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Theorie und Erfahrung Zweiter Teilband Theorienstrukturen und Theoriendynamik

44,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

539 g

Auflage

2. Auflage 1985

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64907-3

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.09.2011

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

327

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2 cm

Gewicht

539 g

Auflage

2. Auflage 1985

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-64907-3

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • 1. Falsche Orientierung am großen Bruder?.- 2. Rebellion gegen die Wissenschaftsphilosophie oder Revolution der Wissenschaftsphilosophie?.- 3. Die zweite Rationalisierung.- 4. Eine fünffache Rückkoppelung.- 5. Einige Gründe für Abweichungen vom Standardmodell. Non-statement view. Makrologik. Holismus.- 6. Inhaltsübersicht und Zusammenfassung.- VIII. Die Struktur ausgereifter physikalischer Theorien nach Sneed.- 1. Einwendungen gegen die Zweistufenkonzeption der Wissenschaftssprache und gegen die linguistische Theorie Carnaps.- 1.a Die Kritiken am Begriff der Beobachtungssprache durch Kuhn, Feyerabend und Hempel.- 1.b Die Herausforderung von Putnam.- 2. Axiomatische Theorien.- 2.a Die axiomatische Methode. Fünf Bedeutungen von „Axiomatisierung einer Theorie“.- 2.b Die herkömmliche Auffassung von den empirischen Behauptungen einer Theorie. Beispiel einer Miniaturtheorie m.- 3. Das neue Kriterium für Theoretizität von Sneed.- 3.a Das Kriterium für den Begriff „T-theoretisch“.- 3.b Einige hervorstechende Merkmale des Begriffs „T-theoretisch“ von Sneed. Abschied von der Beobachtungssprache und den Zuordnungsregeln?.- (I) Die Relativierung auf eine Theorie.- (II) Eine starke und eine schwache Voraussetzung im Kriterium.- (III) Pragmatischer Charakter des Kriteriums?.- (IV) Der ‚absolute‘ Charakter des Kriteriums.- (V) Die Überlegenheit des Kriteriums von Sneed gegenüber der Zweistufenkonzeption.- (VI) Abschied von der Beobachtungssprache?.- (VII) Ein potentieller Einwand: das Kriterium ist zu stark.- (VIII) Ein zweiter potentieller Einwand: das Verfahren ist zirkulär.- (IX) Übertragung des Kriteriums auf nichtphysikalische Theorien.- (X) Theorienhierarchien.- (XI) Voraussetzung im transzendental-analytischen Sinn.- 4. „Theoretischer Term“: ein paradoxer Begriff?.- 4.a Das Problem der theoretischen Terme.- 4.b Die Ramsey-Lösung des Problems der theoretischen Terme.- 4.c Ramsey-Darstellung und Ramsey-Eliminierbarkeit. Die unverzichtbare Leistung theoretischer Begriffe bei fehlender Ramsey-Eliminierbarkeit.- 5. Eine dreifache Verbesserung der Ramsey-Methode.- 5.a Die Grenzen der Ramsey-Darstellung.- 5.b Erste Verallgemeinerung der Ramsey-Darstellung: Einführung mehrerer ‚intendierter Anwendungen‘ einer Theorie.- 5.c Zweite Verallgemeinerung der Ramsey-Darstellung: Nebenbedingungen als ‚einschränkende Querverbindungen‘ zwischen den intendierten Anwendungen der Theorie.- 5.d Diskussion der zweifach modifizierten Ramsey-Darstellung am Beispiel der Miniaturtheorie m.- 5.e Das Problem der Ramsey-Eliminierbarkeit bei verallgemeinerter Ramsey-Darstellung.- 5.f Drei Leistungen theoretischer Funktionen: Ökonomie, Gehaltverschärfung, Prognosenbildung. ‚Bedingte Verifikation‘ der Braithwaite-Ramsey-Vermutung für die verallgemeinerte Ramsey-Darstellung.- 5.g Dritte Verallgemeinerung der Ramsey-Darstellung: Einführung spezieller Gesetze mit Hilfe von Verschärfungen des Grundprädikates. Der zentrale empirische Satz (Ramsey-Sneed-Satz) einer Theorie.- 5.h Bemerkungen über empirischen Gehalt, Prüfung, Falsifikation und Bewährung von Theorien.- 6. Das Beispiel der klassischen Partikelmechanik.- 6.a Partikelkinematik, Partikelmechanik und klassische Partikelmechanik.- 6.b Einführung von Nebenbedingungen.- 6.c Ein theoretischer Erklärungsbegriff.- 6.d Spezielle Kraftgesetze und Prädikatverschärfungen: das dritte Gesetz von Newton; das Gesetz von Hooke; das Gravitationsgesetz.- 6.e Einige zusätzliche Bemerkungen über spezielle Nebenbedingungen, Galilei-Transformationen sowie über das zweite Gesetz von Newton.- (I) Ein Beispiel zur Erläuterung der Rolle spezieller Nebenbedingungen.- (II) Die Invarianz in bezug auf Galilei-Transformationen.- (III) Die epistemologische Rolle des zweiten Gesetzes von Newton.- 7. Was ist eine physikalische Theorie? Skizze einer Alternative zur Aussagenkonzeption (statement view) von Theorien.- 7.a Theorie als mathematische Struktur, als Proposition und als empirischer Satz.- 7.b Strukturrahmen, Strukturkern und erweiterter Strukturkern einer physikalischen Theorie.- 7.c Theorien und Theorienpropositionen. Der propositionale Gehalt des Ramsey-Sneed-Satzes.- 8. Identität und Äquivalenz von Theorien.- 8.a Formale Identität von Theorien im schwachen und im starken Sinn 139 8.b Einführung verschiedener Äquivalenzbegriffe für Theorien.- 9. Die Reduktion von Theorien auf andere.- Liste von Übersetzungen.- IX. Theoriendynamik: Der Verlauf der ‚normalen Wissenschaft‘ und die Theorien Verdrängung bei ‚wissenschaftlichen Revolutionen‘.- 1. Das Wissenschaftskonzept von T. S. Kuhn. Intuitive Skizze seiner Ideen.- 2. Eine Auswahl aus Kritiken an Kuhn.- 2.a Vorbemerkungen.- 2.b Immanente Kritiken: Shapere und Scheffler.- 2.c Erkenntnistheoretische Kritiken: Shapere und Scheffler, Popper.- 2.d Kritik der Analyse der normalen Wissenschaft und der wissenschaftlichen Revolutionen: Watkins, Popper, Lakatos.- 2.e Zusammenfassung und vorläufiger Kommentar.- (I) Normale Wissenschaft und Paradigma.- (II) Wissenschaftliche Revolutionen.- (III) Prüfung, Bestätigung, Bewährung.- 3. Ein inhaltlich verschärfter Begriff der physikalischen Theorie. Das Verfügen über eine Theorie im Sinne von Sneed.- 3.a Der Sneedsche Begriff der physikalischen Theorie.- 3.b Was heißt: „eine Person verfügt über eine physikalische Theorie“im Rahmen des ‚non-statement view‘ von Theorien?.- 4. Was ist ein Paradigma?.- 4.a Der Wittgensteinsche Begriff des Paradigmas. 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Die Regel der Autodetermination des Anwendungsbereiches einer Theorie.- 7.b Eine erste Art von wissenschaftlichen Revolutionen: Der Übergang von einer Prätheorie zu einer Theorie. Unterscheidung zwischen drei Begriffen von „theoretisch“.- 7.c Eine zweite Art wissenschaftlicher Revolutionen: Theorienverdrängung durch eine Ersatztheorie.- Bildliche Zusammenfassung.- 7.d ‚Forschungsprogramme‘ und ‚geläuterter Falsifikationismus‘ nach I. Lakatos. Zwei Alternativen zur Schließung der Rationalitätslücke in Kuhns Darstellung der Theorienverdrängung.- 7.e Theoriendynamik und Wissenschaftsdynamik.- 8. Erste Schritte zu einer Entmythologisierung des Holismus.- 8.a Die ‚Duhem-Quine-These‘. Ihre Verschärfung durch Kuhn und Feyerabend.- (I) Eine Theorie wird als Ganze akzeptiert oder als Ganze verworfen.- (II) So etwas wie eine Verwerfung einer Theorie auf Grund eines experimentum crucis gibt es nicht.- (III) Man kann nicht scharf unterscheiden zwischen dem empirischen Gehalt einer Theorie und den Daten, welche die empirischen Behauptungen der Theorie stützen.- (IV) Mit einer Änderung des Bereiches einer Theorie ändert sich die Bedeutung der theoretischen Terme dieser Theorie.- 8.b Diskussion und kritische Rekonstruktion des strengen Holismus.- 9. Der ‚Kuhnianismus‘: ein Pseudo-Irrationalismus und Pseudo-Relativismus?.- 10. Methodologie der Forschungsprogramme oder epistemologische Anarchie? Zur Lakatos-Feyerabend-Kontroverse.- 10.a Der normative Aspekt methodologischer Regeln nach Lakatos.- 10.b Einige nicht zu ernst zu nehmende Betrachtungen zu Feyerabends ‚Gegen‘-Reformation.- Schlußwort.- Bibliographie.- Autorenregister.- Verzeichnis der numerierten Definitionen.- Verzeichnis der Symbole.