Simulation in Produktion und Logistik

Inhaltsverzeichnis

1 Einführung.- 1.1 Zielstellung.- 1.2 Eingrenzung.- 1.3 Was ist Simulation?.- 1.3.1 Nachbildung eines Systems in einem Modell.- 1.3.2 Dynamische Prozesse.- 1.3.3 Experimentierfähigkeit.- 1.3.4 Übertragbare Erkenntnisse.- 1.4 Animation und Meßgrößen.- 1.5 Wann ist Simulation notwendig?.- 1.6 Was leistet Simulation in Produktion und Logistik?.- 1.7 Perspektiven.- 1.8 Literatur.- 2 Warenumschlag.- 2.1 Neue Aspekte des Simulationseinsatzes in Warenumschlags- und Distributionslager-Systemen.- 2.2 Planung und Realisierung der Restrukturierungm Distributionslager Wiesbaden der Panasonic Deutschland GmbH.- 2.2.1 Einleitung.- 2.2.2 Planungsphase.- 2.2.3 Realisierungsphase.- 2.2.4 Neue Lager- und Kommissionierorganisation.- 2.2.5 Restrukturierung der Systemsteuerung.- 2.2.6 Zusätzlicher Nutzen des Simulationseinsatzes.- 2.2.7 Fazit und Ausblick.- 2.3 Simulationseinsatz bei der Planung des Internationalen Postzentrums in Frankfurt am Main.- 2.3.1 Einleitung.- 2.3.2 Grundlegende Abläufe im IPZ.- 2.3.3 Grobsimulation.- 2.3.3.1 Modellierung.- 2.3.3.2 Versuchsplanung.- 2.3.4 Feinsimulation.- 2.3.4.1 Modellierung.- 2.3.4.2 Experimente und Ergebnisse.- 2.3.5 Fazit und Ausblick.- 2.4 Zusammenfassung.- 2.5 Literatur.- 3 Innerbetriebliche Logistik.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Auslegung eines Logistiksystems für die Herstellung von Elektronikbauteilen.- 3.2.1 Ausgangssituation.- 3.2.2 Problemstellung.- 3.2.3 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.2.4 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.2.5 Resümee.- 3.3 Auslegung und Steuerung einer Produktionsanlage mit automatisiertem Zwischenlager zwischen Produktion und Verpackung.- 3.3.1 Ausgangssituation.- 3.3.2 Umsetzung der Ausgangssituation im Simulationsmodell.- 3.3.3 Problemstellung.- 3.3.4 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.3.5 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.3.6 Resümee.- 3.3.6.1 Modellierung.- 3.3.6.2 Training-on-the-Job.- 3.3.6.3 Aufwand.- 3.4 Simulationsgestützte Gestaltung des Staplertransports für ein Zentrallager in der Chemieindustrie.- 3.4.1 Ausgangssituation.- 3.4.2 Aufgabenfelder und Planungsschritte.- 3.4.3 Vorauslegung mit Hilfe der Fahrzeuganzahldiagnose (FAD).- 3.4.4 Durchführung der Fahrzeuganzahldiagnose.- 3.4.5 Ergebnisse der Fahrzeuganzahldiagnose.- 3.4.6 Das Zusammenspiel analytischer und simulativer Methoden.- 3.4.7 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.4.8 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.5 Simulationsgestützte Planung eines integrierten Produktions- und Transportsystems in der chemischen Industrie.- 3.5.1 Besonderheit der chemischen Industrie.- 3.5.2 Ausgangssituation.- 3.5.3 Problemstellung.- 3.5.4 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.5.5 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.5.6 Resümee.- 3.6 Zusammenfassung.- 3.7 Literatur.- 4 Fertigung und Montage.- 4.1 Aufgabenfelder der Simulation.- 4.2 Taktzeituntersuchung und Verfügbarkeitsanalyse an einer Fertigungslinie für PKW-Türinnenverkleidungen.- 4.2.1 Aufgabenstellung und Ziele der Untersuchung.- 4.2.2 Grundlagen der Untersuchung.- 4.2.3 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 4.2.3.1 Ausbringung der Linie.- 4.2.3.2 Zeitanteile der Betriebszustände einzelner Arbeitsstationen.- 4.2.3.3 Belegung von Zwischenpuffern.- 4.2.4 Fazit.- 4.3 Simulation einer Bypassfertigung elektromechanischer Komponenten.- 4.3.1 Ausgangssituation.- 4.3.2 Aufgabenstellung.- 4.3.3 Durchführung des Simulationsprojektes.- 4.3.4 Fazit.- 4.4 Engpaßuntersuchung bei der Zementbeschichtung von Stahlrohren.- 4.4.1 Ziele der Studie.- 4.4.2 Eingangsdaten, Variationsparameter und Randbedingungen des Simulationsmodells.- 4.4.3 Simulationsergebnisse.- 4.4.4 Schlußfolgerungen aus den Simulationsergebnissen und abgeleitete Verfahrensweisen.- 4.5 Funktionsüberprüfung und Optimierung einer automatisierten Drehzelle.- 4.5.1 Aufgabenstellung.- 4.5.2 Aufbau der Doppeldrehzelle.- 4.5.3 Ablaufsteuerung.- 4.5.4 Das Simulationsmodell.- 4.5.5 Ergebnisse.- 4.6 Zusammenfassung.- 4.7 Literatur.- 5 Personaleinsatz.- 5.1 Simulationsunterstützte Personaleinsatzplanung.- 5.1.1 Planung von Fertigungssystemen unter Berücksichtigung des Personals.- 5.1.2 Personalorientierte Simulationsverfahren.- 5.2 Systematische Personalstrukturplanung im Fertigungsbereich.- 5.2.1 Einleitung.- 5.2.2 Beschreibung einer Fertigung von Blechhalbzeugen.- 5.2.3 Simulationsunterstützte Personalstrukturplanung.- 5.2.3.1 Konventionelle Planung von Personal strukturen.- 5.2.3.2 Systematische Planung von Personal strukturen.- 5.2.4 Entwicklung von Personal strukturen für die Fertigung von Blechhalbzeugen.- 5.2.5 Vergleich der Simulationsergebnisse.- 5.2.6 Zusammenfassung und Ausblick.- 5.3 Montageplanung mit Hilfe der Simulation.- 5.3.1 Einleitung.- 5.3.2 Ziel.- 5.3.3 Vorgehensweise.- 5.3.4 Ausgangssituation.- 5.3.5 Beschreibung der durchgeführten Simulationsversuche.- 5.3.6 Ergebnisse aus den Simulationsversuchen.- 5.3.7 Folgerungen und Maßnahmen.- 5.4 Simulationsgestützte flexible Personaleinsatzplanungeine Studie für die Kromschröder AG, Osnabrück.- 5.4.1 Einleitung.- 5.4.2 Aufbau der Simulationsstudie.- 5.4.3 Durchführung der Experimente.- 5.4.4 Ergebnis und Zusammenfassung.- 5.4.5 Ausblick.- 5.5 Optimierung des Bediener-Einsatzes in Fertigungsprozessen.- 5.5.1 Bedeutung der Simulation für mittelständische Unternehmen.- 5.5.2 Aufgabenstellung zur Optimierung des Bediener-Einsatzes.- 5.5.3 Lösungsweg zur Optimierung des Bediener-Einsatzes.- 5.5.4 Umsetzung der Simulationsergebnisse.- 5.6 Zukünftige Anwendungsaspekte der personalorientierten Simulation.- 5.6.1 Verfahren zur simulationsunterstützten Personaleinsatzplanung.- 5.6.2 Weiterführende Aspekte der personalorientierten Simulation.- 5.7 Literatur.- 6 Organisationsformen.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Einführung der teamorientierten Produktion in einer Manufaktur.- 6.2.1 Ausgangssituation.- 6.2.2 Projekt vorgehen.- 6.2.3 Bildung von Teams: Qualifikation und Organisation.- 6.2.4 Der Ofenprozeß: zentrale Einheit im teamorientierten Umfeld?.- 6.2.5 Die Simulation.- 6.2.5.1 Bewertung der Teamkonzepte.- 6.2.5.2 Vergleich der Ofenkonzepte.- 6.3 Montage von Präzisionsmechaniken.- 6.3.1 Gruppentechnologische Planung und Simulation.- 6.3.2 Situation.- 6.3.3 Planungsablauf.- 6.3.4 Das verwendete Simulationssystem.- 6.3.5 Untersuchung des Ist-Systems.- 6.3.6 Neues Montagekonzept.- 6.3.7 Zusammenfassung und Ausblick.- 6.4 Simulation in der integrierten Produkt- und Prozeßmodellierung.- 6.4.1 Einführung.- 6.4.2 Anwendung in kleinen und mittleren Unternehmen.- 6.4.3 Fazit.- 6.5 Zusammenfassung.- 6.6 Literatur.- 7 Auftragsdurchlauf, Produktions- und Fertigungssteuerung.- 7.1 Aufgabenfelder.- 7.2 Test und Bewertung eines Fertigungssteuerungskonzeptes in einem Automobilwerk.- 7.2.1 Aufgabenstellung.- 7.2.2 Vorgehensweise.- 7.2.3 Dynamisches Modell zur parallelen Betrachtung von Materialfluß und Steuerung.- 7.2.4 Das Modell der Produktion.- 7.2.5 Konzept-Szenarien und Ergebnisse.- 7.3 Einführung einer Verbrauchssteuerung bei einem Hersteller von Elektrowerkzeugen.- 7.3.1 Ausgangssituation.- 7.3.2 Schulung durch Simulation mit Hilfe eines Planspiels.- 7.3.3 Simulationseinatz zur Auslegung der Kenngrößen einer Verbrauchssteuerung.- 7.3.4 Bewertung der logistischen Qualität.- 7.3.5 Ergebnis.- 7.4 Verbesserung der Werkzeugversorgung in einem Maschinenbauunternehmen.- 7.4.1 Ausgangssituation.- 7.4.2 Aufgabenstellung.- 7.4.3 Vorgehensweise.- 7.4.4 Simulationsexperimente und Ergebnisse.- 7.4.5 Resultate und Zusammenfassung.- 7.5 Einsatz eines Assistenzsystems zur Optimierung der Produktionsprozesse in einem Edelstahl werk.- 7.5.1 Ausgangssituation.- 7.5.2 Einführung des Assistenzsystems.- 7.5.3 Aufbau des Assistenzsystems.- 7.5.4 Beschreibung der Steuerungsstrategien.- 7.5.5 Randbedingungen für die Reihenfolgebildung an der Walzstraße.- 7.5.6 Verwendetes Dispositionsregelwerk und Kriterien zur Reihenfolgebildung.- 7.5.7 Linguistische Variablen.- 7.5.8 Regeln.- 7.5.9 Ergebnisse.- 7.5.10 Fazit.- 7.6 Zusammenfassung.- 7.7 Literatur.- 8 Richtlinien zur Simulationsanwendung in Produktion und Logistik.- 8.1 Einfuhrung.- 8.2 Die VDI-Richtlinie 3633.- 8.2.1 Richtlinienarbeit im Verein Deutscher Ingenieure.- 8.2.2 Entwicklung der VDI-Richtlinie 3633.- 8.2.3 Struktur und Kernaussagen der VDI-Richtlinie 3633.- 8.2.3.1 Blatt 1: Grundlagen.- 8.2.3.2 Blatt: Begriffsdefinitionen.- 8.2.3.3 Blatt 2: Lastenheft/Pflichtenheft und Leistungsbeschreibung für die Simulationsstudie.- 8.2.3.4 Blatt 3: Experimentplanung und -auswertung.- 8.2.3.5 Blatt 4: Auswahl von Simulationswerkzeugen: Leistungsumfang und Unterscheidungskriterien.- 8.2.3.6 Blatt 5: Integration der Simulation in die betrieblichen Abläufe.- 8.2.3.7 Weitere Richtlinienblätter.- 8.2.4 Bedeutung der Richtlinie.- 8.3 Der ASIM-Leitfaden für Simulationsbenutzer in der Produktion und Logistik.- 8.3.1 Struktur und Inhalte des Leitfadens.- 8.3.2 Bedeutung des Leitfadens.- 8.4 Zusammenfassende Bewertung.- 8.5 Literatur.- Autoren.

Simulation in Produktion und Logistik

Fallbeispielsammlung

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Simulation in Produktion und Logistik

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Beschreibung

Mit dieser Fallbeispielsammlung stellen zahlreiche Experten aus Universität und Praxis die vielfältigen Möglichkeiten und denkbaren Anwendungen der Simulation im Unternehmen vor. Das Buch ist zunächst einmal eine Informationsbasis für den Produktions- oder Logistikspezialisten im Unternehmen. Doch sollte eigentlich auch jeder angehende Ingenieur ein Exemplar des Buches im Schrank stehen haben, denn längst schon darf man die Simulation mit ihren vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zum allgemeingültigen Wissenskanon des Ingenieurs zählen.

Markus Rabe studierte in Konstanz Physik und promovierte in Ingenieurwissenschaften an der TU Berlin. Als Abteilungsleiter und Mitglied des Institutsleitungskreises am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK) in Berlin berät er Unternehmen zu Aufgaben der Unternehmens- und Fabrikplanung und leitet internationale Forschungsprojekte.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.1998

Herausgeber

Axel Kuhn + weitere

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

199

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.02.1998

Herausgeber

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

199

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/1,1 cm

Gewicht

338 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-63854-4

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IPZ.- 2.3.3 Grobsimulation.- 2.3.3.1 Modellierung.- 2.3.3.2 Versuchsplanung.- 2.3.4 Feinsimulation.- 2.3.4.1 Modellierung.- 2.3.4.2 Experimente und Ergebnisse.- 2.3.5 Fazit und Ausblick.- 2.4 Zusammenfassung.- 2.5 Literatur.- 3 Innerbetriebliche Logistik.- 3.1 Einleitung.- 3.2 Auslegung eines Logistiksystems für die Herstellung von Elektronikbauteilen.- 3.2.1 Ausgangssituation.- 3.2.2 Problemstellung.- 3.2.3 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.2.4 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.2.5 Resümee.- 3.3 Auslegung und Steuerung einer Produktionsanlage mit automatisiertem Zwischenlager zwischen Produktion und Verpackung.- 3.3.1 Ausgangssituation.- 3.3.2 Umsetzung der Ausgangssituation im Simulationsmodell.- 3.3.3 Problemstellung.- 3.3.4 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.3.5 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.3.6 Resümee.- 3.3.6.1 Modellierung.- 3.3.6.2 Training-on-the-Job.- 3.3.6.3 Aufwand.- 3.4 Simulationsgestützte Gestaltung des Staplertransports für ein Zentrallager in der Chemieindustrie.- 3.4.1 Ausgangssituation.- 3.4.2 Aufgabenfelder und Planungsschritte.- 3.4.3 Vorauslegung mit Hilfe der Fahrzeuganzahldiagnose (FAD).- 3.4.4 Durchführung der Fahrzeuganzahldiagnose.- 3.4.5 Ergebnisse der Fahrzeuganzahldiagnose.- 3.4.6 Das Zusammenspiel analytischer und simulativer Methoden.- 3.4.7 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.4.8 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.5 Simulationsgestützte Planung eines integrierten Produktions- und Transportsystems in der chemischen Industrie.- 3.5.1 Besonderheit der chemischen Industrie.- 3.5.2 Ausgangssituation.- 3.5.3 Problemstellung.- 3.5.4 Durchführung der Simulationsstudie.- 3.5.5 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 3.5.6 Resümee.- 3.6 Zusammenfassung.- 3.7 Literatur.- 4 Fertigung und Montage.- 4.1 Aufgabenfelder der Simulation.- 4.2 Taktzeituntersuchung und Verfügbarkeitsanalyse an einer Fertigungslinie für PKW-Türinnenverkleidungen.- 4.2.1 Aufgabenstellung und Ziele der Untersuchung.- 4.2.2 Grundlagen der Untersuchung.- 4.2.3 Ergebnisse der Simulationsstudie.- 4.2.3.1 Ausbringung der Linie.- 4.2.3.2 Zeitanteile der Betriebszustände einzelner Arbeitsstationen.- 4.2.3.3 Belegung von Zwischenpuffern.- 4.2.4 Fazit.- 4.3 Simulation einer Bypassfertigung elektromechanischer Komponenten.- 4.3.1 Ausgangssituation.- 4.3.2 Aufgabenstellung.- 4.3.3 Durchführung des Simulationsprojektes.- 4.3.4 Fazit.- 4.4 Engpaßuntersuchung bei der Zementbeschichtung von Stahlrohren.- 4.4.1 Ziele der Studie.- 4.4.2 Eingangsdaten, Variationsparameter und Randbedingungen des Simulationsmodells.- 4.4.3 Simulationsergebnisse.- 4.4.4 Schlußfolgerungen aus den Simulationsergebnissen und abgeleitete Verfahrensweisen.- 4.5 Funktionsüberprüfung und Optimierung einer automatisierten Drehzelle.- 4.5.1 Aufgabenstellung.- 4.5.2 Aufbau der Doppeldrehzelle.- 4.5.3 Ablaufsteuerung.- 4.5.4 Das Simulationsmodell.- 4.5.5 Ergebnisse.- 4.6 Zusammenfassung.- 4.7 Literatur.- 5 Personaleinsatz.- 5.1 Simulationsunterstützte Personaleinsatzplanung.- 5.1.1 Planung von Fertigungssystemen unter Berücksichtigung des Personals.- 5.1.2 Personalorientierte Simulationsverfahren.- 5.2 Systematische Personalstrukturplanung im Fertigungsbereich.- 5.2.1 Einleitung.- 5.2.2 Beschreibung einer Fertigung von Blechhalbzeugen.- 5.2.3 Simulationsunterstützte Personalstrukturplanung.- 5.2.3.1 Konventionelle Planung von Personal strukturen.- 5.2.3.2 Systematische Planung von Personal strukturen.- 5.2.4 Entwicklung von Personal strukturen für die Fertigung von Blechhalbzeugen.- 5.2.5 Vergleich der Simulationsergebnisse.- 5.2.6 Zusammenfassung und Ausblick.- 5.3 Montageplanung mit Hilfe der Simulation.- 5.3.1 Einleitung.- 5.3.2 Ziel.- 5.3.3 Vorgehensweise.- 5.3.4 Ausgangssituation.- 5.3.5 Beschreibung der durchgeführten Simulationsversuche.- 5.3.6 Ergebnisse aus den Simulationsversuchen.- 5.3.7 Folgerungen und Maßnahmen.- 5.4 Simulationsgestützte flexible Personaleinsatzplanungeine Studie für die Kromschröder AG, Osnabrück.- 5.4.1 Einleitung.- 5.4.2 Aufbau der Simulationsstudie.- 5.4.3 Durchführung der Experimente.- 5.4.4 Ergebnis und Zusammenfassung.- 5.4.5 Ausblick.- 5.5 Optimierung des Bediener-Einsatzes in Fertigungsprozessen.- 5.5.1 Bedeutung der Simulation für mittelständische Unternehmen.- 5.5.2 Aufgabenstellung zur Optimierung des Bediener-Einsatzes.- 5.5.3 Lösungsweg zur Optimierung des Bediener-Einsatzes.- 5.5.4 Umsetzung der Simulationsergebnisse.- 5.6 Zukünftige Anwendungsaspekte der personalorientierten Simulation.- 5.6.1 Verfahren zur simulationsunterstützten Personaleinsatzplanung.- 5.6.2 Weiterführende Aspekte der personalorientierten Simulation.- 5.7 Literatur.- 6 Organisationsformen.- 6.1 Einleitung.- 6.2 Einführung der teamorientierten Produktion in einer Manufaktur.- 6.2.1 Ausgangssituation.- 6.2.2 Projekt vorgehen.- 6.2.3 Bildung von Teams: Qualifikation und Organisation.- 6.2.4 Der Ofenprozeß: zentrale Einheit im teamorientierten Umfeld?.- 6.2.5 Die Simulation.- 6.2.5.1 Bewertung der Teamkonzepte.- 6.2.5.2 Vergleich der Ofenkonzepte.- 6.3 Montage von Präzisionsmechaniken.- 6.3.1 Gruppentechnologische Planung und Simulation.- 6.3.2 Situation.- 6.3.3 Planungsablauf.- 6.3.4 Das verwendete Simulationssystem.- 6.3.5 Untersuchung des Ist-Systems.- 6.3.6 Neues Montagekonzept.- 6.3.7 Zusammenfassung und Ausblick.- 6.4 Simulation in der integrierten Produkt- und Prozeßmodellierung.- 6.4.1 Einführung.- 6.4.2 Anwendung in kleinen und mittleren Unternehmen.- 6.4.3 Fazit.- 6.5 Zusammenfassung.- 6.6 Literatur.- 7 Auftragsdurchlauf, Produktions- und Fertigungssteuerung.- 7.1 Aufgabenfelder.- 7.2 Test und Bewertung eines Fertigungssteuerungskonzeptes in einem Automobilwerk.- 7.2.1 Aufgabenstellung.- 7.2.2 Vorgehensweise.- 7.2.3 Dynamisches Modell zur parallelen Betrachtung von Materialfluß und Steuerung.- 7.2.4 Das Modell der Produktion.- 7.2.5 Konzept-Szenarien und Ergebnisse.- 7.3 Einführung einer Verbrauchssteuerung bei einem Hersteller von Elektrowerkzeugen.- 7.3.1 Ausgangssituation.- 7.3.2 Schulung durch Simulation mit Hilfe eines Planspiels.- 7.3.3 Simulationseinatz zur Auslegung der Kenngrößen einer Verbrauchssteuerung.- 7.3.4 Bewertung der logistischen Qualität.- 7.3.5 Ergebnis.- 7.4 Verbesserung der Werkzeugversorgung in einem Maschinenbauunternehmen.- 7.4.1 Ausgangssituation.- 7.4.2 Aufgabenstellung.- 7.4.3 Vorgehensweise.- 7.4.4 Simulationsexperimente und Ergebnisse.- 7.4.5 Resultate und Zusammenfassung.- 7.5 Einsatz eines Assistenzsystems zur Optimierung der Produktionsprozesse in einem Edelstahl werk.- 7.5.1 Ausgangssituation.- 7.5.2 Einführung des Assistenzsystems.- 7.5.3 Aufbau des Assistenzsystems.- 7.5.4 Beschreibung der Steuerungsstrategien.- 7.5.5 Randbedingungen für die Reihenfolgebildung an der Walzstraße.- 7.5.6 Verwendetes Dispositionsregelwerk und Kriterien zur Reihenfolgebildung.- 7.5.7 Linguistische Variablen.- 7.5.8 Regeln.- 7.5.9 Ergebnisse.- 7.5.10 Fazit.- 7.6 Zusammenfassung.- 7.7 Literatur.- 8 Richtlinien zur Simulationsanwendung in Produktion und Logistik.- 8.1 Einfuhrung.- 8.2 Die VDI-Richtlinie 3633.- 8.2.1 Richtlinienarbeit im Verein Deutscher Ingenieure.- 8.2.2 Entwicklung der VDI-Richtlinie 3633.- 8.2.3 Struktur und Kernaussagen der VDI-Richtlinie 3633.- 8.2.3.1 Blatt 1: Grundlagen.- 8.2.3.2 Blatt: Begriffsdefinitionen.- 8.2.3.3 Blatt 2: Lastenheft/Pflichtenheft und Leistungsbeschreibung für die Simulationsstudie.- 8.2.3.4 Blatt 3: Experimentplanung und -auswertung.- 8.2.3.5 Blatt 4: Auswahl von Simulationswerkzeugen: Leistungsumfang und Unterscheidungskriterien.- 8.2.3.6 Blatt 5: Integration der Simulation in die betrieblichen Abläufe.- 8.2.3.7 Weitere Richtlinienblätter.- 8.2.4 Bedeutung der Richtlinie.- 8.3 Der ASIM-Leitfaden für Simulationsbenutzer in der Produktion und Logistik.- 8.3.1 Struktur und Inhalte des Leitfadens.- 8.3.2 Bedeutung des Leitfadens.- 8.4 Zusammenfassende Bewertung.- 8.5 Literatur.- Autoren.