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Band 329

Immanuel Kant in Rede und Gespräch

98,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Herausgeber

Rudolf Malter

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

509

Maße (L/B/H)

19,6/12,7/3,9 cm

Gewicht

712 g

Auflage

Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-0919-1

Beschreibung

Rezension

»Este pulcro volumen de la benmérita editorial ›Felix Meiner‹ recoge los dichos y conversaciones de Kant junto con las referencias que dan de él sus contemporáneos.«E. Rivera, Naturalez y Gracia XXXVII/1990/3
»Vorliegende Sammlung gibt ein prägnantes Bild der großen Persönlichkeit Kants, der als Mensch Philosoph, als Philosoph Mensch war. Sie belegt dadurch, daß Philosophie in ihrer wahren Gestalt nichts dem Leben Äußerliches, zu ihm Hinzukommendes, sondern lediglich das über sich recht belehrte Leben selber ist.«Lutz Baumann, Philosophischer Literaturanzeiger 44/1991/1
»Het boek bestaat uit een korte, maar heldere inleiding van R. Malter, de ongeveer 620 tekstfragmenten met vele verklarende noten, een uitgebreide bibliografie, een bronnenlijst, tijdtafel en bijzonder handige registers op personen, zaken, werken en colleges van Kant zelf. Wie de persoon van Kant will leren kennen, vind hier een schat aan informatie. Een voorbeeldige uitgave[.]«B. Raymaekers, Tijdschrift voor Filosofie 19691/2
»L’infatigable spécialiste de Kant qu’est Rudolf Malter était le mieux placé pour nous offrir cette superbe anthologie. Ordonnée chronologiquement, elle présente une impressionnante masse de textes de, et sur, Kant puisée dans son œvre et chez pas moins de quatre-vingt contemporains. Outre la pensée à naître qui est soigneusement documentée, et la table d’hôtes, souvent remplie, c’est la vie de Kant […] qui se trouve éclairé d’une lumière neuve, venue de l’érudition, et nous place Kant dans son siècle, dans ses relations proches et lointaines, dans la philosophie de son époque comme dans la vie quotidienne. Ce volume es absolument irremplaçable.«Dominique Bourel, Notes critiques 10.08.1993
»Was den von Rudolf Malter herausgegebenen Band ›Immanuel Kant in Rede und Gespräch‹ heraushebt, ist, daß mit dieser vollständigen Sammlung aller erreichbaren Zitate und Berichte von Gesprächen Kants, die wohl je aufgezeichnet worden sind, gleichsam die mündliche Tradition, hier erstmals in solchem Zusammenhang erschlossen und aufs Vorzüglichste ediert ist. Die vielen Quellen, die verstreut und oft nur wenigen überhaupt bekannt sind, sind damit auf eine Weise zugänglich gemacht, dass dank dieser Ausgabe die historisch sorgfältige Kontextualisierung ungleich vereinfacht wird.«Willi Goetschel, Lessing Yearbook XXIII/1991
»What emerges, is an image not of the thinker as eccentric […], nor of the lonely philosopher of the frozen north […], but of a cultivated and witty, sociable companion. With its copious annotations and bibliographical references, this volume is a most useful resource.«The Year’s Work in Modern Language Studies 57/1990

Portrait

Rudolf Malter (* 30. Juli 1937 in Spiesen-Elversberg; † 2. Dezember 1994 in Mainz) war ein deutscher Philosoph und Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach seiner Dissertation über "Reflexion und Glaube bei Georg Hermes: Historisch-systematische Studie zu einem zentralen Problem der modernen Religionsphilosophie" (1966) kam Malter als Assistent 1969 an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, an der sein Doktorvater Joachim Kopper den Lehrstuhl von Fritz-Joachim von Rintelen übernahm. Im selben Jahr begann seine Mitarbeit in der von Gottfried Martin und Ingeborg Heidemann in Bonn neu gegründeten Kant-Gesellschaft, die in Mainz ihr festes Arbeits- und Organisationszentrum gefunden hatte. Von 1984 bis 1992 war Malter Präsident der Schopenhauer-Gesellschaft und Herausgeber des Schopenhauer-Jahrbuchs. Ab 1993 war Malter Vorsitzender der Kant-Gesellschaft e. V. in Bonn. Er war auch Kanzler der Gesellschaft der Freunde Kants, ehem. Königsberg (ab 1947 in Göttingen, ab 1974 in Mainz)..Rudolf Malter (* 30. Juli 1937 in Spiesen-Elversberg; † 2. Dezember 1994 in Mainz) war ein deutscher Philosoph und Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nach seiner Dissertation über "Reflexion und Glaube bei Georg Hermes: Historisch-systematische Studie zu einem zentralen Problem der modernen Religionsphilosophie" (1966) kam Malter als Assistent 1969 an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, an der sein Doktorvater Joachim Kopper den Lehrstuhl von Fritz-Joachim von Rintelen übernahm. Im selben Jahr begann seine Mitarbeit in der von Gottfried Martin und Ingeborg Heidemann in Bonn neu gegründeten Kant-Gesellschaft, die in Mainz ihr festes Arbeits- und Organisationszentrum gefunden hatte. Von 1984 bis 1992 war Malter Präsident der Schopenhauer-Gesellschaft und Herausgeber des Schopenhauer-Jahrbuchs. Ab 1993 war Malter Vorsitzender der Kant-Gesellschaft e. V. in Bonn. Er war auch Kanzler der Gesellschaft der Freunde Kants, ehem. Königsberg (ab 1947 in Göttingen, ab 1974 in Mainz).

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.1990

Herausgeber

Rudolf Malter

Verlag

Meiner, F

Seitenzahl

509

Maße (L/B/H)

19,6/12,7/3,9 cm

Gewicht

712 g

Auflage

Unveränderter Print-on-Demand-Nachdruck der Ausgabe von 1990

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7873-0919-1

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Email: info@bod.de

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