematische Beziehungen



    13.3 Die Fragilität des objektiven Geistes



    13.3.1 Der Ort des objektiven Geistes im Prozess der Selbstverwirklichung der Idee



    13.3.2 Die Fragilität des objektiven Geistes



    13.3.3 Begründung der Ethik?



    13.4 Die »Aufhebung der Moralität in Sittlichkeit« als pragmatistische Begründungsstrategie



    13.4.1 Hegels Gewissens- und Moralitätskritik



    13.4.2 Hegels pragmatistische Einsicht



    14. Personale Autonomie



    14.1 Personale Autonomie in der gegenwärtigen Philosophie



    14.1.1 Der erste Schritt zur Naturalisierung



    14.1.2 Der zweite Schritt in Richtung Naturalisierung



    14.2 Hegels Konzeption personaler Autonomie



    14.2.1 Die Drei-Ebenen-Analyse des Willens



    14.2.2 Personale Autonomie als Teil der Willensstruktur



    14.3 Probleme der hegelschen Konzeption



    15. Grenzenlose Autonomie? Ein Ausblick



    15.1 Natur, Natürlichkeit und Freiheit



    15.1.1 Konstitutive und normative Aspekte von Hegels Theorie des subjektiven Geistes



    15.1.2 Bioethische Konsequenzen



    15.2 Individuelle Selbstbestimmung und soziale Identität



    15.2.1 Autonomie als Fundament der biomedizinischen Ethik



    15.2.2 Die Bedeutung von Hegels Sozialontologie für die biomedizinische Ethik



    15.3 Holismus als Methode der biomedizinischen Ethik



    Literaturverzeichnis



    Namenregister