Entscheidungen bei Mehrfachzielen

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung.- 2 Ein formaler Rahmen zu Mehrpersonenentscheidungen bei Mehrfachzielen.- 2.1 Prämissen und Überblick über die Vorgehensweise.- 2.1.1 Zusammenfassung der wichtigsten Prämissen.- 2.1.2 Überblick über die Vorgehensweise.- 2.1.3 Gruppenentscheidungen bei Mehrfachzielen unter Risiko (Exkurs).- 2.2 Möglichkeiten der Bewertung der Alternativen.- 2.2.1 Bewertung der Alternativen bei Stand 1.- 2.2.2 Bewertung der Alternativen bei Stand 2.- 2.2.3 Bewertung der Alternativen bei Stand 3.- 2.2.4 Bewertung der Alternativen bei Stand 4.- 2.3 Entscheidungsschritte bei Gruppenentscheidungen.- 2.3.1 Entscheidung und Teilentscheidungen.- 2.3.2 Definition der Teilentscheidungsfunktionen fij und Zuordnung der Methodenklassen.- 2.3.3 Theorie und Verfahren zur Durchführung der Entscheidungsschritte f12, f14 und f34.- 2.3.3.1 Methoden und Theorien zum Entscheidungsschritt f34.- 2.3.3.2 Methoden und Theorien zu den Entscheidungsschritten f12 und f14.- 2.4 Entscheidungsvorbereitung bei Gruppenentscheidungen.- 2.4.1 Verhandlungen bzw. Diskussionen.- 2.4.2 Reduktion der Alternativenmenge.- 2.5 Folgen von Entscheidungsschritten.- 2.6 Auswahl der Methoden bzw. Entscheidungsfunktionen.- 3 Grundmodelle und Verfahren zur Entscheidung bei Mehrfachzielen.- 3.1 Überblick über die Vorgehensweise in den weiteren Kapiteln.- 3.2 Nutzen- und Wertmodelle im Multi-Attribute-Decision-Making.- 3.3 Verfahren zur Bestimmung von Nutzen- und Wertfunktionen.- 3.3.1 Verfahren zur Bestimmung eines Gewichtungssystems der Ziele.- 3.3.2 Verfahren zur Herleitung von Nutzen- bzw. Wertfunktionen durch getrennte Bestimmung des Gewichtungssystems und der bedingten Nutzen- bzw. Wertfunktionen.- 3.3.3 Verfahren zur Herleitung von Nutzen- bzw. Wertfunktionen durch simultane Bestimmung des Gewichtungssystems und der bedingten Nutzen- bzw. Wertfunktionen.- 3.4 Verfahren zur Bestimmung von Nutzen- und Wertfunktionen durch Gruppen (Entscheidungsschritt f24).- 3.5 Vergleichende empirische Betrachtungen der in Kapitel 3 dargestellten Methoden (Exkurs).- 4 Methoden zur Bestimmung von Klassen von Nutzen- bzw. Wertfunktionen aufgrund von unvollständiger Information.- 4.1 Grundlegende Überlegungen zu Entscheidungen bei unvollständiger Information.- 4.2 Allgemeine Vorgehensweise bei Entscheidungen unter unvollständiger Information.- 4.3 Methoden zur Entscheidung bei unvollständiger Information.- 4.3.1 Das Verfahren von Sarin.- 4.3.2 Das Verfahren von Jacquet-Lagrèze und Siskos: UTA.- 5 Sonstige Modelle und Verfahren zur Entscheidung bei Mehrfachzielen.- 5.1 Kompensatorische Modelle.- 5.1.1 Ideal-Punkt-Modelle und verwandte Methoden.- 5.1.2 Theorie der Prävalenzrelationen und abgeleitete Verfahren.- 5.2 Nichtkompensatorische Modelle.- 6 Ein Verfahren zur Entscheidung bei unvollständiger Information: HOPIE.- 6.1 Die HOPE-Methode bei unvollständiger Information: HOPIE (Holistic-Orthogonal-Parameter-Incomplete-Estimation).- 6.1.1 HOPIE-Verfahren: Stufe 1.- 6.1.2 HOPIE-Verfahren: Stufe 2.- 6.1.3 HOPIE-Verfahren: Stufe 3.- 6.1.4 HOPIE-Verfahren: Stufe 4.- 6.2 Definition einer Präferenzordnung mit Hilfe der Klasse von Nutzenfunktionen U(I). Schritt b - Entscheidung durch Annahmen.- 6.2.1 Bestimmung einer Nutzenfunktion u*?U(I).- 6.2.2 Bestimmung einer (vollständigen) Präferenzordnung auf AxA.- 6.3 Ausblick und zusammenfassende Diskussion der HOPIE-Methode.- 7 Ausblick.- 8 Literatur.
Band 26
Bochumer Beiträge zur Unternehmensführung und Unternehmensforschung Band 26

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Verfahren zur Unterstützung von Individual- und Gruppenentscheidungen

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Beschreibung

In der priiskriptiven Entscheidungstheorie ist in den letzten lahren die Individual­ entscheidung bei mehrdimensionalem Zielsystem ein bevorzugter Gegenstand des Interesses geworden. Diese Entwicklung war fiillig, denn kaum eine bedeutende Entscheidung ist denkbar, deren Ergebnisse sich adiiquat mit nur einem einzigen Kriterium bewerten lassen. Wo der Entscheider sich im Zie1konflikt iiberfordert fiihlt, eine der verfiigbaren Handlungsalternativen eindeutig als die "beste" zu bestimmen, ist es Aufgabe der priiskriptiven Theorie, ihm bei der Kliirung der eigenen Priiferenzen zu helfen. Durch Beantwortung einfacher Fragen soli der Entscheider seine Zielvorstellungen soweit entwickeln, daJ3 der SchluJ3 auf die Lasung des komplexen Entscheidungsproblems maglich wird. Dabei ist es wichtig, die Anforderungen an die Priizision der Antworten nicht zu iiberspannen. Punktgenaue Aussagen, wie sie zur Konstruktion einer Nutzen­ funktion verlangt werden, kann der Entscheider nicht, oder nicht mit voller Uberzeugung geben. Entsprechend wird seine Bereitschaft sinken, das Resultat der Prozedur als optimale Lasung anzuerkennen. Deshalb erscheint der Gedanke, sich mit unvollstiindiger Information zufriedenzugeben, attraktiv. Unvollkom­ mene Information - etwa in Form der Angabe von Wertintervallen - fiihrt nicht unter Garantie zu einer eindeutigen Lasung, kann jedoch die Eliminierung weni­ ger priiferierter Alternativen bewirken und dariiber hinaus Einblicke in das Zielsystem des Entscheiders gewiihren, die dieser zur Revision und Schiirfung seiner Wertaussagen benutzen kann. Indem es dem Entscheider iiberlassen wird, seine Aussagen mit einer hinreichenden "Toleranz" zu versehen, so daJ3 er sie mit voller Uberzeugung vertreten kann, wird er auch Vertrauen zu den Ergebnissen haben. Die Relevanz dieses Konzepts fiir Gremienentscheidungen ist offenbar.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1983

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

225

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1983

Verlag

Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler

Seitenzahl

225

Maße (L/B/H)

24,4/17/1,3 cm

Gewicht

422 g

Auflage

1983

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-409-82820-8

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