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Die Brüder Karamasow

Roman in vier Teilen und einem Epilog

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Beschreibung

Sigmund Freud nannte sie den "großartigsten Roman, der je geschrieben wurde" - Dostojewskis monumentale Familienchronik "Die Brüder Karamasow", 1880 erstmals erschienen. In wenigen anderen großen Romanen der Weltliteratur verbinden sich ungeheure Motivfülle und geradezu magische Erzählkunst ähnlich virtuos wie hier: Vor dem Hintergrund einer packenden Kriminalgeschichte, dem gewaltsamen Tod ihres despotischen Vaters, führt das Schicksal der ungleichen Brüder den Leser tief in die beklemmenden Abgründe der menschlichen Seele.

Details

Verkaufsrang

3143

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2010

Verlag

Anaconda Verlag

Seitenzahl

1148

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/6,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3143

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.02.2010

Verlag

Anaconda Verlag

Seitenzahl

1148

Maße (L/B/H)

20,8/13,1/6,3 cm

Gewicht

955 g

Originaltitel

Bratja Karamasowa

Übersetzer

Hermann Röhl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86647-477-2

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Und das Alles wegen dreitausend Rubel

Bewertung aus Hürth am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für dreitausend Rubel so in die Bredouille zu geraten und dafür angeblich den eigenen Vater umzubringen und die damit verbundene Schuld auf sich zu nehmen, dafür zeichnet sich Fjodor Dostojewski in seinem religiösen, philosophischen Roman „Die Brüder Karamasow“ verantwortlich. Der Eine, Dimitri, der angeblich wegen dreitausend Rubel seinen Vater umbringt, kommt in ein Straflager und seine beiden Brüder Iwan und Aljoscha – der bei den Starzen seine Heimat findet und sich im Leben schwer zurechtfindet, als der Oberste der Starzen stirbt und er das Kloster verlassen muss – nehmen ein Teil der Schuld auf sich. Wie schon in „Schuld und Sühne“ empfindet Fjodor Dostojewski es so, dass wenn einer etwas getan hat, dafür auch bestraft werden soll. Warum aber die drei Brüder die Schuld am Tod des Vaters auf sich nehmen, obwohl dieser Sie grausam behandelt hat und Sie doch unschuldig sind, ist nicht nur das Spannende an diesem Roman, sondern geht auch ins Religiöse und Philosophische. Daneben – wie schon in dem Roman „Der Spieler“ – kommt Fjodor Dostojewski wieder auf das Thema „Spiel“ und welche Sucht damit verbunden ist. Dieser Roman beinhaltet Alles was ein großer Roman haben muss: Er ist religiös, er ist philosophisch, er ist ein Krimi, er ist voller Leidenschaft, er ist grausam, er ist humorvoll, er ist ganz einfach: DAS LEBEN!

Und das Alles wegen dreitausend Rubel

Bewertung aus Hürth am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für dreitausend Rubel so in die Bredouille zu geraten und dafür angeblich den eigenen Vater umzubringen und die damit verbundene Schuld auf sich zu nehmen, dafür zeichnet sich Fjodor Dostojewski in seinem religiösen, philosophischen Roman „Die Brüder Karamasow“ verantwortlich. Der Eine, Dimitri, der angeblich wegen dreitausend Rubel seinen Vater umbringt, kommt in ein Straflager und seine beiden Brüder Iwan und Aljoscha – der bei den Starzen seine Heimat findet und sich im Leben schwer zurechtfindet, als der Oberste der Starzen stirbt und er das Kloster verlassen muss – nehmen ein Teil der Schuld auf sich. Wie schon in „Schuld und Sühne“ empfindet Fjodor Dostojewski es so, dass wenn einer etwas getan hat, dafür auch bestraft werden soll. Warum aber die drei Brüder die Schuld am Tod des Vaters auf sich nehmen, obwohl dieser Sie grausam behandelt hat und Sie doch unschuldig sind, ist nicht nur das Spannende an diesem Roman, sondern geht auch ins Religiöse und Philosophische. Daneben – wie schon in dem Roman „Der Spieler“ – kommt Fjodor Dostojewski wieder auf das Thema „Spiel“ und welche Sucht damit verbunden ist. Dieser Roman beinhaltet Alles was ein großer Roman haben muss: Er ist religiös, er ist philosophisch, er ist ein Krimi, er ist voller Leidenschaft, er ist grausam, er ist humorvoll, er ist ganz einfach: DAS LEBEN!

Ausschweifend

Bewertung aus Göppingen (BaWü) am 17.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese gerne Klassiker, deshalb konnte ich mich schon allein an der Sprache Dostojewskis erfreuen. Leider ist das schon der einzige erfreuliche Aspekt an dem Roman. Dostojewski braucht ewig (genau genommen 2/3 des Inhalts) bis er auf den Punkt kommt und man als Leser überhaupt weiß, um was es in dem Buch gehen soll. Davor hunderte von Seiten ausschweifenden Geschwafels, das so gut wie nichts zur Haupthandlung beiträgt. Fazit: Hatte mir mehr davon versprochen. Man braucht viel Geduld und Durchhaltevermögen, um erst im letzten Drittel zum Kern der Geschichte vorzustoßen.

Ausschweifend

Bewertung aus Göppingen (BaWü) am 17.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich lese gerne Klassiker, deshalb konnte ich mich schon allein an der Sprache Dostojewskis erfreuen. Leider ist das schon der einzige erfreuliche Aspekt an dem Roman. Dostojewski braucht ewig (genau genommen 2/3 des Inhalts) bis er auf den Punkt kommt und man als Leser überhaupt weiß, um was es in dem Buch gehen soll. Davor hunderte von Seiten ausschweifenden Geschwafels, das so gut wie nichts zur Haupthandlung beiträgt. Fazit: Hatte mir mehr davon versprochen. Man braucht viel Geduld und Durchhaltevermögen, um erst im letzten Drittel zum Kern der Geschichte vorzustoßen.

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von Fjodor M. Dostojewski

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