Produktbild: In Frühlingsnächten
Band 1250

In Frühlingsnächten Roman

Aus der Reihe KIWI
2

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2012

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2 cm

Gewicht

243 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Claire de lune

Übersetzt von

Ulrike Wasel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04394-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Ein feinfühlig, teilweise poetisches Buch über die Träume und Sehnsüchte einer jungen Frau in der Enge der Provinz.« ("focus.de")
»Jetta Carleton wurde mit Wenn die Mondblumen blühen 1964 weltberühmt, [...] In Frühlingsnächten galt bis 2009 als verschwunden. Er steht ihrem ersten Werk in nichts nach.« ("Season")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2012

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,1/12,6/2 cm

Gewicht

243 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Claire de lune

Übersetzt von

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-04394-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1533567

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allen Liles unterrichtet als jüngste Lehrerin an einem kleinen College in Missouri (USA). Sie ist begeistert von Romanen und Gedichten und liebt anregende philosophische Gespräche. Mit zwei ihrer Studenten trifft sie sich regelmäßig nach dem College. Sie diskutieren viel, gehen zusammen ins Kino, trinken Bier und laufen Hand in Hand durch laue Frühlingsnächte. Dass Allen ihre Lehrerin ist, spielt keine Rolle. Doch dann verliebt sie sich in einen der beiden und wird postwendend zum Dekan zitiert. Der nicht stillbare Freiheitsdrang der jungen Frau kommt in Konflikt mit der Prüderie des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1533567
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Allen Liles unterrichtet als jüngste Lehrerin an einem kleinen College in Missouri (USA). Sie ist begeistert von Romanen und Gedichten und liebt anregende philosophische Gespräche. Mit zwei ihrer Studenten trifft sie sich regelmäßig nach dem College. Sie diskutieren viel, gehen zusammen ins Kino, trinken Bier und laufen Hand in Hand durch laue Frühlingsnächte. Dass Allen ihre Lehrerin ist, spielt keine Rolle. Doch dann verliebt sie sich in einen der beiden und wird postwendend zum Dekan zitiert. Der nicht stillbare Freiheitsdrang der jungen Frau kommt in Konflikt mit der Prüderie des frühen zwanzigsten Jahrhunderts.

Anspruchsvolles Buch

Devilishbeauty78 aus Gödenroth am 21.03.2012

Bewertungsnummer: 772320

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"In Frühlingsnächten" ist das erste Buch, das ich von der Autorin lesen durfte. Von den Mitbewerbern in der Leserunde hab ich erfahren das auch schon das Buch "Wenn die Mondblumen blühen" gut gewesen ist. Demnach hatte ich schon etwas höhere Erwartungen an dieses Buch. Inhalt:Das Manuskript von Jetta Carletons zweitem, verloren geglaubtem Roman ist wieder aufgetaucht. Missouri, Anfang der Vierzigerjahre: Allen Liles, Mitte zwanzig, träumt von New York, vom Theater, von der Musik, vom Schreiben. Stattdessen beginnt sie an einem College in der tiefsten Provinz zu unterrichten, wie ihre Mutter und ihre Großmutter. Dort öffnet sie ihren Studenten ein Tor zur Welt, sie treffen sich in Bars und Cafés, diskutieren über Literatur, Philosophie, das Leben, bis spät in die Nacht. Als Allen sich in einen der Studenten verliebt, erkennt sie Grenzen, die sie lange ignoriert hat. Sie muss sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt und was ihr die Freiheit wert ist. Mein eigener Eindruck war, das ich am Anfang Mühe hatte etwas in den Roman reinzufinden, aber wenn man die ersten Seiten durchhält lohnt es sich durchaus. Der Roman spielt zu Kriegszeiten und man muss sich an diese Abläufe erstmal gewöhnen. Allen lehrt an einem Collage und tritt damit in die Fussstapfen von Ihrer Mutter und schon deren Mutter vor ihr. Schon nach einiger Zeit merkt sie aber das ihr etwas fehlt im Leben. Der Kontakt zu George und Toby lenkt sie ein wenig ab und zeigt ihr gleichzeitig auf, wieviel sie ja doch verpasst. Da es sich in ihrer Zeit nicht schickt, mit Schülern etwas zu unternehmen, bleibt dies nicht ohne Gegenwehr. Ob Dr. Ansel ihr in der Situation helfen kann? Ich möchte nicht zuviel verraten, aber die Autorin hat auch in diesem Buch mit einem flüssigen Schreibstil überzeugt. Ungewohnt ist nur die Erzählerperspektive.Ich würde dieses Buch nicht empfehlen wenn man nur kurz zwischendurch etwas lesen möchte. Das Cover überzeugt mit wahrer Schlichtheit Gesamteindruck: Lesenswert auch wenn mir persönlich etwas mehr Romantik gefehlt hat. Die Geschichte könnte sich aber jederzeit wieder ereignen. Ich freue mich das ich dieses Buch lesen durfte.

Anspruchsvolles Buch

Devilishbeauty78 aus Gödenroth am 21.03.2012
Bewertungsnummer: 772320
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"In Frühlingsnächten" ist das erste Buch, das ich von der Autorin lesen durfte. Von den Mitbewerbern in der Leserunde hab ich erfahren das auch schon das Buch "Wenn die Mondblumen blühen" gut gewesen ist. Demnach hatte ich schon etwas höhere Erwartungen an dieses Buch. Inhalt:Das Manuskript von Jetta Carletons zweitem, verloren geglaubtem Roman ist wieder aufgetaucht. Missouri, Anfang der Vierzigerjahre: Allen Liles, Mitte zwanzig, träumt von New York, vom Theater, von der Musik, vom Schreiben. Stattdessen beginnt sie an einem College in der tiefsten Provinz zu unterrichten, wie ihre Mutter und ihre Großmutter. Dort öffnet sie ihren Studenten ein Tor zur Welt, sie treffen sich in Bars und Cafés, diskutieren über Literatur, Philosophie, das Leben, bis spät in die Nacht. Als Allen sich in einen der Studenten verliebt, erkennt sie Grenzen, die sie lange ignoriert hat. Sie muss sich entscheiden, wofür es sich zu kämpfen lohnt und was ihr die Freiheit wert ist. Mein eigener Eindruck war, das ich am Anfang Mühe hatte etwas in den Roman reinzufinden, aber wenn man die ersten Seiten durchhält lohnt es sich durchaus. Der Roman spielt zu Kriegszeiten und man muss sich an diese Abläufe erstmal gewöhnen. Allen lehrt an einem Collage und tritt damit in die Fussstapfen von Ihrer Mutter und schon deren Mutter vor ihr. Schon nach einiger Zeit merkt sie aber das ihr etwas fehlt im Leben. Der Kontakt zu George und Toby lenkt sie ein wenig ab und zeigt ihr gleichzeitig auf, wieviel sie ja doch verpasst. Da es sich in ihrer Zeit nicht schickt, mit Schülern etwas zu unternehmen, bleibt dies nicht ohne Gegenwehr. Ob Dr. Ansel ihr in der Situation helfen kann? Ich möchte nicht zuviel verraten, aber die Autorin hat auch in diesem Buch mit einem flüssigen Schreibstil überzeugt. Ungewohnt ist nur die Erzählerperspektive.Ich würde dieses Buch nicht empfehlen wenn man nur kurz zwischendurch etwas lesen möchte. Das Cover überzeugt mit wahrer Schlichtheit Gesamteindruck: Lesenswert auch wenn mir persönlich etwas mehr Romantik gefehlt hat. Die Geschichte könnte sich aber jederzeit wieder ereignen. Ich freue mich das ich dieses Buch lesen durfte.

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In Frühlingsnächten

von Jetta Carleton

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Maren Oberwelland

Thalia Varel

Zum Portrait

4/5

Der verloren geglaubte Roman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„In Frühlingsnächten“ ist der zweite Roman der Autorin Jetta Carleton, die bereits im Jahr 1999 verstarb. Das Manuskript dieses Romans war zunächst in einem Tornado verloren geglaubt, tauchte dann aber 2009 wieder auf. Allens großer Traum ist es nach New York zu gehen und Schriftstellerin zu werden, trotzdem folgt sie der Tradition ihrer Mutter und Großmutter und wird Lehrerin an einem College in der Provinz. Dort hegt sie ein sehr unkonventionelles Verhältnis zu ihren Studenten; geht mit ihnen in Cafés und Bars und diskutiert mit ihnen nächtelang über Literatur – bis sie sich in einen von ihnen verliebt. Nun muss Allen sich entscheiden… „Allen Liles ist eine fiktive Figur. Ich habe sie erfunden. Auch ihre Geschichte ist erfunden. Aber nicht ganz. Ein Teil davon ist meine Geschichte, an sie überreicht und entsprechend angepasst.“ So beginnt Jetta Carleton ihren zweiten Roman und findet damit eine wundervolle Möglichkeit, den Leser für sich und ihre Geschichte einzunehmen. „In Frühlingsnächten ist zum einen ein Roman voller Liebe zur Literatur und guten Gesprächen über sie, zum anderen beschreibt sie den Aufbruch einer neuen Generation Frau, die beginnt, mit Konventionen zu brechen und eigene Träume zu verfolgen, auch wenn man dafür den einen oder anderen Umweg in Kauf nehmen muss.
  • Maren Oberwelland
  • Buchhändler/-in

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4/5

Der verloren geglaubte Roman

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„In Frühlingsnächten“ ist der zweite Roman der Autorin Jetta Carleton, die bereits im Jahr 1999 verstarb. Das Manuskript dieses Romans war zunächst in einem Tornado verloren geglaubt, tauchte dann aber 2009 wieder auf. Allens großer Traum ist es nach New York zu gehen und Schriftstellerin zu werden, trotzdem folgt sie der Tradition ihrer Mutter und Großmutter und wird Lehrerin an einem College in der Provinz. Dort hegt sie ein sehr unkonventionelles Verhältnis zu ihren Studenten; geht mit ihnen in Cafés und Bars und diskutiert mit ihnen nächtelang über Literatur – bis sie sich in einen von ihnen verliebt. Nun muss Allen sich entscheiden… „Allen Liles ist eine fiktive Figur. Ich habe sie erfunden. Auch ihre Geschichte ist erfunden. Aber nicht ganz. Ein Teil davon ist meine Geschichte, an sie überreicht und entsprechend angepasst.“ So beginnt Jetta Carleton ihren zweiten Roman und findet damit eine wundervolle Möglichkeit, den Leser für sich und ihre Geschichte einzunehmen. „In Frühlingsnächten ist zum einen ein Roman voller Liebe zur Literatur und guten Gesprächen über sie, zum anderen beschreibt sie den Aufbruch einer neuen Generation Frau, die beginnt, mit Konventionen zu brechen und eigene Träume zu verfolgen, auch wenn man dafür den einen oder anderen Umweg in Kauf nehmen muss.

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