Das Verhältnis zwischen Herrscher und Dichter im 17. Jahrhundert Analyse des Gedichts "Unterthänigste letzte Fleh-Schrifft" von Simon Dach
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Sprache:Deutsch
15,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
01.08.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
20
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-640-97277-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Das Gelegenheitsgedicht. Theorie und Praxis im 17. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: Simon Dach, einer der einflussreichsten und bedeutendsten Dichter des Herzogtums Preußens im 17. Jahrhunderts wurde am 1605 in Memel geboren und verstarb 1959 in Königsberg. Er verfasste im Laufe seines Lebens etwa 1.400 Dichtungen, wovon etwa 90% der Gelegenheitsdichtung zufielen. Dabei schrieb er z.T. für das Fürstenhaus; allerdings fiel der Großteil seiner Arbeit dem gehobenem Bürgertum zu: "Dach begleitete mit seinen Gedichten die Angehörigen des gehobenen Königsberger Bürgertums und teilweise auch des Adels von der Wiege bis zur Bahre." In folgender Arbeit soll ein Gelegenheitsgedicht Dachs analysiert werden, welches allerdings nicht in dieses eben beschriebene Adressatenmuster fällt, sondern als eine Bittschrift an den Herzog Preußens gerichtet war. Simon Dach bemühte sich schon seit 1954 um ein kleines Feld im Herzogtum Preußen, mit dem er sich seinen Lebensunterhalt im Alter sowie den Lebensunterhalt seiner Nachfahren sichern konnte. Mit dem Gedicht "Unterthänigste letzte Fleh-Schrifft an Seine Chrufürstl. Durchl. meinen gnädigsten Churfürsten und Herrn" wollte er nun ein letztes Mal versuchen, seinen Herzog zu erweichen, ihm ein Stück Land zu überlassen. Wie er dies durch geschickte Argumentation zu erreichen versuchte und ob der Versuch letztlich glückte oder scheiterte soll in folgender Arbeit geklärt werden
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