Einleitung: Ein Diskurs und ein Netzwerk 1
1. Kameralismus, Naturgeschichte und »die gartenmäßige Nutzung des Landes« 15
1.1. Kameralismus als Staatsräson 15
1.2. Naturgeschichte, Ökonomie und Kultur 32
1.3. Der Garten in der Ökonomie der Natur 39
1.4. Ökonomische Gärten 46
2. Gartenkultur in Franken 55
2.1. Politik im Garten 55
2.2. Von staatlicher Fürsorge, Erdmandeln und Esparsettensamen 66
2.2.1. 'Oeconomie-Kommissäre' und fränkische Macht 68
2.2.2. Ökonomische Versuche im Garten 78
2.2.3. Kamerale Reisetätigkeit 84
2.3. Kenntnisse in der Gartenkultur 88
2.4. Der Ansbacher Hofgarten 94
2.5. Pläne für eine Experimental- und Musterwirtschaft 107
2.6. Ein zertrümmertes Gartenwesen 115
2.7. Transformationen 131
3. Berliner Institutionen 145
3.1. Die gärtnerische Ausbildungsmisere um 1800 145
3.2. Eine Schule für die preußische Gartenkunst 154
3.3. Botanik und Staatsmacht: Das Vorbild des Jardin des plantes 159
3.3.1. Paris 1815 159
3.3.2. In »vertraute[r] Bekanntschaft mit dieser Wissenschaft«: Altenstein und die Botanik 163
3.3.3. »Plantes á demander pour le Jardin de Botaniques de Berlin« 173
3.3.4. Tätigkeit á Paris 183
3.3.5. 'Culture' im Jardin des plantes: Aufgeklärte Pflanzenkultur für Preußen 190
3.3.6. Ein sich formendes Netzwerk: Der Königlich Botanische Garten in Schöneberg und Pläne zur Beförderung des botanischen Studiums in Preußen 198
4. Für Wissenschaft und Kunst: eine Gärtnerschule in Preußen 213
4.1. Die Institutionalisierung der Gartenkunst 213
4.2. Peter Joseph Lenné oder was für einen Gärtnergesellen spricht 214
4.3. Die »Grundsätze« Peter Joseph Lennés 224
4.3.1. Die Organisation der Gärtnerschule 235
4.3.2. Die Einrichtung der Gärtnerschule 251
4.4. Ein Schema der Königlichen Hofgärten 258
4.5. Eine Garten für ökonomische und andere nutzbare Pflanzen 264
4.6. Lennés Prüfungsfragen (1820) 268
5. Eine Gartenschule für Landeskultur und ökonomische Verschönerungen 273
5.1. Das Schützsche Grundstück, Neu-Schöneberg No. 27/28 273
5.2. Landeskultur in Pommern: Altenstein, Cranz und das Rittergut Brusenfelde 283
5.3. »Entwurf zu Errichtung einer großen Gärtner Schule« 317
5.3.1. Der Hauptzweck der Schule: Diskurs einer preußischen Nützlichkeit 320
5.3.2. Die Organisation der Gärtnerschule 332
5.3.3. Der Unterricht der Gärtnerzöglinge 344
5.3.4. Das Lokal einer Schule: Der Institutsgarten 347
5.3.5. Das Lokal einer Schule: Die Ökonomiegebäude 353
5.4. Argumente 358
6. Die Gründung der Königlichen Gärtnerlehranstalt 363
6.1. Der Verein zur Beförderung des Gartenbaues in den Kgl. Preuß. Staaten 363
6.2. Die Königliche Gärtnerlehranstalt 368
6.3. Statuten und Verwaltungs-Pläne 376
Ein Diskurs und eine »gartenmäßige« Landnutzung 397
Bibliographie 413
Anhang 457
I Peter Joseph Lenné an Oberhofmarschall Baron von Maltzahn und den preußischen Staatsminister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten Altenstein, Potsdam den 20. Januar 1818 459
II Peter Joseph Lenné an den preußischen Staatsminister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten Altenstein, [??] den 15. Mai 1818 489
III Dr. Karl Cranz an preußischen Staatsminister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten Altenstein, Berlin den 27. Februar 1822 499
IV Dr. Karl Cranz an preußischen Staatsminister der geistlichen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten Altenstein, Berlin den 27. Februar 1822 531
V Dr. Karl Cranz an den preußischen Staatsminister der geistlichen, Unterrichts und Medizinalangelegenheiten Altenstein, Berlin den 8. März 1822 561
Abbildungen 619