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Ordnungsmäßige Buchführung

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,7 cm

Gewicht

209 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-10001-4

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1973

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

106

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,7 cm

Gewicht

209 g

Auflage

1973

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-10001-4

Herstelleradresse

Gabler, Betriebswirt.-Vlg
Abraham-Lincoln-Str. 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • A. Sinn und Zweck der Buchführung.- I. Die Buchführung als Grundlage der Gewinnermittlung 2–4.- 1. Buchführungspflichtige 3.- 2. Umfang der Buchführungspflicht 4.- II. Ordnungsmäßigkeit der Buchführung als Voraussetzung für Steuervergünstigungen 5–7.- B. Buchführungssysteme, Buchführungsmethoden.- I. Doppelte Buchführung 9–16.- 1. Begriff und Wesen 9–12.- 2. Bücher der doppelten Buchführung 13–16.- a) Grundbücher 13.- b) Hauptbuch 14,15.- c) Geschäftsfreundebuch 16.- II. Einfache Buchführung 17–21.- 1. Begriff und Wesen 17,18.- 2. Bücher der einfachen Buchführung 19, 20.- a) Grundbuch 19.- b) Hauptbuch 20.- 3. Ordnungsmäßigkeit der einfachen Buchführung 21.- C. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.- I. Rechtsnatur 22,23.- II. Zweck der Buchführung und des Jahresabschlusses. 24,25.- III. Begriff „ordnungsmäßige Buchführung“ 26,27.- IV. Allgemeine Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung 28–30.- 1. Grundsatz der Wahrheit 28.- 2. Grundsatz der fortlaufenden Buchung 29.- 3. Grundsatz der Klarheit 30.- D. Entwicklung der Buchführung im Betrieb des Kaufmanns.- I. Buchführung im Laufe des Geschäftsjahres 31–33.- 1. Inventur 31.- 2. Bilanz 32.- 3. Einrichtung der Bücher 33.- II. Buchführung im Laufe des Geschäftsjahres 34.- III. Ende des Geschäftsjahres, Beginn des neuen Geschäftsjahres 35.- E. Inventar.- I. Begriff 36.- II. Stichtag 37.- III. Art und Tag der Aufnahme 38–50.- 1. Beginn des Handelsgewerbes 38.- 2. Ende des Geschätsjähres 39–50.- a) Nichtkörperliche Gegenstände 39.- b) Bewegliche Anlagegegenstände 40–46.- c) Gegenstände des Vorratsvermögens 47–50.- IV. Auswirkung eines fehlerhaften Inventars auf die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung 51–65.- 1. Formelle Mängel 51–59.- a) Vorratsvermögen 52–57.- aa) Waren 53–55.- bb) Fertig- und Halbfertigerzeugnisse.- cc) Hilfs- und Betriebsstoffe.- b) Bewegliches Anlagevermögen 58,59.- aa) Allgemeines 58.- bb) Geringwertige Anlagegüter 59.- 2. Materielle Mängel 60–65.- a) Allgemienes 60–63.- b) Unrichtige Bewertung 64,65.- aa) Vorratsvermögen 64.- bb) Bewegliches Anlagevermögen 65.- F. Bilanz.- I. Begriff 66.- II. Stichtag 67.- III. Zeitpunkt der Aufstellung 68–73.- 1. Eröffnungsbilanz 68–71.- 2. Schlußbilanz 72,73.- IV. Art und Weise der Aufstellung 74–87.- 1. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für die Aufstellung der Bilanz 74–82.- a) Wahrheitsgrundsatz 75.- b) Klarheitsgrundsatz 76–80.- c) Bilanzkontinuität 81.- d) Kontinuität der Methode 82.- 2. Verlust von Steuervergünstigungen bei Bilanzierungsfehlern 83–87.- G. Grundbuchmäßige Aufzeichnungen.- I. Begriff 88.- II. Zwedk 89–92.- 1. Belegsicherung 89.- 2. Jederzeitige Abschlußmöglichkeit 90.- 3. Darstellung der Kreditgeschäfte nach Entstehung und Abwicklung 91,92.- III. Art und Weise, Form der Aufzeichnungen 93–107.- 1. Kassenbuch 95–98.- 2. Grundbücher für die Kreditgeschäfte 99–101.- a) Kurzfristige Kreditgeschäfte 100.- b) Zeitnahe Buchung 101.- 3. Grundbuchersatz für die Kreditgeschäfte 102–107.- a) Ersatz durch das Geschäftsfreundebuch 102–105.- b). Ersatz durch eine geordnete Belegablage 106.- c) Ersatz durch erweitertes Wareneingangsbuch und Kundenkladde 107.- H. Kontokorrentsachkonto.- I. Begriff 108.- II. Zweck 109.- III. Form der Buchungen 110–112.- 1. Zeitnahe Erfassung der Geschäftsvorfälle 110.- 2. Gruppenweise Buchung auf den Sachkonten im amerikanischen Journal 111.- 3. Sammelbuchungen 112.- IV. Ersatz des Kontokorrentsachkontos 113–115.- 1. Ersatz durch Grundaufzeichnungen 113.- 2. Ersatz durch das Geschäftsfreundebuch 114.- 3. Ersatz, wenn kein oder nur geringfügiger laufender unbarer Geschäftsverkehr anfällt 115.- V. Folgen des Fehlens eines Kontokorrentsachkontos 116.- I. Geschäftsfreundebuch.- I. Begriff 117.- II. Zweck 118.- III. Form und Buchart 119,120.- IV. Abschluß des Geschäftsfreundekontos 121,.- V. Das Geschäftsfreundebuch als Bestandteil einer ordnungsmäßigen Buchführung 122–126.- J. Offene-Posten-Buchhaltung.- I. Begrif f 127.- II. Umfang und Ausgestaltung der Offene-Posten-Buchhaltung 128–130.- 1. Grundbuchmäßige Aufzeichnungen 129.- 2. Geschäftsfreundebuch 130.- K. Erleichterungen zur Buchführung.- I. Erleichterungsrichtlinien der Finanzverwaltung 131.- II. Bindung der Gerichte an die Erleichterungsrichtlinien 132–135.- L. Bindung an die Feststellungen früherer Betriebsprüfungen zur Ordnungsmäßigkeit der Buchführung.- I. Der Vorbericht äußert sich nicht zur Ordnungsmäßigkeit der Buchführung 136, 137.- II. Der Vorbericht hat die Buchführung ausdrücklich als ordnungsmäßig bezeichnet 138–143.- 1. Der Vorprüfungszeitraum betraf Wirtschaftsjahre, die vor dem 15. September 1955 begonnen haben 138, 139.- 2. Der Vorprüfungszeitraum betraf Wirtschaftsjahre, die am 15. September 1955 oder später begonnen haben 140–143.- a) Bei der jetzt durdbgeführten Betriebsprüfung sind keine neuen Tatsachen von einigem Gewicht festgestellt worden 140–142.- b) Bei der jetzt durchgeführten Betriebsprüfung sind neue Tatsachen von einigem Gewicht zuungunsten des Steuerpflichtigen festgestellt worden 143.- M. Schätzung.- I. Begriff 144.- II. Feststellungslast 145.- III. Grund für die Schätzung 146.- IV. Ermittlungspflicht - Mitwirkungspfliclit 147.- V. Grad der Wahrscheinlidbkeit bei der Schätzung 148–152.- 1. Schätzung bei nicht ordnungsmäßiger Buchführung 150,151.- 2. Schätzung bei formell ordnungsmäßiger Buchführung 152.- VI. Grundlagen für die Schätzung 153–158.- 1. Innerer Betriebsvergleich 153.- 2. Äußerer Betriebsvergleich, Richtsatzschätzung 154,155.- 3. Vermögenszuwachsrechnung 156,157.- 4. Unsicherheitszuschläge 158.- VII. Höhe der Ergebnisabweichung als Voraussetzung für die Schätzung 159,160.- VIII. Schätzung, wenn die Veranlagung, die berichtigt werden soll, auf Grund einer Schätzung durchgeführt ist 161.- IX. Würdigung von Behauptungen und Beweisangeboten des Steuerpflichtigen 162.