Allmen und die Libellen

Roman

detebe Band 24177

Martin Suter

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Beschreibung

Allmen, eleganter Lebemann und Feingeist, ist über die Jahre finanziell in die Bredouille geraten. Fünf zauberhafte Jugendstil-Schalen bringen ihn und sein Faktotum Carlos auf eine Geschäftsidee: eine Firma für die Wiederbeschaffung von schönen Dingen. Die Geburt eines ungewöhnlichen Ermittlerduos und der Start einer wunderbaren Krimiserie.

Produktdetails

Verkaufsrang 31415
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.03.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 208
Maße 17,7/11,1/2,5 cm
Gewicht 221 g
Auflage 17. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24177-8

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5/5

Ein sympathisch-chaotischer Lebemann, der das ganz große Geld wittert

Julian E. am 12.03.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nur scheint Allmen das nicht realisieren zu wollen. In seinen zahlreichen Lieblingslokalen steht er in Kreide, auch dem unsypathisch-gefährlich wirkenden Dörig schuldet er aufgrund eines Privatkredits eine beachtliche Summe. Sogar bei seinem Gärtner steht Allmen mit mehreren Tausendern im Soll. Sorgen bereiten Allmen diese Umstände offensichtlich nicht. Er lebt sein Leben im früher gewohnten Standard fort und schlägt sich so durch. Seine persönlichen Marotten, die Martin Suter in gewohnt stilistischer Brillanz darstellt, machen Allmen gleichwohl liebenswürdig. Eine eher flüchtige Damenbekanntschaft - man hat den Eindruck, sie nervt Allmen ungeheuerlich - soll dem Lebemann noch aus seiner finanziellen Misere helfen... Dieser Auftakt der Allmen-Reihe hat mir überaus gut gefallen. Suter schreibt wie immer klar und schnörkellos. Die Charaktere werden auf interessante Weise durchaus tiefgreifend dargestellt. “Allmen und die Libellen” macht Lust auf mehr!

5/5

Ein sympathisch-chaotischer Lebemann, der das ganz große Geld wittert

Julian E. am 12.03.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Johann Friedrich von Allmen (“Die Betonung liegt auf dem ‘A’!”) ist im Grunde genommen ein planloser, unstrukturierter, verschwenderischer und nichts schaffender Herr. Seine Erbschaft ermöglichte ihm einige Zeit ein prunkvolles Leben in seinem Schloss mit persönlichem Chauffeur und eigenem Sekretariat. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nur scheint Allmen das nicht realisieren zu wollen. In seinen zahlreichen Lieblingslokalen steht er in Kreide, auch dem unsypathisch-gefährlich wirkenden Dörig schuldet er aufgrund eines Privatkredits eine beachtliche Summe. Sogar bei seinem Gärtner steht Allmen mit mehreren Tausendern im Soll. Sorgen bereiten Allmen diese Umstände offensichtlich nicht. Er lebt sein Leben im früher gewohnten Standard fort und schlägt sich so durch. Seine persönlichen Marotten, die Martin Suter in gewohnt stilistischer Brillanz darstellt, machen Allmen gleichwohl liebenswürdig. Eine eher flüchtige Damenbekanntschaft - man hat den Eindruck, sie nervt Allmen ungeheuerlich - soll dem Lebemann noch aus seiner finanziellen Misere helfen... Dieser Auftakt der Allmen-Reihe hat mir überaus gut gefallen. Suter schreibt wie immer klar und schnörkellos. Die Charaktere werden auf interessante Weise durchaus tiefgreifend dargestellt. “Allmen und die Libellen” macht Lust auf mehr!

4/5

Ein Krimi mit Stil

Eine Kundin/ein Kunde aus La Punt am 14.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gelungener Krimiroman, der von Beginn an sehr spannend und gut leserlich geschildert ist. Die kurzen Kapitel machen das Buch leserlich, aber auch neugierig und süchtig. Der Schluss nimmt eine tolle Wendung und ist die Geburtsstunde einer unterhaltsamen Krimiserie. Endlich einmal ein Krimi ohne grossen Mord und Totschlag, sondern noch nach der „alten und klassischen“ Art. Der Protagonist rundet die Handlung mit seiner ironischen und humorvollen Art hervorragend ab. Insgesamt, satte 4 von 5 Punkte.

4/5

Ein Krimi mit Stil

Eine Kundin/ein Kunde aus La Punt am 14.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein sehr gelungener Krimiroman, der von Beginn an sehr spannend und gut leserlich geschildert ist. Die kurzen Kapitel machen das Buch leserlich, aber auch neugierig und süchtig. Der Schluss nimmt eine tolle Wendung und ist die Geburtsstunde einer unterhaltsamen Krimiserie. Endlich einmal ein Krimi ohne grossen Mord und Totschlag, sondern noch nach der „alten und klassischen“ Art. Der Protagonist rundet die Handlung mit seiner ironischen und humorvollen Art hervorragend ab. Insgesamt, satte 4 von 5 Punkte.

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Irene Hantsche

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4/5

Solide und sprachlich überzeugend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Name Martin Suter steht für gute Unterhaltung, Auch die Story in diesem Band ist handwerklich solide, sprachlich überzeugend und nicht uninteressant erzählt. Insgesamt erinnert sie doch aber allzu sehr an „ der letzte Weynfeldt“. Bleibt zu hoffen, dass Suter mit weiteren Fällen des Friederich von Allmen zu seinen alten Stärken zurückkehren kann. Bis dahin bieten die frühen Werke des Autors wie „Small World“ vielleicht einen kleinen Trost.
4/5

Solide und sprachlich überzeugend

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Name Martin Suter steht für gute Unterhaltung, Auch die Story in diesem Band ist handwerklich solide, sprachlich überzeugend und nicht uninteressant erzählt. Insgesamt erinnert sie doch aber allzu sehr an „ der letzte Weynfeldt“. Bleibt zu hoffen, dass Suter mit weiteren Fällen des Friederich von Allmen zu seinen alten Stärken zurückkehren kann. Bis dahin bieten die frühen Werke des Autors wie „Small World“ vielleicht einen kleinen Trost.

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Maria Faustmann

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5/5

Ein gelungener Start in die Krimiserie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Protagonist des Buches Johann Friedrich von Allmen hat sein gesamtes ererbtes Vermögen für ein mondänes Leben verbraucht. Nun ist er pleite. Aber er ist ein Lebenskünstler und Feingeist und versucht unter allen Umständen den Schein zu wahren. So lebt er meist auf Pump und hat es sogar geschafft seinen Bediensteten Carlos, der aus Guatemala stammt, unentgeltlich für sich arbeiten zu lassen. Durch gelegentliche Kunstdiebstähle hält er sich knapp über Wasser. Die Lage spitzt sich mit dem Erscheinen eines früheren Geschäftspartners zu, der mit Gewalt sein Geld zurück haben möchte. Nach einer in begütertem Hause verbrachten Nacht stiehlt er eine wertvolle Jugendstilschale. Das Unheil nimmt seinen Lauf. Zu einem guten Ende kommt es nicht zuletzt durch die tatkräftige Hilfe seines loyalen Dieners, mit dem er schließlich eine Detektei gründet. Der Start einer amüsanten Krimiserie hätte nicht besser sein können. Dieses Buch legt man nicht aus der Hand bis alles gelesen ist.
5/5

Ein gelungener Start in die Krimiserie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Protagonist des Buches Johann Friedrich von Allmen hat sein gesamtes ererbtes Vermögen für ein mondänes Leben verbraucht. Nun ist er pleite. Aber er ist ein Lebenskünstler und Feingeist und versucht unter allen Umständen den Schein zu wahren. So lebt er meist auf Pump und hat es sogar geschafft seinen Bediensteten Carlos, der aus Guatemala stammt, unentgeltlich für sich arbeiten zu lassen. Durch gelegentliche Kunstdiebstähle hält er sich knapp über Wasser. Die Lage spitzt sich mit dem Erscheinen eines früheren Geschäftspartners zu, der mit Gewalt sein Geld zurück haben möchte. Nach einer in begütertem Hause verbrachten Nacht stiehlt er eine wertvolle Jugendstilschale. Das Unheil nimmt seinen Lauf. Zu einem guten Ende kommt es nicht zuletzt durch die tatkräftige Hilfe seines loyalen Dieners, mit dem er schließlich eine Detektei gründet. Der Start einer amüsanten Krimiserie hätte nicht besser sein können. Dieses Buch legt man nicht aus der Hand bis alles gelesen ist.

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