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School of Rock

2

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Paramount / LEONINE

Genre

Komödie

Spieldauer

109 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch, Türkisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Portugiesisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD Master Audio 5.1

Bildformat

16:9 (1,78:1), HD (1080p)

Besetzung

Jack Black + weitere

Regisseur

Richard Linklater

Komponiert von

Craig Wedren

Erscheinungsdatum

14.06.2012

Produktionsjahr

2003

Verpackung

Softbox

EAN

4010884256277

Beschreibung

Produktdetails

Medium

Blu-ray

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ab 6 Jahren

Studio

Paramount / LEONINE

Genre

Komödie

Spieldauer

109 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch, Türkisch

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Italienisch: DD 5.1, Spanisch: DD 5.1, Portugiesisch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Englisch: DTS HD Master Audio 5.1

Bildformat

16:9 (1,78:1), HD (1080p)

Besetzung

  • Jack Black
  • Joan Cusack
  • Mike White
  • Sarah Silverman

Regisseur

Richard Linklater

Komponiert von

Craig Wedren

Erscheinungsdatum

14.06.2012

Produktionsjahr

2003

Verpackung

Softbox

EAN

4010884256277

Herstelleradresse

MFP Tonträger
Carl-Miele-Straße 22
33442 Herzebrock-Clarholz
DE

Email: info@mfp.de

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Grossartiger Jack Black

Daniel Erni aus Basel am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 686572

Bewertet: DVD (DVD)

Wie Jack Black den Aussenseiter Dewey Finn spielt, ist grossartig: Komisch, mitreissend und sympathisch. "School of Rock" ist ein äusserst unterhaltsamer Musikfilm, der nicht nur Led-Zeppelin-, AC/DC- oder sonstige Altrocker mitreisst.

Grossartiger Jack Black

Daniel Erni aus Basel am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 686572
Bewertet: DVD (DVD)

Wie Jack Black den Aussenseiter Dewey Finn spielt, ist grossartig: Komisch, mitreissend und sympathisch. "School of Rock" ist ein äusserst unterhaltsamer Musikfilm, der nicht nur Led-Zeppelin-, AC/DC- oder sonstige Altrocker mitreisst.

It's a long way...

Thomas Zörner aus Lentia am 14.01.2021

Bewertungsnummer: 723701

Bewertet: DVD (DVD)

Jack Black und Rock'n'Roll, das scheint inzwischen einfach zusammen zu gehören. Sei es als Teil der Zweimannband Tenacious D, oder im gleichnamigen Film über jene Band, oder aber in "School of Rock", wenn er den Schülern einer Privatschule das Rocken beibringt. Dewey ist eigentlich ein Loser. Er ist bei seiner Band rausgeflogen, nachdem er mittels eines verpatzten Stagedives die Show vermasselt hat, lebt bei seinem besten Freund Ned und dessen bissigen Freundin und schnorrt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als aber eine Schule anruft, um Ned als Vertretungslehrer einzustellen und sich Dewey kurzerhand für seinen Freund ausgibt, scheint er das erste Mal ein Ziel vor Augen zu haben. In den Schülern findet er nämlich die perfekten Mitglieder für seine Band, und deren Crew. Gut, dass auch noch der Battle of the Bands kurz bevor steht. Jack Black steht eigentlich nicht für tiefgründige Komödien, und das ist auch "School of Rock" nicht, dennoch hat der Film eine Message, die nicht zu verachten ist. Black selbst trägt den Film ohne weiteres über weite Strecken dank seines komödiantischen Timings, und seiner enormen Präsenz, sei es in Sachen Situationskomik, oder im schatfzüngigen Dialog. Auch die Kinderdarsteller stehen ihm in nichts nach, stehlen ihm teils sogar die Show. Neben den herrlichen Gags, und den liebenswerten Figuren, besticht "School of Rock" natürlichn durch seinen exquisiten Soundtrack, der sich vor allem aus Class Rock Stücken zusammen setzt. Led Zeppelin trifft man da ebenso wie AC/DC. Wenn diese gut 100minütige musikalische Tour de Force vorbei ist, hat man gerockt, gelacht und mitgefiebert, was also will man mehr?

It's a long way...

Thomas Zörner aus Lentia am 14.01.2021
Bewertungsnummer: 723701
Bewertet: DVD (DVD)

Jack Black und Rock'n'Roll, das scheint inzwischen einfach zusammen zu gehören. Sei es als Teil der Zweimannband Tenacious D, oder im gleichnamigen Film über jene Band, oder aber in "School of Rock", wenn er den Schülern einer Privatschule das Rocken beibringt. Dewey ist eigentlich ein Loser. Er ist bei seiner Band rausgeflogen, nachdem er mittels eines verpatzten Stagedives die Show vermasselt hat, lebt bei seinem besten Freund Ned und dessen bissigen Freundin und schnorrt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Als aber eine Schule anruft, um Ned als Vertretungslehrer einzustellen und sich Dewey kurzerhand für seinen Freund ausgibt, scheint er das erste Mal ein Ziel vor Augen zu haben. In den Schülern findet er nämlich die perfekten Mitglieder für seine Band, und deren Crew. Gut, dass auch noch der Battle of the Bands kurz bevor steht. Jack Black steht eigentlich nicht für tiefgründige Komödien, und das ist auch "School of Rock" nicht, dennoch hat der Film eine Message, die nicht zu verachten ist. Black selbst trägt den Film ohne weiteres über weite Strecken dank seines komödiantischen Timings, und seiner enormen Präsenz, sei es in Sachen Situationskomik, oder im schatfzüngigen Dialog. Auch die Kinderdarsteller stehen ihm in nichts nach, stehlen ihm teils sogar die Show. Neben den herrlichen Gags, und den liebenswerten Figuren, besticht "School of Rock" natürlichn durch seinen exquisiten Soundtrack, der sich vor allem aus Class Rock Stücken zusammen setzt. Led Zeppelin trifft man da ebenso wie AC/DC. Wenn diese gut 100minütige musikalische Tour de Force vorbei ist, hat man gerockt, gelacht und mitgefiebert, was also will man mehr?

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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4/5

Besser als er sein müsste

Bewertet: DVD (DVD)

Im Februar, kurz bevor sich die Welt veränderte, sah ich in London die Musicalversion von "School of Rock", und auch wenn es sicherlich nicht das bahnbrechendste Musical von Andrew Lloyd Webber ist, hatte es einige sehr starke Nummern, die es erlauben, tiefer in die Figuren zu blicken als hier. Das betrifft vor Allem die Kinder und Rosalie, die Direktorin (jeder, der den Film kennt, sollte mal bei YouTube nach "Where did the Rock Go" aus dem Musical suchen - und wenn es gefällt auch nach "If only you would Listen". Vergleichsweise ist also der Film flacher, aber als jemand, der schlimme Befürchtungen in Bezug auf Jack Black hatte, muss ich sagen, dass ich ihn weniger nervig fand als erwartet. Als Loser, der durch die Interaktion mit privilegierten Kindern eine Bestimmung findet und ihnen gleichzeitig ermöglicht, Spaß im Leben zu haben, ist er zwar laut, aber nicht empathielos. Joan Cusack schafft die Grätsche zwischen hyperseriöser Gegenwart und schlummernder offenerer Vergangenheit, und Miranda Cosgrove ist als strebsame Schülerin sehr nachvollziehbar. Sarah Silvermans Rolle ist allerdings sehr eintönig als meckernde Ziege und im Musical ebenfalls besser bedient. Der Film überrascht allerdings als Richard Linklater-Projekt, dessen Filme ja häufig eher kontemplativ und ruhig sind - "Before Sunrise", "Waking Life" und "Boyhood" sind alle zurückgenommener - aber komplett lässt sich seine Handschrift nicht verleugnen - halt mit Ausnahme von Sarah Silvermans Rolle, der er einfach keine Berechtigung gibt. Und für Musicalfans gibt es ein paar Momente mit Adam Pascal, Roger aus "Rent" und Radames aus "Aida". Aber hier ein letzter Tipp: Im Musical singt die Figur ein Lied namens "I'm too Hot for you", und das bringt alles genau auf den Punkt.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Besser als er sein müsste

Bewertet: DVD (DVD)

Im Februar, kurz bevor sich die Welt veränderte, sah ich in London die Musicalversion von "School of Rock", und auch wenn es sicherlich nicht das bahnbrechendste Musical von Andrew Lloyd Webber ist, hatte es einige sehr starke Nummern, die es erlauben, tiefer in die Figuren zu blicken als hier. Das betrifft vor Allem die Kinder und Rosalie, die Direktorin (jeder, der den Film kennt, sollte mal bei YouTube nach "Where did the Rock Go" aus dem Musical suchen - und wenn es gefällt auch nach "If only you would Listen". Vergleichsweise ist also der Film flacher, aber als jemand, der schlimme Befürchtungen in Bezug auf Jack Black hatte, muss ich sagen, dass ich ihn weniger nervig fand als erwartet. Als Loser, der durch die Interaktion mit privilegierten Kindern eine Bestimmung findet und ihnen gleichzeitig ermöglicht, Spaß im Leben zu haben, ist er zwar laut, aber nicht empathielos. Joan Cusack schafft die Grätsche zwischen hyperseriöser Gegenwart und schlummernder offenerer Vergangenheit, und Miranda Cosgrove ist als strebsame Schülerin sehr nachvollziehbar. Sarah Silvermans Rolle ist allerdings sehr eintönig als meckernde Ziege und im Musical ebenfalls besser bedient. Der Film überrascht allerdings als Richard Linklater-Projekt, dessen Filme ja häufig eher kontemplativ und ruhig sind - "Before Sunrise", "Waking Life" und "Boyhood" sind alle zurückgenommener - aber komplett lässt sich seine Handschrift nicht verleugnen - halt mit Ausnahme von Sarah Silvermans Rolle, der er einfach keine Berechtigung gibt. Und für Musicalfans gibt es ein paar Momente mit Adam Pascal, Roger aus "Rent" und Radames aus "Aida". Aber hier ein letzter Tipp: Im Musical singt die Figur ein Lied namens "I'm too Hot for you", und das bringt alles genau auf den Punkt.

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