Narvesons Argument für das negative Freiheitsrecht als einziges Recht
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Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
3. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-91609-2
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: Sehr Gut, Universität Zürich (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Libertarianismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Freiheit, sein Leben so führen zu dürfen, wie man will, ist eines der elementarsten Rechte des Menschen. Libertarianisten erheben es sogar zum einzigen, obersten aller Rechte. In dem Kapitel rights von Narvesons Werk The Libertarian Idea1 versucht er zu zeigen, warum das Recht auf negative Freiheit das einzige fundamentale Recht sein soll. Positive Rechte schliesst Narveson aus, denn Rechte korrelieren mit Pflichten, und diese schränken wiederum die Freiheit ein, da Rechte erzwingbar sind und Zwang der Freiheit abträglich ist. In dieser Arbeit möchte ich der Frage, ob es Narveson wirklich gelingt, positive Rechte auszuschliessen, nachgehen. Auf die Korrelativität von Rechten und Pflichten möchte ich als erstes eingehen, danach auf die Unterscheidung zwischen negativen und positiven Rechten und Pflichten. Daraufhin möchte ich den Abschnitt duties to no one in particular genauer untersuchen, wo er ein Recht auf Hilfe bei Hungersnot verwirft. Im Folgenden muss noch darauf eingegangen werden, ob das Recht auf Freiheit absolut oder prima facie gilt und wie es sich in Bezug auf andere Rechte verhält. Dazu untersuche ich den Abschnitt rights prima facie or rights absolute?. Im zweiten Teil der Arbeit soll es darum gehen, die untersuchten Argumentationspunkte daraufhin zu diskutieren, inwiefern sie es trotz der Bemühungen Narvesons erlauben, dass positive Rechte neben dem negativen Freiheitsrecht existieren, solange dabei nicht positive Freiheit gefordert wird.
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