Produktbild: Die Poesie der Zeichensetzung
Band 25

Die Poesie der Zeichensetzung Studien zur Stilistik der Interpunktion

111,30 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Herausgeber

Alexander Nebrig + weitere

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

22,2/15/2,5 cm

Gewicht

720 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-1000-0

Beschreibung

Portrait

Alexander Nebrig ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin; seine Forschungsschwerpunkte sind: Deutsche Literatur des 17.-20. Jahrhunderts, Germanistik und Komparatistik sowie literarische Rhetorik. Carlos Spoerhase ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin; seine Forschungsschwerpunkte sind: Deutsche Literatur vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, Literaturtheorie und Wissensgeschichte.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2012

Herausgeber

Verlag

Peter Lang Group AG, International Academic Publishers

Seitenzahl

460

Maße (L/B/H)

22,2/15/2,5 cm

Gewicht

720 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0343-1000-0

EU-Ansprechpartner

Kolibri 360 GmbH
Ettore-Bugatti-Straße 6-14
51149 Köln
DE
produktsicherheit@kolibri360.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Produktbild: Die Poesie der Zeichensetzung

  • Inhalt: Alexander Nebrig/Carlos Spoerhase: Für eine Stilistik der Interpunktion – Jörg Trempler: Richard Galpin. Literarische Satzzeichen auf Leinwand – Alexander Nebrig/Carlos Spoerhase: Über den Aufbau und die Beiträge dieses Bandes – Theodor W. Adorno: Satzzeichen (1956) – Hans-Georg Gadamer: Poesie und Interpunktion (1961) – Jürgen Stenzel: Versuch einer Hermeneutik der Satzzeichen (1966) – Lutz Danneberg: Das perforierte Gewand: Geschichte und hermeneutische Funktion von
    dictinctiones
    ,
    partitiones
    und
    divisiones
    – Hans-Jürgen Scheuer: Die Zeichensetzung ist eine Frau namens Eleonore. Aus dem Imaginarium der vormodernen Interpunktion – Andrea Polaschegg: Ausdruckskunst! Satzzeichen als Indizien des Affekts in Ode und Briefroman des 18. Jahrhunderts – Ethel Matala de Mazza: Asteriske und Oberbeistrichlein. Über Fehlanzeigen in Herders und Goethes Volkspoesie – Ralf Klausnitzer: «(die Schriftgelehrten mögen ihn erklären)». Zum Kommagebrauch des Heinrich von Kleist – Ernst Osterkamp: Drei Punkte. Capriccio über ein Ärgernis – Joachim Rickes: (Anstands-)Striche in Heinrich Heines Gedicht «Beine hat uns zwei gegeben/Gott der Herr» – Joseph Vogl: Der Gedankenstrich bei Adalbert Stifter – Steffen Martus: Stefan Georges Punkte – Michael Kämper-van den Boogaart: Nachgelesen!!! Adorno ausgeBECHERt: Zur Lektüre expressionistischer Ausrufungszeichen – Ulrike Vedder: «Verhoffen»: Gedankenstriche in der Lyrik von Ingeborg Bachmann, Nelly Sachs und Paul Celan – Erhard Schütz: Der Einzige und die Typenwirtschaft. Satz- und andere Zeichen bei Arno Schmidt – Roland Berbig: «und sie, das Kind das ich war». Satzzeichen und Zeichensetzung bei Uwe Johnson Stichproben – Norbert Fries: Spatien oder Die Bedeutung des Nichts.