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Fjodor M. Dostojewski

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821–1881) war das zweite von acht Kindern einer verarmten Adelsfamilie aus Moskau. Vier Jahre Zwangsarbeit wegen revolutionärer Umtriebe prägten sein Leben ebenso wie seine Spielleidenschaft und daraus resultierende Geldsorgen. Neben neun Romanen verfasste Dostojewski ab 1846 zahlreiche Erzählungen, Novellen und Essays.

Schuld und Sühne von Fjodor M. Dostojewski

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Schuld und Sühne

Schuld und Sühne

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Dostojewskijs in formaler Hinsicht vermutlich vollkommenstes Werk ist der künstlerische Ausdruck jener tiefen, moralische Abgründe auslotenden philosophischen Frage: Gibt es »einzigartige« Menschen, denen alles erlaubt ist? So wie Rodion Raskolnikow, der eine »nutzlose« alte Wucherin tötet, um seinen Auserwähltheitsanspruch zu beweisen: ein Übermensch zu sein, für den die Gesetze der Moral und die Stimme des Gewissens keine Gültigkeit haben.
Thomas Mann nannte es den »größten Kriminalroman aller Zeiten«: Dostojewskijs atemberaubendes Psychogramm eines Studenten, der in seiner moralischen Verblendung zum kaltblütigen Mörder wird. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.

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