• Produktbild: Die Winterreise der Lydia Vallberg
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Die Winterreise der Lydia Vallberg Roman

6

16,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

493 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8448-6171-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.10.2016

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

493 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8448-6171-6

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Email: info@bod.de

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  • Lesebiene

    aus Berlin

    5/5

    18.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise der man sich nicht mehr entziehen kann

    Die Winterreise von Bianca di Palma erschienen 2011 im Books on Demand Verlag Roman Lydia Vallberg, eine verunsicherte, verzweifelt nach Liebe suchende junge Frau reist von Deutschland nach Rom. Lydia fühlt sich für den Selbsttod der Mutter verantwortlich. Sie ist eine hochbegabte Schriftstellerin ohne großes Selbstvertrauen. Bei ihrem Vater und ihrem Exmann in Ungnade gefallen. Sie hat Schuberts Winterreise in München gehört, kurz vor dem Selbstmord ihrer Mutter. Finanziell am Ende beginnt Lydia ihre Winterreise. In Rom begegnet sie Serge, einen aus Russland stammenden Juwelier. Serge steckt in einer Sinn- und Lebenskrise. Er verliebt sich in Lydia und ahnt nicht was das Leben noch alles für ihn bereit hält. Das Zitat von Klaus Maria Brandauer trifft es auf den Punkt. - man muss seine Wünsche und Sehnsüchte an das Leben anmelden dürfen - Dieser Roman hat etwas Märchenhaftes, dunkles das aber immer wieder durch Lichtblicke und Hoffnungen aufgehellt wird. Die Charaktere haben alle mit ihren Problemen zu kämpfen und jeder von ihnen versucht auf seine Art damit fertig zu werden. Trotz allem fühlt man sich tief mit ihnen verbunden und nimmt an ihren Schicksalen teil. Dieses Buch entwickelt einen ganz besonderen Charme. Der Schreibstil ist wunderschön, poetisch und doch völlig klar. Die Autorin nimmt uns mit auf eine Reise der man sich nicht mehr entziehen kann. Dieses Buch ist traurig und fröhlich, bitter und süß und einfach nur schön. Eine unbedingte Leseempfehlung

  • Bewertung

    aus Nümbrecht

    5/5

    29.09.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ich hätte sie alle sterben lassen!

    Mit außergewöhnlich kraftvoller Sprache schildert Bianca die Palma eine Geschichte von kolossaler Tiefe. Ihr gelingt es mühelos, intensive Bilder vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, fast ist es, als stehe man neben den Romanfiguren, man fühlt und leidet mit ihnen. Dunkle Abgründe tun sich auf und drohen, jeden Beteiligten durch ihren wirren Strudel in die Tiefe zu reißen. Jeder der geschilderten Charaktere trägt seine eigenen Traumatisierungen mit sich, scheinbar unlösbare Probleme und finstere Geheimnisse. Durch diese Labyrinthe spannt sich die mitreißende Erzählung, nach und nach neues Licht aber auch bodenlose Rückschläge bringend, bis zur finalen Katharsis. Die Tiefe und Düsternis der russischen Seele verbindet sich mit der Leidenschaft für erlesene Schönheit, Poesie und Musik. Die wesentliche philosophische Kernaussage liegt in dem Brandauer-Zitat 'Ich möchte meine Wünsche und Sehnsüchte an das Leben anmelden'. Denn es gilt, das Leben aktiv in die Hand zu nehmen, oder, wie meine Großmutter es zu sagen pflegte, 'Jeder ist seines Glückes Schmied'. Ein einzigartiges Buch, das mich tief berührt hat.

  • Almut Irmscher

    aus Nümbrecht

    5/5

    29.09.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Ich hätte sie alle sterben lassen!

    Mit außergewöhnlich kraftvoller Sprache schildert Bianca die Palma eine Geschichte von kolossaler Tiefe. Ihr gelingt es mühelos, intensive Bilder vor den Augen des Lesers entstehen zu lassen, fast ist es, als stehe man neben den Romanfiguren, man fühlt und leidet mit ihnen. Dunkle Abgründe tun sich auf und drohen, jeden Beteiligten durch ihren wirren Strudel in die Tiefe zu reißen. Jeder der geschilderten Charaktere trägt seine eigenen Traumatisierungen mit sich, scheinbar unlösbare Probleme und finstere Geheimnisse. Durch diese Labyrinthe spannt sich die mitreißende Erzählung, nach und nach neues Licht aber auch bodenlose Rückschläge bringend, bis zur finalen Katharsis. Die Tiefe und Düsternis der russischen Seele verbindet sich mit der Leidenschaft für erlesene Schönheit, Poesie und Musik. Die wesentliche philosophische Kernaussage liegt in dem Brandauer-Zitat ''Ich möchte meine Wünsche und Sehnsüchte an das Leben anmelden''. Denn es gilt, das Leben aktiv in die Hand zu nehmen, oder, wie meine Großmutter es zu sagen pflegte, ''Jeder ist seines Glückes Schmied''. Ein einzigartiges Buch, das mich tief berührt hat.

  • Bewertung

    5/5

    27.09.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Sylphide am Abgrund

    Aus Deutschland kommend Lydia Vallberg, die Heldin der Winterreise: Verzweifelt, hungrig nach Liebe, arrogant, feinsinnig, manipulierend und hochbegabt. Schriftstellerin, eine Sylphide. Aus Russland stammend, der Held Serge Prokeniev: Kreativer Juwelier auf der Suche nach einer Frau, religiös, zaudernd, Liebhaber von Rachmaninov, und in der Krise seines Lebens. In Rom treffen sie zusammen. Wie vom Wind herbeigeweht, lässt Bianca di Palma ihre zugleich markant und ätherisch wirkende Heldin auf der Rückbank eines Taxis landen. Desselben Taxis, mit dem der Held gerade unterwegs ist, um seinen edelsteinreichen Juwelierspatenonkel zu besuchen. Wohin will Lydia? „Dahin, wo sie hinmüssen“, sagt sie zu Serge. Die Richtung der Winterreise scheint vorgegeben, doch dann entpuppt sich der hoch komplizierte lebensgeschichtliche Hintergrund sämtlicher Akteure. Bianca di Palma treibt ihre Figuren voran, indem sie die Schriftstellerin Lydia Vallberg in Rom nach dem glücklichen Ende ihres Romans suchen lässt. Bislang hat Lydia vergeblich versucht, ihr Leben in den Griff zu kriegen. Sie hat Schuberts Winterreise in München gehört, kurz vor dem Selbstmord ihrer Mutter. Jetzt steht sie unter dem Bann der Musik, der Verse. Sie fließen in ihren Roman ein, bestimmen, was sie schreibt. „Düstere Omen hatten ihr das letzte Kapitel diktiert“. Auf ihrer persönlichen Winterreise nach Italien will Lydia Vallberg nun das Finale ihres Romans umschreiben. So wird Lydia Vallbergs in Bianca di Palmas Roman gespiegelt. Durchwoben ist dieses literarische Spiel von Motiven aus Schuberts Winterreise; sie schaffen die Querverbindungen für den Text, an dem die Heldin schreibt und verbinden sich zu dem Text, den di Palma schreibt. Der Roman ist aus zwei verschachtelten Dreiecksgeschichten gebaut. Die Heldin agiert in beiden und verbindet sämtliche Figuren, die sie bewusst und unbewusst um sich herumtanzen lässt. Warum folgt Serge ausgerechnet jener Frau durch halb Rom (und später bis nach Umbrien), die ihrerseits von dem Gefühl getrieben ist, „alles hinter sich zu lassen und weiter zu ziehen“? Warum fühlt sich Lydia zu Serge hingezogen und im selben Moment seiner überdrüssig? Ist es wegen Renzo, mit dem Lydia in erster Ehe verheiratet war und der sie „aufregend, intensiv und anders geliebt“ hatte? Oder werden die beiden durch die seltsame Abhängigkeit gehemmt, die Serge an seinen Paten Victor bindet? Das Netz der Geheimnisse und Schuldgefühle wird immer dichter. Mit ironischem Pathos und einer Eleganz, die so erlesen ist wie das Inventar im Leben ihrer Figuren, lässt Bianca di Palma die Geschichte auf einen Abgrund zutanzen, von dem sich vor allem die sprunghafte Lydia Vallberg angezogen fühlt. In einem Schloss in Umbrien wird das Geschehen in einer stürmischen Silvesternacht auf seine dramatische Spitze getrieben. Die Heldin steht am Abgrund und zwei Männer, Serge und ihr Vater, rasen durch die Nacht, um sie zu retten. Im Licht flackernder Fackeln, von Dohlen umkreist, bleibt bis zuletzt offen, ob Vallberg ein Happy End beschieden ist; und wer am Ende dem Leiermann der Winterreise gegenübersteht, und wer sich aus der Winterlandschaft in die wärmende Aprilsonne retten kann. Rezension von Ekkehard Roepert

  • Bewertung

    aus Limbach-Oberfrohna

    3/5

    21.11.2016

    Buch (Taschenbuch)

    hat mich leider nicht überzeugt

    Die Schriftstellerin Lydia Vallberg ist komplett am Boden zerstört. Ihr eigener Vater verklagt sie, ihre Ehe ist zerbrochen und mit dem Schreiben klappt es ebenfalls nicht mehr so richtg. Sie flieht daher nach Sizilien, wo sie Serge Prokeniev im Taxi kennen lernt. Serge ist erfolgreicher Juwelier und ebenfalls in einer Lebenskrise. Wie werden beide ihre Krise meistern? Gibt es für sie ein Zusammenkommen? Der Schreibstil ist etwas schwierig, dadurch kann ich mich bei dem Buch nicht richtig auf die Geschichte einlassen und habe so auch keinen Bezug zu den Protagonisten aufbaeun können. An mir ist daher die ganze Handlung mehr der weniger vorbei gegangen. Ich gebe aber für die ganze Handlung, welche doch einen sehr emotionalen Gedanken hat 3 Sterne.

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