Narvesons Argument für das negative Freiheitsrecht als einziges Recht
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
127 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640915613
des Menschen. Libertarianisten erheben es sogar zum einzigen, obersten aller Rechte. In dem
Kapitel rights von Narvesons Werk The Libertarian Idea1 versucht er zu zeigen, warum das
Recht auf negative Freiheit das einzige fundamentale Recht sein soll. Positive Rechte
schliesst Narveson aus, denn Rechte korrelieren mit Pflichten, und diese schränken wiederum
die Freiheit ein, da Rechte erzwingbar sind und Zwang der Freiheit abträglich ist. In dieser
Arbeit möchte ich der Frage, ob es Narveson wirklich gelingt, positive Rechte
auszuschliessen, nachgehen.
Auf die Korrelativität von Rechten und Pflichten möchte ich als erstes eingehen, danach auf
die Unterscheidung zwischen negativen und positiven Rechten und Pflichten. Daraufhin
möchte ich den Abschnitt duties to no one in particular genauer untersuchen, wo er ein Recht
auf Hilfe bei Hungersnot verwirft. Im Folgenden muss noch darauf eingegangen werden, ob
das Recht auf Freiheit absolut oder prima facie gilt und wie es sich in Bezug auf andere
Rechte verhält. Dazu untersuche ich den Abschnitt rights prima facie or rights absolute?. Im
zweiten Teil der Arbeit soll es darum gehen, die untersuchten Argumentationspunkte
daraufhin zu diskutieren, inwiefern sie es trotz der Bemühungen Narvesons erlauben, dass
positive Rechte neben dem negativen Freiheitsrecht existieren, solange dabei nicht positive
Freiheit gefordert wird.
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