Kaiser Maximilian und der Buchdruck: Die Zeit der aussterbenden Handschrift
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- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
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Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
17.08.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-25689-2
In dieser Arbeit soll es um die Frage gehen, was den Kaiser zu Lebzeiten dazu trieb, die seltenen Schriften aus den vergangenen Jahrhunderten für sich selbst in einem handschriftlichen Sammelband festzuhalten, anstatt ein gedrucktes Buch für Jedermann zu veröffentlichen. Ferner beschäftigt sich diese Arbeit mit der Frage, wie Kaiser Maximilian die Entwicklung der Drucktechnik erlebt haben könnte, wie er zu technischen Neuerungen stand und ob er sich diesen öffnete oder verschloss. Das Ziel dieser Arbeit ist die Beantwortung der Frage, warum Kaiser Maximilian das Ambraser Heldenbuch als Handschrift fertigen ließ, warum er das Werk nicht veröffentlichte und was dies mit seinem Hofstaat und seinem einzigartigen Führungsstil zu tun haben könnte. Zu Beginn steht daher die Erklärung der Entwicklung der frühzeitlichen Drucktechnik aus, die sich beinahe parallel zu Kaiser Maximilans Leben abspielte. Im ersten Kapitel geht es daher vorrangig um den Buchdruck, die Gründe des medialen Wandels um 1500 und die damalige Technik zur Fertigung von Büchern. Anschließend wird das Ambraser Heldenbuch und sein Mäzen, Kaiser Maximilian I., vorgestellt, damit im letzten Kapitel kombiniert werden kann, warum der Herrscher anstelle eines modernen Buches lieber zu einer Handschrift griff.
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