Am Ende der Teestraße

Am Ende der Teestraße

Erzählung

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Am Ende der Teestraße

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2012

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

154

Maße (L/B/H)

17,2/11,6/1,8 cm

Gewicht

176 g

Beschreibung

Rezension

»Ein schönes Buch! Es entführt den Leser in eine fremde und geheimnisvolle Welt und lässt ihn nicht eher los als bis er tief in sie hineingetaucht ist. Aufgrund des hochwertigen Leineneinbandes ist es übrigens auch als Geschenk gut geeignet – damit auch andere hineintauchen können.« ("buchleser.de")
»Ein großartiges Buch, das verzaubert und zum Träumen anregt.« ("Le Figaro Magazine")
»Die Bücher von Fermine behandeln nicht nur Magisches, sie sind auch zauberhaft geschrieben.« ("La Repubblica")
»Eine verführerische Reise, ein Roman zum Genießen.« ("Télé Loisirs")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.02.2012

Verlag

Unionsverlag

Seitenzahl

154

Maße (L/B/H)

17,2/11,6/1,8 cm

Gewicht

176 g

Auflage

1

Originaltitel

Opium

Übersetzer

Georges Hausemer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-293-00444-3

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Geheimnisvolles Land

Nina Brennecke aus Bielefeld am 17.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charles Stowe interessiert sich schon seit seiner Kindheit für Tee und die Geheimnisse, die diesen umgeben. Somit macht sich Stowe als junger Mann voller Tatendrang auf die Reise nach China - dem Land des Tees. Dort erwarten ihn viele lebensgefährliche Abenteuer und die Liebe zu einer Frau, die Gefahren mit sich bringt. Dieses Buch umfasst nur ca. 120 Seiten, die sich aber lohnen gelesen zu haben. Mit wenigen, aber bezaubernden Worten schickt uns Maxence Fermine in eine andere Welt, die uns bis zum Ende der Geschichte fasziniert. Tee-Liebhaber, wie ich es einer bin, werden dem Rausch des Buches verfallen!

Geheimnisvolles Land

Nina Brennecke aus Bielefeld am 17.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Charles Stowe interessiert sich schon seit seiner Kindheit für Tee und die Geheimnisse, die diesen umgeben. Somit macht sich Stowe als junger Mann voller Tatendrang auf die Reise nach China - dem Land des Tees. Dort erwarten ihn viele lebensgefährliche Abenteuer und die Liebe zu einer Frau, die Gefahren mit sich bringt. Dieses Buch umfasst nur ca. 120 Seiten, die sich aber lohnen gelesen zu haben. Mit wenigen, aber bezaubernden Worten schickt uns Maxence Fermine in eine andere Welt, die uns bis zum Ende der Geschichte fasziniert. Tee-Liebhaber, wie ich es einer bin, werden dem Rausch des Buches verfallen!

Seichter Roman über einen Tee-Abenteurer

Leserin aus Berlin am 17.04.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch "Am Ende der Teestraße" ist so wunderschön gebunden, dass ich mich sehr auf die Lektüre gefreut hatte. Leider wurde ich enttäuscht. In kurzen Kapitelchen von je 1-4 Seiten wird das Leben des Teeliebhabers Charles Stowe erzählt, der die Reise ins ferne China unternimmt, um die Geheimnisse des Tees zu ergründen. Mit Eigensinn und Verbissenheit stößt er in eine gefährliche Welt vor. So weit, so interessant. Leider gefiel mir die hölzern nüchterne Sprache überhaupt nicht, was an der Übersetzung liegen mag. Wenn der Schreibstil eleganter gewesen wäre, hätte ich vielleicht auch die oberflächliche Erzählweise verzeihen können. Denn Momente der Spannung und Intensität werden konsequent ignoriert. Ohne eine blühende Phantasie seitens des Lesers gibt das Buch nicht viel her. Über Tee erfährt man für meinen Geschmack zu wenig. Tja, und der Protagonist ist ein unsympathischer Hedonist, dem es an Tiefe fehlt - wie eben auch dem gesamten Roman. Das Buch liest sich wie der Entwurf für einen Film, der noch mit Leben gefüllt werden muss. Schade!

Seichter Roman über einen Tee-Abenteurer

Leserin aus Berlin am 17.04.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch "Am Ende der Teestraße" ist so wunderschön gebunden, dass ich mich sehr auf die Lektüre gefreut hatte. Leider wurde ich enttäuscht. In kurzen Kapitelchen von je 1-4 Seiten wird das Leben des Teeliebhabers Charles Stowe erzählt, der die Reise ins ferne China unternimmt, um die Geheimnisse des Tees zu ergründen. Mit Eigensinn und Verbissenheit stößt er in eine gefährliche Welt vor. So weit, so interessant. Leider gefiel mir die hölzern nüchterne Sprache überhaupt nicht, was an der Übersetzung liegen mag. Wenn der Schreibstil eleganter gewesen wäre, hätte ich vielleicht auch die oberflächliche Erzählweise verzeihen können. Denn Momente der Spannung und Intensität werden konsequent ignoriert. Ohne eine blühende Phantasie seitens des Lesers gibt das Buch nicht viel her. Über Tee erfährt man für meinen Geschmack zu wenig. Tja, und der Protagonist ist ein unsympathischer Hedonist, dem es an Tiefe fehlt - wie eben auch dem gesamten Roman. Das Buch liest sich wie der Entwurf für einen Film, der noch mit Leben gefüllt werden muss. Schade!

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