Die Familie in der Familientherapie

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung.- 2. Die Forschungslage: Kritische Studien zu Familientherapien und Systemdenken.- 3. Die Erklärung der Bürgerlichen Familie: Familie und Staat.- 3.1. Staatlicher Schutz der Privatsphäre.- 3.2. Der Staat und sein Interesse an Familie: die staatlichen Familienzwecke.- 3.3. Bürgerliche, identische Form und Klassenlage.- 3.4. Die Funktionalisierung der Liebe in der Familie.- 3.5. Allgemeine Familienpflichten.- 3.5.1. Die Ehepflichten.- 3.5.1.1. Die Pflicht zu häuslicher Gemeinschaft.- 3.5.1.2. Die Pflicht zur Geschlechtsgemeinschaft.- 3.5.1.3. Die Treuepflicht.- 3.5.1.4. Die Pflicht zu lebenslänglicher Eheführung.- 3.5.1.5. Die Pflicht zu ehefreundlichem Verhalten.- 3.5.1.6. Die Liebespflicht.- 3.5.1.7. Die Verpflichtung zu persönlicher Dienstleistung bzw. die familiale Arbeitspflicht der Frauen.- 3.5.1.8. Die Unterhaltspflicht.- 3.5.2. Die Elternpflichten.- 3.5.2.1. Die Personensorge.- 3.5.2.2. Der Pflichtengehalt der elterlichen Sorge.- 3.5.2.2.1. Die Pflege.- 3.5.2.2.2. Die Erziehung.- 3.5.2.2.3. Die Aufsichtspflicht.- 3.5.3. Das Kindschaftsverhältnis.- 3.6. Die Konsequenzen der Funktionalisierung für die Familienmenschen.- 4. Die Systemische Modellierung der Bürgerlichen Familie.- 4.1. Skizze der systemischen Weltanschauung.- 4.2. Anwendung der systemischen Epistemologie auf die Familie.- 4.3. Epistemologische Nachbesserungen der systemischen Weltsicht.- 4.3.1. Familien als dissipative Strukturen.- 4.3.2. Der Familienzusammenhalt im Kohärenz-Konzept.- 4.3.3. Bürgerliche Familie als autopoietisches System.- 4.4. Zusammenfassung.- 5. Analyse und Kritik Klassischer Familientherapien.- 5.1. Die Heidelberger Schule der psychoanalytischen Familientherapie.- 5.1.1. Das Familienmodell.- 5.1.2. Die Behandlung der Familienmenschen.- 5.1.3. Anmerkung zu den therapeutischen Methoden der Heidelberger Schule.- 5.2. Humanistische Familientherapie/Wachstumstherapie.- 5.2.1. Das Familienkonzept der humanistischen Familientherapie.- 5.2.1.1. Das Ehepaar.- 5.2.2. Familie und Gesellschaft in der Perspektive der humanistischen Familientherapie.- 5.2.3. Praxis der humanistischen Familientherapie.- 5.3. Die strukturelle Familientherapie.- 5.3.1. Das strukturelle Familienmodell.- 5.3.1.1. Familiale Pflichterfüllung im Rahmen struktureller Subsysteme.- 5.3.1.1.1. Die Ehe als eheliches Subsystem.- 5.3.1.1.2. Elternpflichten als elterliches Subsystem.- 5.3.1.1.3. Das Kindschaftsverhältnis als geschwisterliches Subsystem.- 5 3 2 Familiale Pflichterfüllung als Anpassungsleistung der Familie.- 5.3.3. Methoden der strukturellen Familientherapie.- 5.3.3.1. Die Aktualisierung der transaktionalen Muster der Familie.- 5.3.3.2. Die klare Kennzeichnung der Grenzen.- 5.3.3.3. Die gewollte Eskalation von Belastungen.- 5.3.3.4. Die Erteilung von Aufgaben.- 5.3.3.5. Der bewußte Einsatz der Symptome.- 5.3.3.6. Die Manipulation der Gemütslage.- 5.3.3.7. Unterstützung, Erziehung und Anleitung.- 5.4. Die systemische Familientherapie des Mailänder Teams.- 5.4.1. Das Familienverständnis der Mailänder Schule.- 5.4.2. Mailänder Methoden.- 5.4.2.1. Die Moral der positiven Konnotation.- 5.4.2.2. Der bescheidene Anspruch der paradoxen Intervention.- 5.5. Zusammenfassung.- 6. Familientherapie Zweiter Ordnung: Überblick und Anwendung.- 6.1. Einleitung.- 6.2. Kritische Skizze der Familientherapie zweiter Ordnung.- 6.3. Familientherapie zweiter Ordnung in Aktion: Untersuchung eines Therapiebeispiels.- 6.3.1. Familie B.: Darstellung ihrer Behandlung.- 6.3.2. Kritische Analyse der Therapie.- Anmerkungen.- Literatur.

Die Familie in der Familientherapie

Eine Kritik der systemischen Therapiekonzepte

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ab 33,26 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1992

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.1992

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

216

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,3 cm

Gewicht

326 g

Auflage

1992

Reihe

Beiträge zur psychologischen Forschung

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-531-12224-3

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  • 1. Einleitung.- 2. Die Forschungslage: Kritische Studien zu Familientherapien und Systemdenken.- 3. Die Erklärung der Bürgerlichen Familie: Familie und Staat.- 3.1. Staatlicher Schutz der Privatsphäre.- 3.2. Der Staat und sein Interesse an Familie: die staatlichen Familienzwecke.- 3.3. Bürgerliche, identische Form und Klassenlage.- 3.4. Die Funktionalisierung der Liebe in der Familie.- 3.5. Allgemeine Familienpflichten.- 3.5.1. Die Ehepflichten.- 3.5.1.1. Die Pflicht zu häuslicher Gemeinschaft.- 3.5.1.2. Die Pflicht zur Geschlechtsgemeinschaft.- 3.5.1.3. Die Treuepflicht.- 3.5.1.4. Die Pflicht zu lebenslänglicher Eheführung.- 3.5.1.5. Die Pflicht zu ehefreundlichem Verhalten.- 3.5.1.6. Die Liebespflicht.- 3.5.1.7. Die Verpflichtung zu persönlicher Dienstleistung bzw. die familiale Arbeitspflicht der Frauen.- 3.5.1.8. Die Unterhaltspflicht.- 3.5.2. Die Elternpflichten.- 3.5.2.1. Die Personensorge.- 3.5.2.2. Der Pflichtengehalt der elterlichen Sorge.- 3.5.2.2.1. Die Pflege.- 3.5.2.2.2. Die Erziehung.- 3.5.2.2.3. Die Aufsichtspflicht.- 3.5.3. Das Kindschaftsverhältnis.- 3.6. Die Konsequenzen der Funktionalisierung für die Familienmenschen.- 4. Die Systemische Modellierung der Bürgerlichen Familie.- 4.1. Skizze der systemischen Weltanschauung.- 4.2. Anwendung der systemischen Epistemologie auf die Familie.- 4.3. Epistemologische Nachbesserungen der systemischen Weltsicht.- 4.3.1. Familien als dissipative Strukturen.- 4.3.2. Der Familienzusammenhalt im Kohärenz-Konzept.- 4.3.3. Bürgerliche Familie als autopoietisches System.- 4.4. Zusammenfassung.- 5. Analyse und Kritik Klassischer Familientherapien.- 5.1. Die Heidelberger Schule der psychoanalytischen Familientherapie.- 5.1.1. Das Familienmodell.- 5.1.2. Die Behandlung der Familienmenschen.- 5.1.3. Anmerkung zu den therapeutischen Methoden der Heidelberger Schule.- 5.2. Humanistische Familientherapie/Wachstumstherapie.- 5.2.1. Das Familienkonzept der humanistischen Familientherapie.- 5.2.1.1. Das Ehepaar.- 5.2.2. Familie und Gesellschaft in der Perspektive der humanistischen Familientherapie.- 5.2.3. Praxis der humanistischen Familientherapie.- 5.3. Die strukturelle Familientherapie.- 5.3.1. Das strukturelle Familienmodell.- 5.3.1.1. Familiale Pflichterfüllung im Rahmen struktureller Subsysteme.- 5.3.1.1.1. Die Ehe als eheliches Subsystem.- 5.3.1.1.2. Elternpflichten als elterliches Subsystem.- 5.3.1.1.3. Das Kindschaftsverhältnis als geschwisterliches Subsystem.- 5 3 2 Familiale Pflichterfüllung als Anpassungsleistung der Familie.- 5.3.3. Methoden der strukturellen Familientherapie.- 5.3.3.1. Die Aktualisierung der transaktionalen Muster der Familie.- 5.3.3.2. Die klare Kennzeichnung der Grenzen.- 5.3.3.3. Die gewollte Eskalation von Belastungen.- 5.3.3.4. Die Erteilung von Aufgaben.- 5.3.3.5. Der bewußte Einsatz der Symptome.- 5.3.3.6. Die Manipulation der Gemütslage.- 5.3.3.7. Unterstützung, Erziehung und Anleitung.- 5.4. Die systemische Familientherapie des Mailänder Teams.- 5.4.1. Das Familienverständnis der Mailänder Schule.- 5.4.2. Mailänder Methoden.- 5.4.2.1. Die Moral der positiven Konnotation.- 5.4.2.2. Der bescheidene Anspruch der paradoxen Intervention.- 5.5. Zusammenfassung.- 6. Familientherapie Zweiter Ordnung: Überblick und Anwendung.- 6.1. Einleitung.- 6.2. Kritische Skizze der Familientherapie zweiter Ordnung.- 6.3. Familientherapie zweiter Ordnung in Aktion: Untersuchung eines Therapiebeispiels.- 6.3.1. Familie B.: Darstellung ihrer Behandlung.- 6.3.2. Kritische Analyse der Therapie.- Anmerkungen.- Literatur.