• Produktbild: Psychopathologie und Klinik des Parkinsonismus vor und nach stereotaktischen Operationen
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Band 119

Psychopathologie und Klinik des Parkinsonismus vor und nach stereotaktischen Operationen Ein Beitrag zur Frage psychophysischer Korrelationen und zur Abgrenzung der operativen Indikation

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,8 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03937-2

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.01.1967

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

124

Maße (L/B/H)

24,4/17/0,8 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-540-03937-2

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • A. Einleitung.- I. Pathologische Anatomie und Pathophysiologie, Pathogenese.- II. Neurologische Symptomatik, Diagnose und Differentialdiagnose.- III. Geschichte der Psychopathologie des Parkinsonismus.- IV. Akinese: Mangel an Antrieb und rigorfreie Starre.- V. Genese der psychischen Veränderungen.- VI. Psychische Veränderungen auf Grund von Selbstschilderungen.- B. Eigene Untersuchungen.- I. Vorbemerkungen, Fragestellung.- II. Psychologie und Psychopathologie auf Grund eigener Beobachtungen.- I. Syndrom: Veränderung der Stimmung.- II. Syndrom: Veränderung weiterer Gefühlsqualitäten und der Affektivität.- III. Syndrom: Veränderungen der Affektivität und des spontanen Antriebs.- IV. Syndrom: Veränderungen der Affektivität, des vitalen Antriebs, des Willens und der Interessen.- V. Syndrom: Veränderung der Persönlichkeit, Beeinträchtigung von Merkfähigkeit, Gedächtnis, Auffassung und Konzentration, Denken sowie von Kritik- und Urteilsfähigkeit.- Zusammenfassender Überblick über die psychopathologischen Syndrome.- III. Kasuistik.- 1. Aufgliederung der Fälle nach den präoperativ festgestellten psydiopathologischen Syndromen. Einfluß der Operationsindikation auf die Zusammensetzung der Untersuchungsreihe.- 2. Einteilung der Fälle nach klinisch-ätiologischen Gesichtspunkten und Aufgliederung nach psydiopathologischen Syndromen.- 3. Beziehung zwischen psychopathologischen Syndromen und Lebensalter.- 4. Beziehung zwischen psychopathologischen Syndromen und Krankheitsdauer.- 5. Beziehung zwischen psychopathologischen Syndromen und somatischen Krankheitserscheinungen.- a) Klinische Untersuchung, quantitative Auswertung und weitere Auswirkungen der Parkinsonkrankheit.- b) Ausprägung der neurologischen Symptomatik.- c) Ausmaß der Behinderung bei den persönlichen Verrichtungen.- d) Arbeitsfähigkeit bzw. Hilfsbedürftigkeit.- e) Uber die Minderung des spontanen Antriebs, speziell bei den Syndromgruppen II und III.- f) Weitere klinische Befunde. Beziehung zwischen psychopathologischen Syndromen und Elektroencephalogramm bzw. Pneumencephalogramm.- 6. Zusammenfassende Betrachtung der präoperativ festgestellten psychischen und somatisdien Störungen.- IV. Die stereotaktische Operation beim Parkinsonismus.- 1. Methode, Indikation und Vorgehen.- 2. Postoperativer Verlauf und Nachbehandlung.- V. Psychische Reaktionen im Anschluß an die stereotaktische Operation.- 1. Art und Ausprägung dieser Reaktionen.- 2. Häufigkeit der postoperativen psychischen Reaktionsformen bei den Patienten der vorliegenden Untersuchungsreihe.- VI. Einfluß der ersten stereotaktischen Operation auf die somatischen Krankheits-erscheinungen.- 1. Besserung der neurologischen Symptomatik.- 2. Besserung bei den persönlichen Verrichtungen.- 3. Beeinflussung der Arbeitsfähigkeit—Hilfsbedürftigkeit.- VII. Auswirkungen der ersten stereotaktischen Operation auf das psychische Zustandsbild..- 1. Veränderung der Zusammensetzung der psychopathologischen Syndromgruppen in der gesamten Untersuchungsreihe.- a) Die Entwicklung des psychischen Bildes bei den jetzt unauffälligen Patienten (Syndromgruppe O).- b) Die Entwicklung des psychischen Bildes bei den psychopathologisch nur zum Teil gebesserten Patienten.- c) Die Entwicklung des psychischen Bildes bei den psychopathologisch unveränderten bzw. verschlechterten Patienten.- 2. Überblick, über die Zusammensetzung der Syndromgruppen in bezug zur Genese des Parkinsonsyndroms.- 3. Synopsis der Befunde von Patienten mit unverändertem oder verschlechtertem psychischem Bild.- 4. Veränderung der Zusammensetzung der psychopathologischen Syndromgruppen in bezug auf neurologische Symptomatik, persönliche Verrichtungen und Arbeitsfähigkeit—Hilfsbedürftigkeit.- a) Patienten ohne faßbare psychische Veränderungen.- b) Patienten mit psychischen Alterationen.- VIII. Uber den Einfluß des Intelligenzniveaus auf die Zusammensetzung der psychopathologischen Syndromgruppen.- IX. Einfluß der zweiten stereotaktischen Operation.- 1. Beeinflussung der Bewegungsstörung.- 2. Auswirkungen der zweiten Operation auf das psychische Bild.- a) Weitere Besserung des psychischen Befundes.- b) Unverändert unauffälliger psychischer Befund.- c) Verschlechterung des psychischen Befundes.- 3. Veränderung der Zusammensetzung der Syndromgruppen in ihrer Gesamtheit und in bezug auf neurologische Symptomatik, persönliche Verrichtungen und Arbeitsfähigkeit—Hilfsbedürftigkeit.- X. Vergleich unserer Ergebnisse mit denen des Schrifttums.- C. Zusammenfassung.- D. Schlußbetrachtungen.- Literatur.- Namenverzeichnis.