Das Verhältnis zwischen Herrscher und Dichter im 17. Jahrhundert Analyse des Gedichts "Unterthänigste letzte Fleh-Schrifft" von Simon Dach
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
142 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640971732
In folgender Arbeit soll ein Gelegenheitsgedicht Dachs analysiert werden, welches allerdings nicht in dieses eben beschriebene Adressatenmuster fällt, sondern als eine Bittschrift an den Herzog Preußens gerichtet war.
Simon Dach bemühte sich schon seit 1954 um ein kleines Feld im Herzogtum Preußen, mit dem er sich seinen Lebensunterhalt im Alter sowie den Lebensunterhalt seiner Nachfahren sichern konnte. Mit dem Gedicht "Unterthänigste letzte Fleh-Schrifft an Seine Chrufürstl. Durchl. meinen gnädigsten Churfürsten und Herrn" wollte er nun ein letztes Mal versuchen, seinen Herzog zu erweichen, ihm ein Stück Land zu überlassen. Wie er dies durch geschickte Argumentation zu erreichen versuchte und ob der Versuch letztlich glückte oder scheiterte soll in folgender Arbeit geklärt werden
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