Agnes

Roman

Peter Stamm

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Beschreibung

Im überheizten Lesesaal der Public Library in Chicago wechseln sie die ersten Blicke, bei einem Kaffee die ersten Worte. Eines Tages fordert Agnes ihn auf, ein Porträt über sie zu schreiben, sie will wissen, was er von ihr hält. Schnell zeigt sich, dass Bilder und Wirklichkeit sich nicht entsprechen – und dass die Phantasie immer mehr Macht über ihre Liebesbeziehung erhält.

Produktdetails

Verkaufsrang 8626
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 10.03.2011
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 160
Maße 14,4/9,3/1,5 cm
Gewicht 111 g
Auflage 5. Auflage
Reihe Fischer TaschenBibliothek
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-51151-8

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4/5

Ich finds richtig gut

Eine Kundin/ein Kunde aus Düsseldorf am 02.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Deutsch LK mussten wir es lesen und ich muss sagen, ich hab’s auch jetzt während des Studiums gerne noch einmal gelesen.

4/5

Ich finds richtig gut

Eine Kundin/ein Kunde aus Düsseldorf am 02.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Deutsch LK mussten wir es lesen und ich muss sagen, ich hab’s auch jetzt während des Studiums gerne noch einmal gelesen.

5/5

Gelungen und vor allem aussagekräftig

G. G. am 13.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist mehr als nur gelungen. Es ist ein Roman, der die Gefahren des Pygmalion- Effekts wunderbar aus Perspektive des schaffenden Künstlers schildert. So ist auch die dramatische Verarbeitung des ursprünglich antiken Themas ein warnendes Statement geworden. Die dramatische Auswirkung dessen und vor allem der unbewusste Missbrauch von Agnes lassen das Werk tiefgründig werden, auch wenn die Sprache einfach gehalten ist. Wie weit kann eine Partnerschaft funktionieren, wenn einer meint, den anderen umformen zu müssen und die Realität nicht akzeptieren will? Diese Beziehung ist zum scheitern verurteilt und wird in aller Tiefe nachvollziehbar geschildert. Für mich war das nicht nur eine Schullektüre, sondern auch ein warnender Wegweiser für die Zukunft. Inhaltlich überzeugend, denn Agnes ist eine besondere Person, während der Erzähler wirklich alles andere als charmant ist. Das Buch kann aus mehrfacher Sicht wunderbar interpretiert werden.

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Gelungen und vor allem aussagekräftig

G. G. am 13.01.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist mehr als nur gelungen. Es ist ein Roman, der die Gefahren des Pygmalion- Effekts wunderbar aus Perspektive des schaffenden Künstlers schildert. So ist auch die dramatische Verarbeitung des ursprünglich antiken Themas ein warnendes Statement geworden. Die dramatische Auswirkung dessen und vor allem der unbewusste Missbrauch von Agnes lassen das Werk tiefgründig werden, auch wenn die Sprache einfach gehalten ist. Wie weit kann eine Partnerschaft funktionieren, wenn einer meint, den anderen umformen zu müssen und die Realität nicht akzeptieren will? Diese Beziehung ist zum scheitern verurteilt und wird in aller Tiefe nachvollziehbar geschildert. Für mich war das nicht nur eine Schullektüre, sondern auch ein warnender Wegweiser für die Zukunft. Inhaltlich überzeugend, denn Agnes ist eine besondere Person, während der Erzähler wirklich alles andere als charmant ist. Das Buch kann aus mehrfacher Sicht wunderbar interpretiert werden.

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Mehr als nur eine einfache Geschichte

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Das Buch behandelt die Beziehung zwischen Agnes und dem wesentlich älteren, unbenannten Ich-Erzähler. Die beiden treffen sich in einer Bücherei und der Ich-Erzähler ist sofort von der jungen Frau, welche an ihrer Doktorarbeit im Bereich Physik arbeitet, angetan. Schnell lernen sich die beiden kennen und Agnes schafft es den Ich-Erzähler, welcher eigentlich keine Spuren in der Welt hinterlassen möchte, davon zu überzeugen eine Geschichte über die beiden zu schreiben. Was am Anfang noch eine schöne Liebesgeschichte ist, überholt schnell die Gegenwart und Agnes und der Ich-Erzähler lassen ihr Leben komplett von der Geschichte bestimmen. Agnes wird somit schnell vom Ich-Erzähler abhängig. Als Agnes wegen einer Krankheit länger nicht mehr beim Ich-Erzähler ist, entfremden sich die beiden etwas und der der Ich-Erzähler lernt eine neue Frau kennen, die sich zwischen die beiden zu drängen droht. Finden die beiden wieder zusammen oder droht das Aus für diese sonderbare Beziehung? Eine spannende Geschichte über Liebe, Leben und Tod, die zum Nachdenken anregt.
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Mehr als nur eine einfache Geschichte

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Das Buch behandelt die Beziehung zwischen Agnes und dem wesentlich älteren, unbenannten Ich-Erzähler. Die beiden treffen sich in einer Bücherei und der Ich-Erzähler ist sofort von der jungen Frau, welche an ihrer Doktorarbeit im Bereich Physik arbeitet, angetan. Schnell lernen sich die beiden kennen und Agnes schafft es den Ich-Erzähler, welcher eigentlich keine Spuren in der Welt hinterlassen möchte, davon zu überzeugen eine Geschichte über die beiden zu schreiben. Was am Anfang noch eine schöne Liebesgeschichte ist, überholt schnell die Gegenwart und Agnes und der Ich-Erzähler lassen ihr Leben komplett von der Geschichte bestimmen. Agnes wird somit schnell vom Ich-Erzähler abhängig. Als Agnes wegen einer Krankheit länger nicht mehr beim Ich-Erzähler ist, entfremden sich die beiden etwas und der der Ich-Erzähler lernt eine neue Frau kennen, die sich zwischen die beiden zu drängen droht. Finden die beiden wieder zusammen oder droht das Aus für diese sonderbare Beziehung? Eine spannende Geschichte über Liebe, Leben und Tod, die zum Nachdenken anregt.

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Relität und Fiktion

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Mit "Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet." stellt Peter Stamm das Ende an den Anfang und beginnt erst dann, die Geschichte zu erzählen, eine Liebesgeschichte zwischen Agnes und dem Erzähler, die zerstört wird, indem der Erzähler ihre Liebe zu Literatur macht und ihren Verlauf durch ihre Fiktionalisierung vorweg nimmt. Mir hat diese kurze Erzählung sehr gut gefallen. Obwohl der Leser den Namen des Erzählers nie erfährt, fühlt man sich ihm an jedem Punkt der Geschichte sehr nah, kann in ihn hineinfühlen. Tolle, sehr kurzweilige Leseempfehlung. Das war sicher nicht mein letztes Buch dieses Autoren.
4/5

Relität und Fiktion

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Mit "Agnes ist tot. Eine Geschichte hat sie getötet." stellt Peter Stamm das Ende an den Anfang und beginnt erst dann, die Geschichte zu erzählen, eine Liebesgeschichte zwischen Agnes und dem Erzähler, die zerstört wird, indem der Erzähler ihre Liebe zu Literatur macht und ihren Verlauf durch ihre Fiktionalisierung vorweg nimmt. Mir hat diese kurze Erzählung sehr gut gefallen. Obwohl der Leser den Namen des Erzählers nie erfährt, fühlt man sich ihm an jedem Punkt der Geschichte sehr nah, kann in ihn hineinfühlen. Tolle, sehr kurzweilige Leseempfehlung. Das war sicher nicht mein letztes Buch dieses Autoren.

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