Parlando

Roman

Bodo Kirchhoff

(1)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
12,90
12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

12,90 €

Accordion öffnen
  • Parlando

    dtv

    Sofort lieferbar

    12,90 €

    dtv

eBook (ePUB)

12,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung


Sind wir das, was wir erzählen?

Kurt Faller wird bei der Leiche einer jungen Frau gefunden. Selbstverständlich, erklärt Faller der jungen Staatsanwältin Suse Stein, habe er die Engländerin auch umgebracht. Und noch weitere Morde hat er angeblich auf dem Gewissen. »Ich bin, was ich erzähle«, lautet Fallers Credo, und so holt er zu einem Rundumschlag aus, der den Leser und Suse Stein nach Casablanca, Mexico City, an den Gardasee und nach Frankfurt führt – und zurück in die 70erund 80er-Jahre. Kurt Faller ist seinem Leben und dem seines Vaters auf der Spur.

Bodo Kirchhoff, geboren 1948 in Hamburg, lebt in Frankfurt am Main und am Gardasee. Sein umfangreiches Werk umfasst Romane, Erzählungen und Novellen, Theaterstücke und Drehbücher. Er wurde u.a. mit dem Deutschen Kritikerpreis und der Carl-Zuckmayer-Medaille ausgezeichnet. 2012 wurde der Roman ›Die Liebe in groben Zügen‹ für den Deutschen Buchpreis nominiert, 2016 erhielt Bodo Kirchhoff den Deutschen Buchpreis für die Novelle ›Widerfahrnis‹.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.06.2013
Verlag dtv
Seitenzahl 544
Maße (L) 19/12,1/3,2 cm
Gewicht 448 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14225-0

Kundenbewertungen

Durchschnitt
1 Bewertungen
Übersicht
0
0
1
0
0

meisterhafte Liebesgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 24.10.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ich bin was ich erzähle," sagt Karl Faller, Held des Romans, zu der jungen Staatsanwältin Suse Stein, die ihn in einer Mordsache vernimmt und trotz aller Selbstbezichtigung des Verdächtigen dessen Unschuld beweist. Da ist unter anderem von einem Lehrer die Rede, den Karl schon als Schüler erschlagen haben will, und von erst kür... "Ich bin was ich erzähle," sagt Karl Faller, Held des Romans, zu der jungen Staatsanwältin Suse Stein, die ihn in einer Mordsache vernimmt und trotz aller Selbstbezichtigung des Verdächtigen dessen Unschuld beweist. Da ist unter anderem von einem Lehrer die Rede, den Karl schon als Schüler erschlagen haben will, und von erst kürzlich umgekommenen Eltern, an deren Tod der Sohn sich die Schuld gibt. Doch im Zentrum von Karls Erzählen rückt immer zwingender sein schillernder Vater Kristian, der den Sohn in den Wirren der Studentenbewegung früh verlassen hat und eine einzigartige Buchreihe erfand: Fallers Stadtführer für Alleinreisende. Kaum auf freiem Fuss bereist Karl die Städte, die sein Vater beschrieben hat, davon überzeugt, Kristians Wege durch versteckte Gassen und Lokale seien auch Wege zu seinen Geliebten oder überhaupt zur Liebe. Mit leidenschaftlicher Neugier folgt der Sohn den Spuren den fernen und doch vom Alter her zu nahen Vaters und begibt sich dabei auf die Suche nach einer rätselhaften Fremden, die in allen Stadtführern erwähnt wird. Aber nicht nur er folgt einer Fährte, auch an seine Geschichte hat sich jemand geheftet. Die junge Staatsanwältin Stein, schon während der Verhöre ebenso an dem Verdächtigen interessiert wie an der Wahrheit hat Urlaub genommen; mit ihrem Auftauchen treffen Sprache und Liebe für Karl zum ersten Mal zusammen...


  • artikelbild-0