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Produktbild: Geist der Kochkunst

Geist der Kochkunst Mit einem Vorwort von Wolfgang Koeppen

10,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2010

Verlag

Insel

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

17,5/11/1,5 cm

Gewicht

168 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35333-1

Beschreibung

Rezension

»Rumohr verzichtet auf langatmige Aufzählungen ›geisttötender Kochbücher‹ und appelliert stattdessen an die Erfindungsgabe der Leser. Er schaltet immer wieder amüsante Historien und Exkurse ein, literar- und kulturhistorische Brosamen sind wie feine Würze in den Text eingestreut. Ein Verfahren, das den Appetit anregt, es wie einen Roman im Ganzen zu lesen.«

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2010

Verlag

Insel

Seitenzahl

271

Maße (L/B/H)

17,5/11/1,5 cm

Gewicht

168 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-35333-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Produktbild: Geist der Kochkunst
  • "Vorwort von Wolfgang Koeppen

    Vorrede zur zweiten Auflage

    Vorrede des Herausgebers

    Einleitung

    Erstes Buch: Elemente der Kochkunst

    Tierische Nahrungsstoffe

    - Begriff der Kochkunst

    - Von den allgemeinen Eigenschaften der eßbaren Naturstoffe

    - Vom Ursprung und von den ersten Erfordernissen der Kochkunst

    - Von der Einrichtung der Küche, nach dem Bedürfnisse gebildeter Völkerschaften

    - Vom Braten im allgemeinen

    - Von einigen besonderen Braten

    - Von dem Annetzen oder Anfeuchten der Braten und von den Fettstoffen im allgemeinen

    - Vom Braten durch eine langsame, verschlossene Hitze

    - Vom Sieden im allgemeinen

    - Vom Sieden des Fleisches und der Fische

    - Von der Brühe des Fleisches im allgemeinen

    - Von den Suppen

    - Von der Verwendung der Fleischbrühe zu Tunken, gemeinhin: Soßen

    - Vom Gallerte, vorzüglich insofern er vielmehr als eine verdichtete Fleischbrühe zu betrachten ist

    - Vom Dämpfen, Dünsten oder langsamen Einsieden des Fleisches

    - Vom Abbacken in einem siedenden Fettstoffe

    - Vom Backen des Fleisches innerhalb eines dem Backen bloßgestellten Teiges

    - Von gesottenen Füllungen

    - Von allerlei Arten, das Fleisch und die Fische längere Zeit in einem eßbaren Zustand zu erhalten

    Zweites Buch: Nahrungsstoffe und Würzen aus dem Pflanzenreiche

    - Von den mehligen Körnern, Samen und Wurzeln im allgemeinen

    - Vom Mehl und dessen Verwendung

    - Vom Backen des Brotes

    - Vom Backwerk im allgemeinen

    - Von allerlei gesottenen und gebackenen Mehlspeisen

    - Vom Brei im allgemeinen und im besonderen

    - Von den Gemüsen im allgemeinen

    - Von den nahrhafteren Gemüsen

    - Die Artischocke

    - Kürbis

    - Grüne, noch ungereifte Hülsenfrüchte

    - Fleischige Wurzeln

    - Pastinaken

    - Möhren

    - Schwarzwurzeln

    - Rüben

    - Petersilienwurzeln

    - Der Mangold oder die Beete

    - Gurken

    - Von den Gemüsen, welche bei einem festeren Zellengewebe und bei schwerfälliger Verdaulichkeit mehr würzen als nähren

    - Spargel

    - Kohlarten

    - Kopfkohl

    - Wirsing und Savoyerkohl

    - Grüne Bohnen, Veitsbohnen

    - Von den Gemüsen, welche bei einem feineren Zellengewebe wenig ernähren, aber entschieden würzen

    - Spinat

    - Sauerampfer

    - Endivien

    - Der Lattich

    - Suppenkräuter

    - Kräuter, welche eine sehr starke und eigentümliche Würze enthalten und daher nur zu besonderen Speisen passen

    - Zarte Salatkräuter

    - Schwammgewächse

    - Von würzenden Samen, Rinden, Wurzeln, Blättern, welche man im gedörrten Zustande zu verwenden pflegt; auch von gewürzhaften Sülzen

    - Vom Zucker, vom Obst und allen Süßigkeiten

    Drittes Buch: Vom Essen

    - Von der Erziehung zum Essen

    - Wie ein Knab zum Tische sich anschicken und denselben bereiten soll

    - Wie ein Knab, wenn er zu Tische dienet, sich verhalten soll

    - Wie ein Knab sich verhalten soll, wenn er mit zu Tische sitzt

    - Von der Einfachheit oder Vielfältigkeit der Speisen

    - Von den Bewegungen und Zuständen des Gemütes, die man vermeiden soll, in sich selbst oder in anderen während des Essens anzuregen oder zu unterhalten

    - Vom rechten Gebrauche häuslicher Mahlzeiten

    - Von Gastereien und Schmäusen

    - Von der Kochkunst für Kranke und Genesende

    Anhang

    - Bruchstück aus den Reisebemerkungen meines Vetters Ernst Krüsch, ehemaligen Kammerdieners, nunmehrigen Gastgebers zum Bären in Aranjuez

    - Anmerkungen

    - Namen-und Sachregister"