• Produktbild: Einmal durch die Hölle und zurück
Band 19234

Einmal durch die Hölle und zurück Roman

4

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2012

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Wild Thing

Übersetzt von

Thomas Gunkel + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19234-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2012

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Wild Thing

Übersetzt von

  • Thomas Gunkel
  • Malte Krutzsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-19234-2

Herstelleradresse

FISCHER Taschenbuch
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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  • Bewertung

    aus Hilden

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Abgedrehte Krimireihe, unerwartet...

    Abgedrehte Krimireihe, unerwartet und drastisch. Für alle, die mal was Neues lesen wollen, dass in kein Schema passt. Sehr gut.

  • Bewertung

    aus Perpignan

    3/5

    19.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Einmal durch die Hölle...

    Ex-Auftragskiller Pietro erhält ein verlockendes Angebot: Er soll für den Milliadär Rec Bill herausfinden, ob sich im White Lake ein Seeungeheuer befindet. Die Paläontologin Violet Hurst begleitet auf die Expedition. Dazu müssen sie in die tiefste Provinz der USA, ins Herz Minnesotas. Ford ist keine Bilderbuchkleinstadt eher ein urbanisierter Albtraum, voller Verlierer, Drogenfreaks und Bad Guys. Im nahe gelegenen White Lake See sind Menschen angeblichen von einem Seeungeheuer vom Leben zum Tode befördert worden. In Ford herrschen- neben selbst hergestellten synthetischen Drogen- Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit und Misstrauen. Pietro glaubt die Geschichte vom Nessi-verwandten Seeungeheuer natürlich nicht. Aber für 85000 Dollar ist ihm kein Weg zu weit, keine Idee zu blöd. Pietro ist Vernunft pur. Genau wie die schöne Violet. Zwischen den beiden entspinnt sich eine explosive Beziehung. Leider hält der Roman nicht, was der Buchumschlag verspricht. Da wird ein Inferno aus Wahnsinn und Gewalt angekündigt. Ein Riesenspaß, soll da auf den Leser zukommen. Im Buch sind von davon nur homöopathische Dosen zu finden. Vor allem kommt die Spannung zu kurz. Dafür ist der „Ich“-Erzähler Pietro ein echter Pluspunkt. Ein heiliger Unheiliger mit Hang zum Nihilismus. Überhaupt hat Josh Bazell ein gute Händchen beim Figurenaufbau. Außer dem Milliardär Rec Bill, den ich als zu saftlos empfunden habe, wirkt das gesamte Personal vom Leben auf sonderbare Weise deformiert, interessant und skurril, wenn auch bezogen auf das Ende, nicht immer glaubhaft. Der Text erzeugt trotz fehlender Spannung einen gewissen Sog, weil die ironische Sichtweise des Protagonisten und der Dauerschlagabtausch mit Violet ein regelrechtes Sperrfeuer gegen aufkommende Langeweile legen. Ungemein intelligente Dialoge atmen die liberal aufgeklärte Grundhaltung des Autoren, der falschen Konservatismus und Unwissenheit seines Geburtslandes anprangert. Da wird anhand der Evolution, die wortgetreue Auslegung der Bibel zerlegt. Sarah Palin, ehemalige Präsidentschaftskandidatin der USA bekommt ihr Fett weg, wobei es allerdings nur partiell komisch zugeht. Die Leugner des Klimawandels, die gesamte neoliberale Elite des politischen Amerikas wird mit Hohn und Spott überzeugen. Was oft in unzähligen Fußnoten geschieht, die jeweils den Lesefluss unterbrechen und mit der Handlung wenig zu tun haben. Fast hat man den Eindruck, der Roman wäre lediglich wegen der Fußnoten und dem Anhang geschrieben worden. Denn inhaltlich hapert es bei dem Buch über weite Strecken. Da wäre ein läppisch abgehandeltes, unglaubwürdiges Ende zu nennen, dass ich ehrlich gesagt, schon hundert Seiten lang auf mich zukommen gesehen habe. Oder dramaturgisch durchhängende Handlungsabläufe, die in Lappalien münden, wie bei der nächtlichen Fotostory. Vieles ist einfach an mir vorbei gelaufen, manches fand ich unverständlich. Das Lustige ist: Letztlich scheitert der Roman ausgerechnet auf der Ebene auf die Josh Bazell den Leser hinführen will, es mangelt an logischer Unterfütterung der der Welt präsentierten Wahrheit, an Nachvollziehbarkeit. -Ja, an Vernunft.

  • Bewertung

    aus Osterwald

    3/5

    28.02.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Such nach dem Ungeheuer

    Pietro, im Zeugenschutzprogramm befindlicher Mafiakiller, arbeitet als Arzt auf einem Kreuzfahrtschiff. Dann nimmt er einen Auftrag an, bei dem es darum geht, ein angebliches Seeungeheuer, dem schon Menschen zum Opfer gefallen sein sollen, aufzuspüren bzw. zu beweisen, dass dieses nicht existiert. Zur Seite (und manchmal im Weg) steht ihm dabei die attraktive Paläontologin Violet, die von seiner Vorgeschichte nichts ahnt. Mit einer bunt gemischten Gruppe brechen sie zum sagenumwobenen See auf und erleben Schreckliches. Wie schon der Vorgänger ist auch dieses Buch in einer flotten schnoddrigen Sprache geschrieben. Leider hemmen die vielen Fußnoten manchmal den Lesefluss, obwohl sie auch immer wieder zum Grinsen oder Nachdenken anregen. Die Geschichte ist manchmal ein wenig verworren, es ist nicht einfach, immer den Überblick zu behalten. Und dann noch eine Anmerkung zu Anhang: So einen umfangreichen, aber auch informativen Anhang habe ich noch bei keinem Roman gesehen.

  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    4/5

    14.02.2012

    eBook (ePUB 3)

    Bazell, Einmal durch die Hölle und zurück

    Er ist wieder da! Peter Brown, der ehemalige Mafiakiller. Jetzt als Zahnarzt auf einem Kreuzfahrtschiff, seine weitere neue Identität im Zeugenschutzprogramm. Als er vom Schiff runter geht, um für einen Millionär an einer Expedition teilzunehmen, eskaliert die ganze Geschichte sehr schnell auf "Bazell-Art"! Das pure Vergnügen! Ich fiebere von Seite zu Seite mit, ob es Doc Lionel Azimuth und der umwerfenden Violet Hurst, Paläontologin, gelingen wird, das "Seeungeheuer" zu fangen, zu enttarnen und noch alle anderen Rätsel in diesem Krimi zu lösen. Unglaublich, was der Autor mir so nebenbei noch alles beibringt, sei es über die Klimakatastrophe oder "Flusskämpfe" im Vietnamkrieg. Und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Band!!

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Thomas Canje

    Thomas Canje

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.03.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ebenso spannender wie witziger...

    Ebenso spannender wie witziger Thriller. Teils schwarzer, teils skurriler Humor gepaart mit Action sorgen für beste Unterhaltung.
  • Zum Bewerterprofil von Hendrikje Adriani

    Hendrikje Adriani

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.11.2011

    eBook (ePUB 3)

    Hier bleibt kein Auge trocken!

    Josh Bazell ist ein neuer Coup gelungen: in seinem aktuellen Thriller geht es wieder um den bereits bekannten Ex-Mafiakiller - der jetzt Zahnarzt auf einem Kreuzfahrtschiff ist! Das allein wäre ja schon schräg genug, aber es tauchen auch noch ein Milliardär, eine Paläontologin, ein Seeungeheuer, Meth-Hersteller, ein Las Vegas-Zauberer, diverse Gangster und nicht zuletzt US-Politikerin Sarah Palin auf - und diese Mischung hat es in sich! Turbulent, rabenschwarz, spannend, lustig, skurrill... eben echt Josh Bazell!
  • Zum Bewerterprofil von Karsten Rauchfuss

    Karsten Rauchfuss

    Thalia Oldenburg – Schlosshöfe

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.09.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Aberwitzig, skurril und mit viel...

    Aberwitzig, skurril und mit viel schwarzem Humor ist dieser Krimi gespickt, der sich aus der Masse der Kriminalromane heraushebt.
  • Zum Bewerterprofil von Britta Weiler

    Britta Weiler

    Thalia Brandenburg – Sankt-Annen-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    zynisch, hochpolitisch, rabenschwarz

    Jetzt gibt es ihn auch als Taschenbuch: Den 2. Band mit dem zynischen Ex-Mafiakiller im Zeugenschutzprogramm mit seinen wunderbaren Abschweifungen in Politik, Ethik, Geschichte, Ökologie etc. - nicht immer pc aber immer kurzweilig. Diesmal soll er gemeinsam mit einer Paläontologin (jung, sportlich, attraktiv) dem Geheimnis eines angeblichen Seeungeheuers nachspüren. Dabei kommen Drogen und Knarren wieder voll zum Einsatz - diesmal alles in allem aber weniger haarsträubend, auch wenn der Plot anderes vermuten läßt. Wer sich von "Schneller als der Tod" bestens unterhalten gefühlt hat, kommt auch hier wieder voll auf seine Kosten: zynisch, witzig, rabenschwarz!
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    18.06.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Einmal durch die Hölle und zurück

    Josh Bazells zweiter Roman "Einmal durch die Hölle und zurück" greift die Geschichte des ehemaligen Mafiakillers Peter Brown (aka. Pietro Brwna aka. Lionel Azimuth) wieder auf. Als Bordarzt auf einem Kreuzfahrtschiff versteckt sich Brown auf den Weltmeeren vor seinen mafiösen Verfolgern. Da kommt ihm das Angebot eines einsiedlerischen Millionärs gerade recht, eine Paläontologin auf einer Expedition zu begleiten und für ihre Sicherheit zu sorgen. Dass das Ziel der Expedition ( ein Seeungeheuer zu finden) Peter etwas skurril erscheint, stört ihn nicht sonderlich. Denn die Paläontologin entpuppt sich als ziemlich heißes Geschoß. Und wo wir gerade von Geschossen reden: bald gibt es selbstverständlich die ersten Toten und ein skurriles Pandämonium aus Meeresbiologie, Mafia, Bühnenmagiern, Sarah Palin und blauen Bohnen beginnt sich zu entfalten... Josh Bazell hat hier viel versucht, um seinem Erstling "Schneller als der Tod" gerecht zu werden. Geglückt ist das leider nur hier und da mal. "Einmal durch die Hölle und zurück" verliert sich in seinen verschiedenen Skurrilitäten. Ich kann es nicht besser ausdrücken als der Kollege Revermann: "Er bleibt im Morast der Bemühung stecken". Mein Fazit: immer nochein lesenswerter Roman, aber der dritte Teil darf gerne wieder ein, zwei Gänge hochschalten.

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