Produktbild: Was ist Demokratie?
Band 6028

Was ist Demokratie? Geschichte und Gegenwart

Aus der Reihe Beck'sche Reihe
3

17,95 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2012

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/3,8 cm

Gewicht

634 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-63028-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2012

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,4/14,1/3,8 cm

Gewicht

634 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-63028-6

Herstelleradresse

Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
DE
produktsicherheit@beck.de

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Ein neues Kapitel für Ihre Bücher

Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.

Jetzt verkaufen
Jetzt verkaufen

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Michael Bronn

    aus Magdeburg

    5/5

    24.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Die Demokratie ist kein starres Gebilde

    Was ist Demokratie? Diese Frage stellt sich in Zeiten von zunehmender Politikverdrossenheit, demokratischen Revolutionen in der arabischen Welt und neuen Partizipationsmöglichkeiten wie dem Internet immer wieder. Paul Nolte erklärt in seinem einzigartigen Kompendium sowohl die historische Entwicklung dieser politischen Ordnung von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, als auch Chancen und Herausforderungen, denen sich eine demokratische Gesellschaft stellen muss. Spannend und leicht verständlich geht er auf die Anfänge der Demokratie ein, betrachtet die großen demokratischen Revolutionen im 18. und 19. Jahrhundert, erläutert die Krisen des 20. Jahrhunderts und findet dabei immer wieder den Bezug zu aktuellen Entwicklungen und Problemen. Für ihn ist die Geschichte der Demokratie aus drei Perspektiven zu betrachten – als Erfüllung von Erwartungen, als Suche nach neuen Möglichkeiten und als Krise in politischer Realität und Selbstreflexion. Desweiteren analysiert er die verschiedenen Elemente, die die Demokratie erst funktionsfähig machen. Die Bedeutung von Menschen- und Grundrechten, Partizipation und Öffentlichkeit für die Demokratie werden genauso ausführlich erklärt wie die Funktionen von Parlament, Verfassung und Gewaltenteilung. Besonderes Augenmerk legt er auf aktuelle Entwicklungen. So beantwortet er unter anderem die Fragen nach den Möglichkeiten von digitaler Demokratie und globaler Verantwortlichkeit, als auch nach Konflikten und Widersprüchen innerhalb demokratischer Gesellschaften. Dabei zeigt er dem Leser immer wieder neue Perspektiven der Demokratie. Für ihn Demokratie ist kein starres Gebilde, sie entwickelt sich weiter und passt sich den gesellschaftlichen Bedingungen an - sowohl im Verlauf ihrer Geschichte als auch heute. Dieses brilliante Buch bietet nicht nur einen hervorragenden Überblick über die Geschichte der Demokratie, sondern zeigt auch, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, sich an der demokratischen Gegenwart zu beteiligen. Höchst aktuell, ausführlich und zudem spannend geschrieben - ich kann dieses Buch jedem politik- und geschichtsinteressierten Leser einfach nur empfehlen.

  • Thomas Fritzenwallner

    aus Wiener Neustadt

    5/5

    12.04.2012

    Buch (Taschenbuch)

    "Demokratie ist die schlechteste Staatsform, aber wir haben keine bessere ..."

    In einem Streifzug durch die Geschichte geht der Autor der Demokratie und ihren Ursprüngen auf den Grund. Die Demokratie ist eine schwache Herrschaftsform. Sie stellt sich dauernd infrage und lädt ihre Gegner zur Kritik ein. Nolte selbst haben die Zweifler bewogen, dieses Buch zu schreiben. Er beschreibt darin eine Geschichte von frühen Erfolgen und häufigem Wandel einer Staatsform, die vom klassischen Griechenland über die Aufklärung, die Revolutionen des 18. Jahrhunderts, den Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart reicht. Der Blick in die turbulente Krisengeschichte der Demokratie lohnt sich, glaubt Nolte. Das Werden, Vergehen und Wiederkehren von Demokratie beschreibt er in neun Kapiteln. Chronologisch durchquert er die Jahrhunderte, macht beim Gang durch die Geschichte seine Leser aber auch vertraut mit den philosophischen Grundlagen und Vorstellungen von Rechten, Machtaufteilung und Machtbeteiligung, die sich im Laufe der Zeit allmählich etabliert haben. Zum "Wahlvolk" beispielsweise gehörten im klassischen Athen nur die Vollbürger, eine winzige Minderheit. Arme, Sklaven oder gar Frauen waren ausgeschlossen. Von 200.000 Athenern hatten nur 30.000 das Wahlrecht. 2400 Jahre später durften im England des 18. Jahrhunderts bloß knapp ein Drittel der erwachsenen Männer wählen. Frauen erhielten das Wahlrecht dort erst nach dem Ersten Weltkrieg. Noch später war die Schweiz dran, wo das Frauenwahlrecht erst 1971 eingeführt wurde. Nolte zeigt an solchen Querschnitten, wie schwer erkämpft und wie stark wandelbar die Demokratie war - und bleibt. Denn auch die deutsche Nachkriegsrepublik ist steter Veränderung unterworfen. Eine wertvolle Lektüre für Kritiker wie auch Verfechter der Macht, die vom Volk ausgeht.

  • Michael Bronn

    aus Magdeburg

    5/5

    01.05.2013

    eBook (ePUB)

    Die Demokratie ist kein starres Gebilde

    Was ist Demokratie? Diese Frage stellt sich in Zeiten von zunehmender Politikverdrossenheit, demokratischen Revolutionen in der arabischen Welt und neuen Partizipationsmöglichkeiten wie dem Internet immer wieder. Paul Nolte erklärt in seinem einzigartigen Kompendium sowohl die historische Entwicklung dieser politischen Ordnung von der Antike bis ins 21. Jahrhundert, als auch Chancen und Herausforderungen, denen sich eine demokratische Gesellschaft stellen muss. Spannend und leicht verständlich geht er auf die Anfänge der Demokratie ein, betrachtet die großen demokratischen Revolutionen im 18. und 19. Jahrhundert, erläutert die Krisen des 20. Jahrhunderts und findet dabei immer wieder den Bezug zu aktuellen Entwicklungen und Problemen. Für ihn ist die Geschichte der Demokratie aus drei Perspektiven zu betrachten – als Erfüllung von Erwartungen, als Suche nach neuen Möglichkeiten und als Krise in politischer Realität und Selbstreflexion. Desweiteren analysiert er die verschiedenen Elemente, die die Demokratie erst funktionsfähig machen. Die Bedeutung von Menschen- und Grundrechten, Partizipation und Öffentlichkeit für die Demokratie werden genauso ausführlich erklärt wie die Funktionen von Parlament, Verfassung und Gewaltenteilung. Besonderes Augenmerk legt er auf aktuelle Entwicklungen. So beantwortet er unter anderem die Fragen nach den Möglichkeiten von digitaler Demokratie und globaler Verantwortlichkeit, als auch nach Konflikten und Widersprüchen innerhalb demokratischer Gesellschaften. Dabei zeigt er dem Leser immer wieder neue Perspektiven der Demokratie. Für ihn Demokratie ist kein starres Gebilde, sie entwickelt sich weiter und passt sich den gesellschaftlichen Bedingungen an - sowohl im Verlauf ihrer Geschichte als auch heute. Dieses brilliante Buch bietet nicht nur einen hervorragenden Überblick über die Geschichte der Demokratie, sondern zeigt auch, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, sich an der demokratischen Gegenwart zu beteiligen. Höchst aktuell, ausführlich und zudem spannend geschrieben - ich kann dieses Buch jedem politik- und geschichtsinteressierten Leser einfach nur empfehlen.

Kundinnen und Kunden meinen

5

3

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (3)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Was ist Demokratie?