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  • Produktbild: Produktionsplanung variantenreicher Erzeugnisse mit EDV
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Band 30

Produktionsplanung variantenreicher Erzeugnisse mit EDV

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.1988

Abbildungen

XII, 515 S. 12 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,9 cm

Gewicht

907 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19203-9

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.05.1988

Abbildungen

XII, 515 S. 12 Abb.

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

515

Maße (L/B/H)

24,4/17/2,9 cm

Gewicht

907 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-19203-9

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Charakteristik von variantenreichen Erzeugnissen.- 1.1 Kennzeichen und Entstehung von Varianten.- 1.2 Unterscheidungsmerkmale von Erzeugnisvarianten.- 1.3 Grenzfälle von Varianten.- 2. Identifikation von Varianten.- 2.1 Identifikationsmöglichkeit von Varianten.- 2.2 Maschinelle Vergabe von Variantennummern.- 2.3 Beschreibung von Varianten durch Parameter.- 3. Speicherung von Variantengrunddaten.- 3.1 Charakteristik von Variantengrunddaten.- 3.2 Anforderungen an die Führung von Variantengrunddaten.- 3.3 Normalisierung von Variantengrunddaten.- 3.4 Festlegung der Datenorganisation von Variantengrunddaten.- 3.5 Speicherungsformen von Variantengrunddaten.- 3.6 Speicherung von Variantengrunddaten bei gängigen Standardsoftwarepaketen.- 4. Aufbau und Ableitung von Variantengrunddaten mit maschineller Unterstützung (CAP).- 4.1 Formen der maschinell unterstützten Grunddatenerstellung.- 4.2 Personelle Erstellung der Grunddaten für eine Variante durch Kombination, Selektion und Anpassung von Ausgangsdaten.- 4.3 Maschinell unterstützte personelle Erstellung von Variantengrunddaten.- 4.4 Maschinelle Erstellung von Variantengrunddaten.- 4.5 Nutzung von Expertensystemen zur Ableitung von Variantengrunddaten.- 4.6 Dialogschnittstelle bei der maschinell unterstützten Grunddatenerstellung.- 4.7 Zulässigkeitsprüfung von Variantenmerkmalen und -merkmalkombinationen.- 4.8 Satzarten und Lebensdauern für abgeleitete Variantengrunddaten.- 5. Externe Darstellungsform von Variantengrunddaten.- 5.1 Transformation zwischen interner und externer Darstellungsform.- 5.2 Verwaltung der Artikelstammdaten von Varianten im Dialog.- 5.3 Verwaltung und Auswertung von Variantenstücklisten.- 5.4 Verwaltung und Auswertung von Variantenarbeitsplänen.- 6. Klassifizierung und Definition derÄhnlichkeit von Varianten.- 6.1 Kriterien zur Klassenbildung.- 6.2 Maschinelle Klassenbildung mittels Clusteranalyse.- 6.3 Ermittlung ähnlicher Teile.- 7. Arbeiten mit Ersatzdaten.- 7.1 Einsatzkriterien für Ersatzdaten.- 7.2 Ermittlung repräsentativer Varianten.- 7.3 Ersatzweise Speicherungsformen von Variantengrunddaten für Grobplanungen und Simulationen.- 7.4 Zuordnung von Grobplanungsdaten zu Ausgangsgrunddaten.- 8. Führung variantenspezifischer Daten in Netzplänen.- 8.1 Einsatzkriterien für Netzpläne.- 8.2 Grundlagen der Netzplantechnik.- 8.3 Bildung variantenspezifischer Vorgangsknoten-Netzpläne durch Nutzung von Mehrnetz- und Teilnetztechniken.- 8.4 Variantendatenspeicherung durch Einsatz von Entscheidungsnetzwerken.- 8.5 Erzeugung variantenspezifischer Netzpläne mit Hilfe von Entscheidungstabellen.- 9. Gesamtkonzept einer Produktionsplanung.- 9.1 Planungsphasen und deren Verknüpfung.- 9.2 Abgleich von Plan- und Istwerten.- 9.3 Horizontale und vertikale Integration.- 10. Neue Denkanstöße zur Produktionsplanung und -Steuerung.- 10.1 Management Resources Planning Systems (MRPS).- 10.2 Die Just in Time Idee (JIT).- 10.3 Die KANBAN Methode.- 10.4 Durchlaufzeitbeeinflussende Faktoren.- 11. Sortimentsplanung mit Grobplanungsdaten.- 11.1 Planung des Typensortiments.- 11.2 Planung des Variantensortiments.- 11.3 Investitionsplanung nach gruppentechnologischen Gesichtspunkten.- 12. Bedarfsprognose und Absatzplanung für variantenreiche Erzeugnisse.- 12.1 Absatzplanung.- 12.2 Prognosemethoden.- 12.3 Variantenprognose.- 13. Festlegung der Bevorratungsebene.- 13.1 Ziele und Probleme der Bevorratung.- 13.2 Kriterien für die Festlegung der Bevorratungsebene.- 13.3 Vorratsfertigung unter Berücksichtigung von Just-in-Time Aspekten.- 13.4 Bevorratungsgrenzfälle.-13.5 Vorratsfertigung bei uneinheitlichen Lieferzeiten.- 14. Produktions- und Beschaffungsprogrammplanung.- 14.1 Grundsatzüberlegungen.- 14.2 Produktionsprogrammplanung durch Probedisposition.- 14.3 Produktionsprogrammplanung mit Ersatzdaten.- 14.4 Beschaffungsprogrammplanung.- 15. Kundenauftragseinplanung.- 15.1 Technische Auftragsklärung.- 15.2 Angebotserstellung.- 15.3 Prüfung der Materialverfügbarkeit und Reservierung.- 15.4 Prüfung der Kapazitätsverfügbarkeit.- 15.5 Zusammenfassung.- 16. Bildung und Einplanung kundenauftragsbezogener Fertigungs-und Montageaufträge Tür Varianten.- 16.1 Auftragsfreigabe.- 16.2 Erzeugung kundenauftragsbezogener Fertigungs- und Montageauftragsdaten für Varianten.- 16.3 Zusammenfassung kundenauftragsbezogener Fertigungs- und Montageaufträge zu Ablauffamilien.- 16.4 Bestimmung eines geeigneten Variantenmixes für flexible Fertigungs- und Montagesysteme.- 17. Materialdisposition.- 17.1 Bedarfsgesteuerte Materialdisposition unter Berücksichtigung von Materialengpässen.- 17.2 Simultane Berücksichtigung von Kapazitätsengpässen.- 17.3 Net-Change und Probedisposition.- 17.4 Abgleich von Produktionsprogramm und Kundenaufträgen.