Vom Brettspiel zum Mobile Game Erfolgsfaktoren für die Konzeption eines Mobile Games
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
52,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.07.2012
Abbildungen
mit Farbabbildung
Verlag
GRINSeitenzahl
164
Maße (L/B/H)
21/14,8/1,2 cm
Gewicht
247 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-23998-7
Masterarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sport - Sportökonomie, Sportmanagement, Note: 1, Fachhochschule Kufstein Tirol, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Masterarbeit (aus Gründen der Hochschulregelung wird diese Arbeit im Text Diplomarbeit genannt) befasst sich mit einem sehr innovativen Themengebiet. Unter Einbezug verschiedener Experteninterviews wurden die Erfolgsfaktoren von Pervasive Games, Mixed Reality Games, Mobile Games, ARGs ermittelt. Da es an unserer FH auch keine Noten mit Nachkommastellen gibt, hier die Info, dass die Arbeit mit 95 Prozent bewertet wurde. , Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, einen allgemeinen Überblick über Mobile Games, deren Erfolgsfaktoren und besonderen Inhalte - die mithilfe dieser neuaufkommenden Art von Spielen vermittelt werden können - zu geben. Im ersten Teil dieser Arbeit werden die theoretischen Grundlagen von Spielen, deren Elemente und verschiedenste Ausprägungen erörtert. Im Anschluss werden neben der Entwicklung von Spielen in der Gesellschaft, allgemeine Aspekte die zum Aufkommen von Mobile Games führten, wie technische und gesellschaftliche Trends, Computer- oder Videospiele, digitales Storytelling und die Medienkonvergenz näher betrachtet.Im Folgenden wird das Game Mister X Mobile, seine Entwicklungen, ludischen Charakteristika, Funktionen und technischen Hintergründe erläutert.Im empirischen Teil dieser Arbeit werden anhand qualitativer Interviews und Sekundärliteratur die Erfolgsfaktoren, welche in die technische, inhaltliche, ganzheitliche sowie gamespezifische Dimensionen untergliedert sind, identifiziert. Ferner werden mögliche Bestandteile von Mobile Games und ihre diversen Ausprägungen herausgefiltert. Im letzten Teil fasst der Autor die Arbeit zusammen, gibt einen Ausblick und stellt weiteren Forschungsbedarf dar.Wichtig: Mobile Games, wie in dieser Arbeit betrachtet, dürfen jedoch nicht mit Handy-Games, also digitalen Spielen, verwechselt werden, deren Spieloberfläche rein auf konventionellen Mobiltelefonen oder Smartphones Anwendung findet.
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