Der japanische Verlobte
Band 24151

Der japanische Verlobte

Roman. Ausgezeichnet mit dem Prix de Flore 2007

Buch (Taschenbuch)

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18/11,3/1,5 cm

Gewicht

155 g

Beschreibung

Rezension

»Amélie Nothomb ist Kult: Ihre Romane haben Millionenauflagen. In ihren Romanen geht es morbide und makaber zu, jedenfalls nicht moralisch und schon gar nicht brav.« Martin Ebel / Tages-Anzeiger Tages-Anzeiger

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.02.2012

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

18/11,3/1,5 cm

Gewicht

155 g

Auflage

4. Auflage

Originaltitel

Ni d'Eve ni d'Adam

Übersetzt von

Brigitte Grosse

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24151-8

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Ein etw. ruhiger aber interessanter literarischer Ausflug nach Japan

Lia48 am 12.11.2018

Bewertungsnummer: 1146889

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT: Seit 16 Jahren ist Amélie nicht mehr in Japan gewesen. Das Land, in dem sie geboren wurde und in dem sie ihre ersten Lebensjahre verbracht hat. Nun, mit 21 Jahren, studiert sie in Tokio Japanisch. Eines Tages gibt sie eine Anzeige auf. Sie möchte Französisch-Nachhilfe geben und gleichzeitig dabei ihre Japanisch-Kenntnisse verbessern. So trifft Amélie auf den 20-jährigen Rinri, einen anfangs sehr zurückhaltenden Französisch-Studenten. Da sie beide sprachliche Schwierigkeiten haben, fallen nach kurzer Zeit die Hemmungen und sie lernen sich besser kennen. Immer wieder treffen sie auf kulturelle Unterschiede. Amélie erkundet Japan und findet schließlich ihre erste Liebe... MEINUNG: Dies war mein erstes Buch von Amélie Nothomb. Aber ich habe schon mehrmals gelesen, dass dieses einer ihrer weniger "verrückten" Werke sein soll, weshalb ich damit begonnen habe. Doch auch in diesem Buch zeigt sich eine spezielle Art zu schreiben. Ihre Gedanken und Erlebnisse schildert sie mal tiefgründig, was zum Nachdenken anregt und Platz für die eigene Interpretationen lässt, dann wieder humorvoll oder mit einer Prise (Selbst-)Ironie. Ich mochte ihre Ausdrucksweise und ihre Art von Humor sehr gerne. Ebenso, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt. Als Protagonistin hat sie mich fasziniert und immer wieder zum Lächeln gebracht. Thematisch befasst sich das Buch viel mit mit der Kultur Japans: Es greift dabei z.B. Verhaltensregeln und Sitten des Landes auf und macht Unterschiede deutlich. Besonders die möglichen Verständigungsschwierigkeiten, empfand ich als interessant und authentisch dargestellt. Auch durch die unbekannten Speisen, japanischen Begrifflichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten, bringen einem das Land näher und ich habe mich ein bisschen gefühlt, als wäre ich selbst dort. Besonders die Mitte des Buches war mir persönlich etwas zu ruhig gestaltet. Das letzte Drittel hingegen, habe ichdann wieder aufmerksam und mit großem Interesse verfolgt. FAZIT: Für mich persönlich etwas zu ruhig, aber sonst ein schöner literarischer Ausflug nach Japan, der einem das Land und die Kultur ein Stück näher bringt!
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Ein etw. ruhiger aber interessanter literarischer Ausflug nach Japan

Lia48 am 12.11.2018
Bewertungsnummer: 1146889
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT: Seit 16 Jahren ist Amélie nicht mehr in Japan gewesen. Das Land, in dem sie geboren wurde und in dem sie ihre ersten Lebensjahre verbracht hat. Nun, mit 21 Jahren, studiert sie in Tokio Japanisch. Eines Tages gibt sie eine Anzeige auf. Sie möchte Französisch-Nachhilfe geben und gleichzeitig dabei ihre Japanisch-Kenntnisse verbessern. So trifft Amélie auf den 20-jährigen Rinri, einen anfangs sehr zurückhaltenden Französisch-Studenten. Da sie beide sprachliche Schwierigkeiten haben, fallen nach kurzer Zeit die Hemmungen und sie lernen sich besser kennen. Immer wieder treffen sie auf kulturelle Unterschiede. Amélie erkundet Japan und findet schließlich ihre erste Liebe... MEINUNG: Dies war mein erstes Buch von Amélie Nothomb. Aber ich habe schon mehrmals gelesen, dass dieses einer ihrer weniger "verrückten" Werke sein soll, weshalb ich damit begonnen habe. Doch auch in diesem Buch zeigt sich eine spezielle Art zu schreiben. Ihre Gedanken und Erlebnisse schildert sie mal tiefgründig, was zum Nachdenken anregt und Platz für die eigene Interpretationen lässt, dann wieder humorvoll oder mit einer Prise (Selbst-)Ironie. Ich mochte ihre Ausdrucksweise und ihre Art von Humor sehr gerne. Ebenso, dass sie kein Blatt vor den Mund nimmt. Als Protagonistin hat sie mich fasziniert und immer wieder zum Lächeln gebracht. Thematisch befasst sich das Buch viel mit mit der Kultur Japans: Es greift dabei z.B. Verhaltensregeln und Sitten des Landes auf und macht Unterschiede deutlich. Besonders die möglichen Verständigungsschwierigkeiten, empfand ich als interessant und authentisch dargestellt. Auch durch die unbekannten Speisen, japanischen Begrifflichkeiten sowie Sehenswürdigkeiten, bringen einem das Land näher und ich habe mich ein bisschen gefühlt, als wäre ich selbst dort. Besonders die Mitte des Buches war mir persönlich etwas zu ruhig gestaltet. Das letzte Drittel hingegen, habe ichdann wieder aufmerksam und mit großem Interesse verfolgt. FAZIT: Für mich persönlich etwas zu ruhig, aber sonst ein schöner literarischer Ausflug nach Japan, der einem das Land und die Kultur ein Stück näher bringt!

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Bewertung am 05.09.2018

Bewertungsnummer: 285386

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amelie ist Belgierin,lebt in Japan,verliebt sich in Rinri. Eine irrwitzige Protagonistin.Eine schöne Liebesgeschichte über die Japanische Kultur &über Unterschiede hinweg zu sehen.
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Bewertung am 05.09.2018
Bewertungsnummer: 285386
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Amelie ist Belgierin,lebt in Japan,verliebt sich in Rinri. Eine irrwitzige Protagonistin.Eine schöne Liebesgeschichte über die Japanische Kultur &über Unterschiede hinweg zu sehen.

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von Amélie Nothomb

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M. Dupré

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5/5

Sie hat wieder zugeschlagen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie hat wieder zugeschlagen, diese verrückte Belgierin mit dem leichten Dachschaden (und das ist absolut positiv gemeint!). Ihr neues Buch ist wieder autobiographisch und stellt die perfekte Ergänzung zu "Mit Staunen und Zittern" dar, das schon von ihren Jahren in Japan erzählte. Hier nun neue, zum Brüllen komische Episoden über den Kulturschock, den die junge Amélie Nothomb in Japan erlebte und die Liebe, die sie in Gestalt eines jungen Japaners ereilte. Absolutes Highlight: Die Beschreibung einer chaotischen Bergwanderung auf dem Fujiyama. Eine Autorin, die zu entdecken sich lohnt und die in Deutschland leider immer noch weniger bekannt ist, als sie es verdient hätte.
5/5

Sie hat wieder zugeschlagen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sie hat wieder zugeschlagen, diese verrückte Belgierin mit dem leichten Dachschaden (und das ist absolut positiv gemeint!). Ihr neues Buch ist wieder autobiographisch und stellt die perfekte Ergänzung zu "Mit Staunen und Zittern" dar, das schon von ihren Jahren in Japan erzählte. Hier nun neue, zum Brüllen komische Episoden über den Kulturschock, den die junge Amélie Nothomb in Japan erlebte und die Liebe, die sie in Gestalt eines jungen Japaners ereilte. Absolutes Highlight: Die Beschreibung einer chaotischen Bergwanderung auf dem Fujiyama. Eine Autorin, die zu entdecken sich lohnt und die in Deutschland leider immer noch weniger bekannt ist, als sie es verdient hätte.

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine bizarre Geschichte in unverwechselbarem Schreibstil & starken Bildern über Nothombs skurrile Erfahrungen im Land der aufgehenden Sonne & nicht zu guter Letzt über die Liebe.
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Eine bizarre Geschichte in unverwechselbarem Schreibstil & starken Bildern über Nothombs skurrile Erfahrungen im Land der aufgehenden Sonne & nicht zu guter Letzt über die Liebe.

Mandy Woting
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