Produktbild: Ontologische Begründung von Ethik durch Einheitserfahrung im Denken Plotins und Ghazalis

Ontologische Begründung von Ethik durch Einheitserfahrung im Denken Plotins und Ghazalis

30,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2011

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/1,3 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-619-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.04.2011

Verlag

Traugott Bautz

Seitenzahl

214

Maße (L/B/H)

21,8/14,6/1,3 cm

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-88309-619-3

Herstelleradresse

Verlag Traugott Bautz GmbH
Ellernstr. 1|99734|Nordhausen|DE
bautz@bautz.de

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  • Produktbild: Ontologische Begründung von Ethik durch Einheitserfahrung im Denken Plotins und Ghazalis
  • Prolog

    1. Plotin
    1. 1. Historisch-biographischer Kontext
    1. 2. Ontologie
    1. 2. 1. Emanation als Entfaltung des Seins in Vielheit
    1. 2. 2. Die sinnliche Realität und das Eine
    1. 2. 3. Das seelische Sein und das Eine
    1. 2. 4. Der einsartige Nous und das Eine
    1. 2. 5. Von dem Problem, etwas über das Eine auszusagen
    1. 2. 6. Das Eine, absolute Transzendenz
    1. 3. Ethik
    1. 3. 1. Einheit als Maßstab: die Ethik des Strebens
    1. 3. 2. Der einungsfähige innerste Kern der menschliche Seele: Vernunft
    1. 3. 3. Hinwendung zum Einen: Abstraktion und Reinigung
    1. 3. 4. Erleuchtete Schau, Ekstasis, Berührung und Vereinigung
    1. 3. 5. Über die Unaussagbarkeit und -erkennbarkeit des Einen in der Einung
    1. 4. Henologische Vernunft und philosophische Mystik als Bindeglied zwischen Ontologie und Ethik, Erkenntnis und Handlung
    1. 5. Plotin im arabisch-islamischen Raum: ash-shaikh al-Yunani

    2. Ghazali
    2. 1. Historisch-biographischer Kontext
    2. 2. Ontologie
    2. 2. 1. Zwei Welten als umfassende Wirklichkeit
    2. 2. 2. Stufen des Seins - Stufen des Lichts
    2. 2. 3. Uneigentlichkeit des Seins oder die spiegelnde Hülle
    2. 2. 4. Mikro- und Makrokosmos - der Mensch als kleine Welt
    2. 2. 5. Prä-Ontologie oder Onto-Theologie: Gott ist eigentliches Sein, wahres Licht
    2. 2. 6. Transzendenz Gottes, aber keine negative Theologie
    2. 2. 7. Welcher Gott?
    2. 2. 8. Wie schafft Gott?
    2. 3. Der Pfad zur Ethik: Epistemologie
    2. 3. 1. Anthropologie des Wissens: das Wesen des Menschen ist Vernunft
    2. 3. 2. Kausalitätszweifel
    2. 3. 3. Epistemologischer Zweifel
    2. 3. 4. Erkenntnisstufen, Stufen des Lichts
    2. 3. 5. Selbsterkenntnis - Gotteserkenntnis
    2. 3. 6. Das Ungenügen der Sprache - Symbolik
    2. 3. 7. Symbolik als Filter - Vernunft als soziologische Kategorie1
    2. 4. Ethik
    2. 4. 1. Durch Erkenntnis bestimmt: Ethik ist wesentlich
    2. 4. 2. Es gibt zwei Wege zu wahrer Erkenntnis
    2. 4. 3. Der wissenschaftliche Weg: vom Sein auf dessen Grund schließen
    2. 4. 4. Der Weg des Sufi: Erleben der Wahrheit
    2. 4. 5. Wissen und Handeln

    3. Plotin und Ghazali im Vergleich - ein Resümee
    3. 1. Ontologisches
    3. 1. 1. Das Eine und Gott, Emanation und Schöpfung
    3. 1. 2. Vernunft und Sein, hierarchische Gliederung der Welten
    3. 2. Ethisches
    3. 2. 1. Der Aufstieg und die Schwierigkeit seiner Faßbarkeit
    3. 2. 2. Abstieg in die Welt, Ethik der Gerechtigkeit und des lauteren Gewissens

    Epilog

    Die Autorin und das Buch