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Die Brücke

2

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.05.2010

Abbildungen

m. zahlr. bunten Bild.

Illustriert von

Helga Bansch

Verlag

Jungbrunnen

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,4/21,8/1 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7026-5819-9

Beschreibung

Rezension

Da dürfen die Betrachter die Augen aufreißen und staunen … Eine sehr kluge Geschichte! (General-Anzeiger)
Ein wunderbar poetisches Buch! (Katharina Reiter, 1000 und 1 Buch)
… eine Erzählung von fabelhafter Anmut (Thomas Wolkinger, Falter)
Heinz Janisch ist ein Lyriker und auch ein Philosoph unter den Kinderbuchautoren …Oft lässt er Geschichten mit nur wenigen Worten ins Buch einziehen und zwischen den Illustrationen umherschaukeln. So auch in dem neuen Bildband, in dem sich die Illustratorin Helga Bansch wieder als eine aufmerksame und witzige Partnerin erweist. (Sabine Strobl-Auckenthaler, Tiroler Tageszeitung; erschienen auch in Beste Zeiten, einer Publikation der Österreichischen Zeitungen und Magazine zur Buch Wien 10)
Heinz Janischs großartige Einfachheit mit viel Tiefe und Helga Banschs unverkennbarer Illustrationsstil erreichen nicht nur Kinderherzen auf unmittelbarem Wege.
Die Materialmix-Bilder von Helga Bansch sind eine Augenweide. (OÖ Nachrichten)
Eine sehr kluge und wunderschön gezeichnete Geschichte übers Nachgeben. (Sascha Langenbach, Berliner Kurier)
Gekonnt knapp und poetisch erzählt Heinz Janisch die Geschichte der Kontrahenten, die schließlich gemeinsam eine Lösung finden … ohne ihr Gesicht zu verlieren.(Buchjournal)
Wieder ein kleines Meisterwerk des erprobten Duos Janisch/Bansch. (AG Jugendliteratur und Medien, Bayern)
So große Probleme in einer kleinen Geschichte in einem wunderschönen Bilderbuch, über das noch viel mehr zu berichten wäre. (Ulrich Baselau, AG Jugendliteratur und Medien)
… wenn beide um sich herum tanzen, und einander ganz fest halten, wenn sie sich dann strahlend in die Augen schauen, dann kann sich jedes Kind vorstellen, dass die Welt doch gerettet werden kann! … Die Bilder sind von verzaubernder Leichtigkeit – denn das alles ist eigentlich auch gar nicht schwer. (Harry & Pooh) 2010/2011
Ein wunderbares Bilderbuch über Konflikt, Kompromiss und die Weisheit des Nachgebens.
Dieses wundervolle Bilderbuch von Heinz Janisch und Helga Bansch ist eine Kostbarkeit, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte!

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Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 3 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

21.05.2010

Abbildungen

m. zahlr. bunten Bild.

Illustriert von

Helga Bansch

Verlag

Jungbrunnen

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

25,4/21,8/1 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

7

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7026-5819-9

Herstelleradresse

Jungbrunnen Verlag
Rauhensteingasse 5
1011 Wien
AT

Email: GPSR Kontakt

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  • Bewertung

    aus Wien

    5/5

    28.03.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Brücke

    Die Brücke ist ein nettes Buch und es ist leicht zu verstehen, daher auch schon für kleinere Kinder geeignet. Es geht darum, eine Lösung und einen Kompromiss zu finden. Den Raben finde ich persönlich nicht so schön, er sieht blutrünstig aus, ansonsten ist es lieb gestaltet.

  • RezensentInnen des Österreichischen Bibliothekswerks

    5/5

    31.03.2011

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Terraingewinnung und Machtanspruch, das Thema der Kriege findet hier eine friedliche Lösung.

    Die Begegnung eines gewaltigen Bären und eines Riesen in der Mitte der sehr schmalen Brücke über dem Fluss lässt nichts Gutes ahnen. Beide Kraftprotze fühlen sich in ihrer Freiheit bedroht. Ein Umkehren kommt nicht in Frage. Inakzeptable Lösungen werden verworfen. Aus dem unmöglichen "An-einander-Vorbei" werden behutsam "ganz kleine Schritte" zueinander. Trotz des konzentrierten Textes und seiner Überschaubarkeit erfährt die hitzige Emotion ihre Spannungsdichte in dramaturgisch eingesetzten Sprachformen und Gegensätzen. Indirekte Rede während des Machtauslotens wird in der Lösungssuche zum Dialog, zur Annäherung. Wenn Worte sich zunächst im "Nein" aufbäumen, so findet sich die Auflösung jeder Wucht in den kleinen Schritten, im schwebenden Tanz. "Der Fluss kennt viele Geschichten" - die am Ende wiederholten ersten Sätze sind wie eine Umarmung der ganzen, runden Welt. Damit gibt Heinz Janisch der Illustratorin Helga Bansch größtmöglichen Raum. Es genügt nicht nur ein Blick, um alles zu entdecken. Folgt man den Illustrationsfäden befindet man sich in einer kleinen Weltgeschichte. Collagen aus alten Landkarten und vergilbten Heften, teils mit arabischen, teils chinesischen Schriftzeichen, Ortsnamen und karierten Linien bilden die Berge und Hügel des Hintergrundes. Liebevoll gesammelte Spuren schon gelebter Erde. Im Fluss wechseln während der Brückenszenen Ruderboote, bis sie dem Tageslauf gemäß am Ufer anlegen. Die Wahrnehmungen der grimmigen Gesichtszüge des Gegenüber finden in kleinen fotoähnlichen Rahmungen die Abgrenzung zum mächtigen Ego. Solange Liebe und Mut auf dieser Welt keimen, und sei es auf einer langen, schmalen Brücke über dem Fluss, findet der Frieden seinen Weg. Diese Text-Bild-Melodie sei allen Bibliotheken ans Herz gelegt. (Claudia Hufnagel-Zenz)

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Unsere Meinungen

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    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

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    5/5

    14.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kompromiss heißt, etwas zu erreichen, nicht etwas aufzugeben

    Ein Bär und ein Riese wollen die gleiche schmale Brücke überqueren, und keiner ist gewillt, noch mal zurückzugehen, um dem anderen den Vortritt zu lassen. Die Illustratorin Helga Bansch wählt spannende Perspektiven, um die Geschichte optisch auszukleiden. Sie führt einen Raben ein, der mit der Handlung nichts zu tun hat und lässt ihn Beobachter sein, sodass die Geschichte auch mal von oben betrachtet wird. Andere Bilder sind Großaufnahmen der erbitterten Kontrahenten, bei denen man den Eindruck hat, eine Spur zu nah dran zu sein, sodass einem direkt etwas mulmig wird. Der Konflikt lässt sich lösen. Und das nutzt Bansch als Gelegenheit, sich wieder etwas zu entfernen, die Beklemmung zu nehmen. Heinz Janisch, der Autor, hingegen gibt einen Rahmen, der zeigt, dass dieser kurz so erhitzte Moment nur einer von vielen Momenten im Verlauf der Zeit ist. So entsteht ein Buch, das einlädt, bei einem Konflikt nicht darüber nachzudenken, wie man nur seine eigenen Interessen durchsetzt, sondern auch die der anderen bedienen kann. Ein toller Anfang für Frustrationstoleranz und Empathie.

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