Produktbild: Erkennen: Die Organisation und Verkörperung von Wirklichkeit

Erkennen: Die Organisation und Verkörperung von Wirklichkeit Ausgewählte Arbeiten zur biologischen Epistemologie

69,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1985

Abbildungen

X, mit 8 Amit 3 Abbildungenngen, 3 Abb. in Farbe.

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

581 g

Auflage

2. Auflage 1985

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-18465-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1985

Abbildungen

X, mit 8 Amit 3 Abbildungenngen, 3 Abb. in Farbe.

Verlag

Vieweg & Teubner

Seitenzahl

322

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,9 cm

Gewicht

581 g

Auflage

2. Auflage 1985

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-528-18465-0

Herstelleradresse

Vieweg+Teubner Verlag
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Einladung, Maturana zu lesen.- Vorbemerkungen zur deutschen Ausgabe.- des Autors zur deutschen Ausgabe.- Biologie der Kognition.- Epistemologie.- Biologie.- Das Problem.- Die kognitive Funktion im allgemeinen.- Der Beobachter.- Das lebende System.- Evolution.- Der kognitive Prozeß.- Die kognitive Funktion im besonderen.- Die kognitive Funktion im besonderen.- Die Nervenzellen.- Architektur.- Funktion.- Repräsentation.- Beschreibung.- Denken.- Natürliche Sprache.- Gedächtnis und Lernen.- Der Beobachter: Epistemologische und ontologische Konsequenzen.- Probleme der Neurophysiologie der Kognition.- Schlußfolgerungen.- Postskriptum.- Größenkonstanz und das Problem der Wahrnehmungsräume.- Vorbemerkung.- 1 Das Problem.- 2 Die Theorie Gregorys.- 3 „Größenkonstanz“als Prozeß.- 4 Diskussion.- Eine biologische Theorie der relativistischen Farbkodierung in der Primatenretina.- I Das Problem.- II Experimente.- III Die Retina.- A. Physiologie.- B. Anatomische Erläuterungen.- 1 Synaptologie,.- 2 Erläuterungen.- IV Farbe.- A. Farbkodierung.- B. Kodierung und Interaktionen zwischen Rezeptoren.- V Diskussion.- Farbkodierung.- Die Dunkel-Adaptation und die Purkinje-Verschiebung.- Helligkeitsadaptation.- Schwarz und Fehlen des Lichts.- Grassmans Gesetze.- Farbe als subjektabhängige Erfahrung.- Die Einzigartigkeit der Farbe Gelb.- Fechners subjektive Farben.- Rezeptive Felder.- VI Die Retina und das Gehirn. Schlußbemerkungen.- Die Organisation des Lebendigen: eine Theorie der lebendigen Organisation.- Einführende Bemerkungen.- Zur Forschungslage.- Grundbegriffe.- Ziel.- Theorie.- Die Autopoiese.- Das Nervensystem.- Implizite Voraussetzungen.- Plastizität und strukturelle Koppelung.- Ontogenese und Evolution.- Irreführende Beschreibung.- Konsequenzen.- Erläuterungen.- Der Beobachter.- Die Theorie.- Die Feststellung einer Einheit.- Der physikalische Raum.- Strukturelle Koppelung.- Fortpflanzung.- Beschreibungen.- Der sprachliche Bereich.- Schlußfolgerungen.- Autopoiese: die Organisation lebender Systeme, ihre nähere Bestimmung und ein Modell.- 1 Einleitung.- 2 Organisation.- 3 Die autopoietische Organisation.- 4 Autopoiese und Allopoiese.- 5 Autopoiese: die Organisation des Lebendigen.- 6 Modell eines Minimalfalls.- 7 Moleküle und Tesselierung.- 8 Zusammenfassung.- 9 Schlüssel.- 10 Anhang.- Konventionen.- Algorithmus.- Autopoietische Systeme: eine Bestimmung der lebendigen Organisation.- Vorwort von Stafford Beer.- I Über lebendige und andere Maschinen.- 1 Maschinen.- 2 Lebende Maschinen.- (a) Autopoietische Maschinen.- (b) Lebende Systeme.- II Die Entbehrlichkeit der Teleonomie.- 1 Zwecklosigkeit/Zweckfreiheit.- 2 Individualität.- III Verkörperungen der Autopoiese.- 1 Deskriptive und kausale Modelle.- 2 Molekulare Verkörperung.- (1) Die Produktion konstitutiver Relationen.- (2) Die Produktion der Relationen der Spezifizierung.- (3) Die Produktion von Ordnungsrelationen.- 3 Ursprung.- IV Die Vielfalt der Autopoiese.- 1 Unterordnung unter die Bedingung der Einheit.- 2 Die Plastizität der Ontogenese.- 3 Fortpflanzung, eine Komplizierung der Einheit.- 4 Evolution, ein historisches Netz von Beziehungen.- 5 Autopoietische Systeme zweiter und dritter Ordnung.- V Die Tatsache der Autopoiese.- 1 Biologische Konsequenzen.- 2 Epistemologische Konsequenzen.- 3 Kognitive Konsequenzen.- Anhang: Das Nervensystem.- A Das Nervensystem als System.- 1 Das Neuron.- 2 Organisation: das Nervensystem als ein geschlossenes System.- 3 Wandel.- 4 Architektonik.- 5 Referenzzustände.- B Konsequenzen.- 1 Historische Koppelung.- 2 Das Phänomen Lernen.- 3 Die Dimension der Zeit.- C Schlußfolgerungen.- Biologie der Sprache: die Epistemologie der Realität.- Vorbemerkungen.- Epistemologie.- Wissenschaft.- Erklärung.- Operationale Merkmale einer mechanistischen Erklärung.- Der Beobachter.- Die Einheit.- Die Organisation.- Die Struktur.- Die Eigenschaft.- Der Raum.- Die Interaktion.- Strukturdeterminierte Systeme.- Die Koppelung von Strukturen.- Lebende Systeme und Nervensysteme.- Lebende Systeme: Autopoiese.- Autonomie.- Differenzierung der Phänomene.- Anpassung.- Selektion.- Das Nervensystem bzw. neuronale Netzwerk.- Geschlossenheit.- Verhalten.- Koppelung.- Lernen und Instinkt.- Wahrnehmung.- Sprache und konsensuelle Bereiche.- Konsensuelle Bereiche.- Beschreibungen.- Sprache.- Sprachliche Regularitäten.- Kommunikation.- Realität.- Antwort des Super-Beobachters auf die erste Frage.- Antwort des Super-Beobachters auf die zweite Frage.- Die Reduktion des Beobachters auf den konkreten Akteur.- Schluß.- Postkriptum: Kreativität und Freiheit.- Repräsentation und Kommunikation.- 1 Der Gegenstand.- 2 Das Ziel.- 3 Das Problem.- 4 Grundbegriffe.- 5 Das kognitive System.- A Das lebende System.- Die Autopoiese.- Konsequenzen.- Struktur.- B Das Nervensystem.- Organisation.- Struktur.- Plastizität.- C Repräsentation.- Das Phänomen.- Zustandsdynamik.- Strukturelle Koppelung.- D Kommunikation.- Das Phänomen.- Konsensuelle Bereiche.- Konsequenzen.- 6 Schlußfolgerungen.- Kognitive Strategien.- A. 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