Krebs eine Chance zum Leben Aufbruch zu meinem spirituellen Weg
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- Deutsch ausgewählt
24,90 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
25.08.2010
Abbildungen
mit 16 Farbabbildungen
Verlag
BoD – Books on DemandSeitenzahl
244
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,9 cm
Gewicht
775 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8391-8997-9
Immer wieder geschieht es, dass man durch Krankheiten auf sein „Ich“ zurückgeführt wird. So geschah es auch mir. Ich lebte nach meiner Scheidung ein sehr ungesundes, stressiges, qualvolles Leben. Meine Spiritualität fing eigentlich schon in der Kindheit an, ich hatte Vorahnungen und Träume die sich bewahrheiteten. Es hieß immer, das Kind spinnt schon wieder. Mir sagte man, ich soll aus meinen Träumereien aufwachen und endlich mal Ruhe geben. Es kam der Tag, da sagte ich nichts mehr. So verlor sich diese Intuition, Vorahnung, für eine Zeit. Ich lebte in meiner Märchenwelt und behielt alles für mich. Aber auch meine Ehe war nicht einfach, dazu später. Was ich mir und meinen Kindern zumutete, durch einen Partner nach meiner Ehe, der in seinen Rauschzuständen uns die Kraft nahm, andererseits, auch wieder gab, dass alles kann ich heute nicht mehr gutmachen. Es ist passiert. Es sollte wohl alles so sein, um zu lernen. Vergangenheit, kann man nur im „Jetzt“ verschwinden lassen. So sind auch die Schuldgefühle und Schmerzen verschwunden. Irgendwann kam ich dann aus der Angst und der Lethargie heraus. Ich war vorher dreiundzwanzig Jahre verheiratet, eigentlich kannten wir uns fünfundzwanzig Jahre mit denen vor der Ehe. Der Mann ging irgendwann einen ganz anderen Weg. Viele Frauen sind in einer ähnlichen Lage, nur mit anderen Bildern. Durch meinen neuen Lebenspartner, mit dem, noch schlimmeres kam, waren es genau vierunddreißig Jahre Lebenserfahrung, um zu wachsen. Bis ich mich auch noch von meinem neuen Lebenspartner befreite und er verschwand, das heißt, ich hatte ihn schon vorher rausgeworfen. Wir wohnten nicht mehr zusammen, doch wollten wir es nur noch mal versuchen, ich ließ ihn nicht mehr zu mir in meine Wohnung einziehen. Er hatte seine eigene Wohnung unter mir, die ich ihn bat damals zu nehmen, als wir von Lampertheim nach Hofheim zogen. Keine Ahnung warum. Es war nur so ein Gefühl, wobei es bei mir nur noch eine Frage der Zeit gewesen wäre, bis ich komplett Schluss gemacht hätte. Er kam mir zuvor. Er war sehr Materiell eingestellt und nutzte meinen Strom zum arbeiten an den Booten. Ich ließ es zu, aber, als ich mich einmal wagte zu sagen, er solle bitte seinen Strom für eine Weile nutzen, mir fällt ständig der PC aus, da du Starkstrom benutzt und ich muss dringend etwas fertig
machen, und dann schrie er: „ Nun habe ich die Nase voll, wenn man nicht mal den Strom benutzen darf, es ist aus!“ „Danke“, sagte ich, „ du hast deinen eigenen Strom, ist ja nicht weit bis dorthin“. Ich war ganz still, hoffte nur, dass er es sich nicht anders überlegte. Es klappte. Ein halbes Jahr danach wollte er, dass wir wieder zusammen ein neues Leben beginnen. Zum Glück war ich zu diesem Zeitpunkt so stark, dass ich nein sagen konnte. Der Krebs entstand zum Teil, Gen bedingt und doch im großen und ganzen durch meine Psyche.
„Heute“ bin ich geheilt. Ich hatte eine sehr tolle Hausärztin, Frau Dr. Winter aus Lampertheim, ihr verdanke ich es und natürlich auch, den Ärzten in der städt. Klinik in Worms und der Klinik in Heidelberg und das ich anfing mich selbst zu lieben, zu fühlen, dass er sich nicht ausbreitete. Er wurde in Heidelberg in den Vorstufen erkannt. “Bösartig“ war die Diagnose.
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