Skulduggery Pleasant 05. Rebellion der Restanten

Urban-Fantasy-Kultserie mit schwarzem Humor

Skulduggery Pleasant Band 5

Derek Landy

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Beschreibung

Hilfe, die Restanten sind los! Durch einen dummen Zufall konnte der Restant der Totenbeschwörer fliehen und seine Brüder und Schwestern im Hotel Mitternacht befreien. Nun nimmt die teuflische Truppe Kurs auf Dublin, wo ihre „Retterin“ weilt: Darquise, die mächtige Zauberin, die die Welt vernichten soll. Alle Magier fürchten sie, aber niemand weiß, wer sie ist. Niemand außer Walküre – denn sie ist Darquise! Da Walküre jedoch Besseres zu tun hat, als die Welt in Schutt und Asche zu legen, will sie ihr schreckliches Schicksal ändern. Allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch wer allein kämpft, droht auch, allein zu sterben ...

Derek Landy, geboren 1974, arbeitete als Karatelehrer und Drehbuchautor, bevor er die Idee zu seinen erfolgreichen Skulduggery-Pleasant-Büchern hatte. Die Reihe wurde in 35 Sprachen übersetzt, mehrfach mit Preisen ausgezeichnet und stürmte weltweit die Bestsellerlisten. Derek Landy lebt in der Nähe von Dublin in einem Haus, das vollgestopft ist mit Filmrequisiten. Besonders stolz ist er auf sein Original-Supermankostüm.
Hier geht es zum englischsprachigen Blog von Derek Landy

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.03.2013
Herausgeber Loewe Jugendbücher
Verlag Loewe
Seitenzahl 512
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,8 cm
Gewicht 442 g
Auflage 3. Auflage
Originaltitel Mortal Coil
Übersetzer Ursula Höfker
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-7587-1

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4/5

Rebellion der Restanten

Meggie aus Mertesheim am 29.08.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Walküre Unruh und Skulduggery Pleasant sehen sich einem großen Problem gegenüber. Ein Restant konnte sich befreien und treibt nun sein Unwesen und versucht hier das Geheimnis von Darquise zu kommen. Walküre weiß, was passiert, wenn er es herausfindet und versucht, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Doch der Restant ist mächtig und hat auch mächtige Freunde. Als Walküre von ihm gefangen genommen wird, scheint die Lage aussichtslos. Nach langer Zeit habe ich mich dieser Reihe endlich wieder gewidmet. Zu Anfang hatte ich die Angst, nicht wieder in die Geschichte hineinzukommen, da ja doch in den Vorbänden einiges passiert ist und auch viele Namen auftauchen. Doch der Autor hat es durch seine unvergleichliche Art, die Story zu erzählen, geschafft, dass ich gleich wieder drin war. Und wieder ist es der Sarkasmus, der mir alles versüsst hat. Gerade Walküre und Skulduggery haben mit ihren Unterhaltungen so manches Mal ein Lachen in mein Gesicht gezaubert und dafür gesorgt, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Außerdem sind so manche Wendungen vorgekommen. Dies brachte so einigen Biss rein und am Ende konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie es denn nun weitergeht. Es gilt, einige Geheimnisse zu lüften, doch müssen auch einige Personen aufpassen, dass ihre Geheimnisse nicht preisgegeben werden. So ergibt sich ein Hin und Her, ein Hier und Dort und langsam, aber sicher schleicht sich das Böse in Irland ein. Aber nicht nur das macht Walküre zu schaffen, denn da ist auch noch Caelan, ein Vampir und sehr interessiert an Walküre, nur die mag Fletcher und ist auch mit diesem zusammen. Und auch das geringste Problem von Walküre. Der gewohnt sarkastisch-tolle Schreibstil des Autors zieht einem in den Bann und so liest man den 512 Seiten starken Band fast in einem Rutsch durch. Aber es kommt auch etwas Traurigkeit auf, was damit zu tun hat, dass die Reihe sich nun langsam dem Ende zuneigt. Aber ich habe ja noch zwei Bücher und einen Sonderband über Tanith Low vor mir und kann deshalb noch etwas Zeit mit dem wandelnden Skelett und Walküre verbringen. Am Ende de Buches wendet sich nochmals das Blatt dramatisch. Von liebgewonnenen Freunden muss man sich verabschieden, neue kommen dazu. Über andere muss man nachdenken. Und man bekommt natürlich auch gleich Lust, den nächsten Teil zu lesen. Ich freue mich auf das nächste Abenteuer mit Skulduggery und Walküre. Fazit: Der Gentleman mit der Feuerhand und seine Totenbeschwörer-Freundin Walküre rocken Irland.

4/5

Rebellion der Restanten

Meggie aus Mertesheim am 29.08.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Walküre Unruh und Skulduggery Pleasant sehen sich einem großen Problem gegenüber. Ein Restant konnte sich befreien und treibt nun sein Unwesen und versucht hier das Geheimnis von Darquise zu kommen. Walküre weiß, was passiert, wenn er es herausfindet und versucht, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Doch der Restant ist mächtig und hat auch mächtige Freunde. Als Walküre von ihm gefangen genommen wird, scheint die Lage aussichtslos. Nach langer Zeit habe ich mich dieser Reihe endlich wieder gewidmet. Zu Anfang hatte ich die Angst, nicht wieder in die Geschichte hineinzukommen, da ja doch in den Vorbänden einiges passiert ist und auch viele Namen auftauchen. Doch der Autor hat es durch seine unvergleichliche Art, die Story zu erzählen, geschafft, dass ich gleich wieder drin war. Und wieder ist es der Sarkasmus, der mir alles versüsst hat. Gerade Walküre und Skulduggery haben mit ihren Unterhaltungen so manches Mal ein Lachen in mein Gesicht gezaubert und dafür gesorgt, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Außerdem sind so manche Wendungen vorgekommen. Dies brachte so einigen Biss rein und am Ende konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, wie es denn nun weitergeht. Es gilt, einige Geheimnisse zu lüften, doch müssen auch einige Personen aufpassen, dass ihre Geheimnisse nicht preisgegeben werden. So ergibt sich ein Hin und Her, ein Hier und Dort und langsam, aber sicher schleicht sich das Böse in Irland ein. Aber nicht nur das macht Walküre zu schaffen, denn da ist auch noch Caelan, ein Vampir und sehr interessiert an Walküre, nur die mag Fletcher und ist auch mit diesem zusammen. Und auch das geringste Problem von Walküre. Der gewohnt sarkastisch-tolle Schreibstil des Autors zieht einem in den Bann und so liest man den 512 Seiten starken Band fast in einem Rutsch durch. Aber es kommt auch etwas Traurigkeit auf, was damit zu tun hat, dass die Reihe sich nun langsam dem Ende zuneigt. Aber ich habe ja noch zwei Bücher und einen Sonderband über Tanith Low vor mir und kann deshalb noch etwas Zeit mit dem wandelnden Skelett und Walküre verbringen. Am Ende de Buches wendet sich nochmals das Blatt dramatisch. Von liebgewonnenen Freunden muss man sich verabschieden, neue kommen dazu. Über andere muss man nachdenken. Und man bekommt natürlich auch gleich Lust, den nächsten Teil zu lesen. Ich freue mich auf das nächste Abenteuer mit Skulduggery und Walküre. Fazit: Der Gentleman mit der Feuerhand und seine Totenbeschwörer-Freundin Walküre rocken Irland.

4/5

"Skulduggery Pleasant - Rebellion der Restanten" von Derek Landy

Eine Kundin/ein Kunde aus Hüttlingen am 30.10.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT Hilfe, die Restanten sind los! Durch einen dummen Zufall konnte der Restant der Totenbeschwörer fliehen und seine Brüder und Schwestern im Hotel Mitternacht befreien. Nun nimmt die teuflische Truppe Kurs auf Dublin, wo ihre „Retterin“ weilt: Darquise, die mächtige Zauberin, die die Welt vernichten soll. Alle Magier fürchten sie, aber niemand weiß, wer sie ist. Niemand außer Walküre – denn sie ist Darquise! Da Walküre jedoch Besseres zu tun hat, als die Welt in Schutt und Asche zu legen, will sie ihr schreckliches Schicksal ändern. Allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch wer allein kämpft, droht auch, allein zu sterben … [ Quelle: Loewe ] MEINE MEINUNG Bei keinem vorhergehenden Teil hab ich so hibbelig darauf gewartet, dass ich endlich lesen darf. Teil 4 endete mit der Enthüllung eines Geheimnisses, aber nicht irgendeines Geheimnisses. Nein! Walküre hat ihren wahren Namen herausgefunden und sie weiß nun, welches Schicksal auf sie wartet. Und diese Zukunft ist alles andere als rosig. Und nachdem am Ende von Band 4 nur eben dieser Name bekannt wird, aber weder Walküres Reaktion noch ihre Pläne, konnte ich es kaum erwarten, mit Rebellion der Restanten weiterzulesen. Das Buch beginnt damit, dass Walküre alles versucht, um ihren wahren Name vor Missbrauch zu schützen. Hierfür ist es erforderlich, ihren wahren Namen zu versiegeln, was aber nur geht, wenn sie vorher stirbt. Hört sich krass an, ist es auch. Hinzu kommt, dass Walküre sich aufgrund des Schicksals, das ihr scheinbar vorbestimmt ist, ängstigt und ihre Ängste auch nicht mit ihrem Mentor und Freund Skulduggery teilt. Um ihren Namen zu schützen muss sie sich an eine Todesfee wenden und all das tut sie im Alleingang. Doch als wäre Walküre mit ihren eigenen Problemen noch nicht genug beschäftigt, kann sich der Restant, den die Totenbeschwörer in ihrer Gewalt hatten befreien und hat nur einen Plan: seine Brüder und Schwestern aus dem Gefägnis im Hotel Mitternacht zu befreien. Gegen alle Erwartungen gelingt ihm das auch. Tausende Restanten fallen über Irland her und krallen sich die Menschen und Zauberer dort als Wirte. Zwischenzeitlich beim fünften Band angekommen, bin ich ein riesen Skulduggery-Fan. Bisher war ich ja der Meinung, dass Teil 4 der bislang beste der Reihe war. Doch Rebellion der Restanten kann mit seinem Vorgänger auf jeden Fall mithalten. Allerdings unterscheiden sich die beiden Teile doch etwas voneinander und haben ihre Stärken in unterschiedlichen Bereichen. Während mir in Sabotage im Sanktuarium vor allem wieder der Humor und die Sticheleien zwischen Walküre und Skulduggery aufgefallen ist, punktet Teil 5 mit einem durchdachten, spannende Plot. In den ersten drei Teilen hab ich ja vorallem die einseitigen Handlungen kritisiert, doch hier hat sich der Autor echt was einfallen lassen. Nicht einmal war mir irgendwie langweilig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das alles soll nicht heißen, dass das Buch so gar nicht mehr witzig war. Das war es schon, aber Teil 4 wird mir vor allem wegen seines Humors im Gedächnis bleiben, während sein Nachfolger eher mit einem guten Plot glänzte. Natürlich sind wieder alle zwischenzeitlich heiß geliebten Protagonisten mit am Start. Auch in dieser Hinsicht entwickelt sich das Buch dahin, dass Veränderungen eingebaut wurden, die darauf schließen lassen, dass auch die Nachfolgebände noch spannend werden. Wirklich gut gefallen hat mir in diesem Teil vor allem Walküre selbst, da sie im Rückblick die größte Entwicklung durchgemacht hat. Wo sie früher noch etwas kindisch war und noch ein wenig unreif, merkt man, dass sie langsam aber sicher erwachsen wird. Schon allein ihre Beziehung zu Fletcher war toll, da ist mir echt das Herz aufgegangen, weil sie so typisch Walküre weiter etwas rüde mit ihm umspringt. Auch der Umstand, dass ihre Mutter noch ein Kind bekommt, lässt sie aus den Kinderschuhen rauswachsen. Sie weiß um ihre Verantwortung und nun gibt es auch Momente, in denen sie darüber nachdenkt, ob Kenspeckel damals nicht recht hatte, als er meinte, sie solle sich zu ihrer eigenen Sicherheit lieber aus der magischen Welt heraushalten. Dagegen gefällt mir die "andere Seite der Macht" immer weniger. Die Bösewichte sind zwar alle auch echte Charaktere, alle mit ganz eigenen Fähigkeiten ausgestattet. Aber es werden immer mehr und langsam aber sicher verliere ich ein wenig den Überblick. Hinzu kamen in diesem Teil nun auch die Sanktuariumsmitarbeiter und das Chaos ist perfekt. Dafür punktete Derek Landy wie immer mit seinem einmaligen Schreibstil. Leser der Reihe, die wie ich bereits bei Band 5 angelangt sind, wissen sofort was ich meine. Er ist witzig, schnörkelos und leicht zu lesen. FAZIT Auch der fünfte Teil der Reihe kann es mit seinen Vorgängern aufnehmen, um nicht zu sagen, er schlägt sie sogar noch um ein kleines Stück. Die Restanten bedrohen die Welt und auch der rote Faden, der sich schon seit Anfang der Reihe durch die Bücher zieht, wird wieder aufgenommen. Ich hab mich wieder super unterhalten gefühlt und je mehr Bücher ich von Derek Landy lese, desto mehr entwickele ich mich zu seinem neusten Fan-Girl.

4/5

"Skulduggery Pleasant - Rebellion der Restanten" von Derek Landy

Eine Kundin/ein Kunde aus Hüttlingen am 30.10.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

INHALT Hilfe, die Restanten sind los! Durch einen dummen Zufall konnte der Restant der Totenbeschwörer fliehen und seine Brüder und Schwestern im Hotel Mitternacht befreien. Nun nimmt die teuflische Truppe Kurs auf Dublin, wo ihre „Retterin“ weilt: Darquise, die mächtige Zauberin, die die Welt vernichten soll. Alle Magier fürchten sie, aber niemand weiß, wer sie ist. Niemand außer Walküre – denn sie ist Darquise! Da Walküre jedoch Besseres zu tun hat, als die Welt in Schutt und Asche zu legen, will sie ihr schreckliches Schicksal ändern. Allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch wer allein kämpft, droht auch, allein zu sterben … [ Quelle: Loewe ] MEINE MEINUNG Bei keinem vorhergehenden Teil hab ich so hibbelig darauf gewartet, dass ich endlich lesen darf. Teil 4 endete mit der Enthüllung eines Geheimnisses, aber nicht irgendeines Geheimnisses. Nein! Walküre hat ihren wahren Namen herausgefunden und sie weiß nun, welches Schicksal auf sie wartet. Und diese Zukunft ist alles andere als rosig. Und nachdem am Ende von Band 4 nur eben dieser Name bekannt wird, aber weder Walküres Reaktion noch ihre Pläne, konnte ich es kaum erwarten, mit Rebellion der Restanten weiterzulesen. Das Buch beginnt damit, dass Walküre alles versucht, um ihren wahren Name vor Missbrauch zu schützen. Hierfür ist es erforderlich, ihren wahren Namen zu versiegeln, was aber nur geht, wenn sie vorher stirbt. Hört sich krass an, ist es auch. Hinzu kommt, dass Walküre sich aufgrund des Schicksals, das ihr scheinbar vorbestimmt ist, ängstigt und ihre Ängste auch nicht mit ihrem Mentor und Freund Skulduggery teilt. Um ihren Namen zu schützen muss sie sich an eine Todesfee wenden und all das tut sie im Alleingang. Doch als wäre Walküre mit ihren eigenen Problemen noch nicht genug beschäftigt, kann sich der Restant, den die Totenbeschwörer in ihrer Gewalt hatten befreien und hat nur einen Plan: seine Brüder und Schwestern aus dem Gefägnis im Hotel Mitternacht zu befreien. Gegen alle Erwartungen gelingt ihm das auch. Tausende Restanten fallen über Irland her und krallen sich die Menschen und Zauberer dort als Wirte. Zwischenzeitlich beim fünften Band angekommen, bin ich ein riesen Skulduggery-Fan. Bisher war ich ja der Meinung, dass Teil 4 der bislang beste der Reihe war. Doch Rebellion der Restanten kann mit seinem Vorgänger auf jeden Fall mithalten. Allerdings unterscheiden sich die beiden Teile doch etwas voneinander und haben ihre Stärken in unterschiedlichen Bereichen. Während mir in Sabotage im Sanktuarium vor allem wieder der Humor und die Sticheleien zwischen Walküre und Skulduggery aufgefallen ist, punktet Teil 5 mit einem durchdachten, spannende Plot. In den ersten drei Teilen hab ich ja vorallem die einseitigen Handlungen kritisiert, doch hier hat sich der Autor echt was einfallen lassen. Nicht einmal war mir irgendwie langweilig und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Das alles soll nicht heißen, dass das Buch so gar nicht mehr witzig war. Das war es schon, aber Teil 4 wird mir vor allem wegen seines Humors im Gedächnis bleiben, während sein Nachfolger eher mit einem guten Plot glänzte. Natürlich sind wieder alle zwischenzeitlich heiß geliebten Protagonisten mit am Start. Auch in dieser Hinsicht entwickelt sich das Buch dahin, dass Veränderungen eingebaut wurden, die darauf schließen lassen, dass auch die Nachfolgebände noch spannend werden. Wirklich gut gefallen hat mir in diesem Teil vor allem Walküre selbst, da sie im Rückblick die größte Entwicklung durchgemacht hat. Wo sie früher noch etwas kindisch war und noch ein wenig unreif, merkt man, dass sie langsam aber sicher erwachsen wird. Schon allein ihre Beziehung zu Fletcher war toll, da ist mir echt das Herz aufgegangen, weil sie so typisch Walküre weiter etwas rüde mit ihm umspringt. Auch der Umstand, dass ihre Mutter noch ein Kind bekommt, lässt sie aus den Kinderschuhen rauswachsen. Sie weiß um ihre Verantwortung und nun gibt es auch Momente, in denen sie darüber nachdenkt, ob Kenspeckel damals nicht recht hatte, als er meinte, sie solle sich zu ihrer eigenen Sicherheit lieber aus der magischen Welt heraushalten. Dagegen gefällt mir die "andere Seite der Macht" immer weniger. Die Bösewichte sind zwar alle auch echte Charaktere, alle mit ganz eigenen Fähigkeiten ausgestattet. Aber es werden immer mehr und langsam aber sicher verliere ich ein wenig den Überblick. Hinzu kamen in diesem Teil nun auch die Sanktuariumsmitarbeiter und das Chaos ist perfekt. Dafür punktete Derek Landy wie immer mit seinem einmaligen Schreibstil. Leser der Reihe, die wie ich bereits bei Band 5 angelangt sind, wissen sofort was ich meine. Er ist witzig, schnörkelos und leicht zu lesen. FAZIT Auch der fünfte Teil der Reihe kann es mit seinen Vorgängern aufnehmen, um nicht zu sagen, er schlägt sie sogar noch um ein kleines Stück. Die Restanten bedrohen die Welt und auch der rote Faden, der sich schon seit Anfang der Reihe durch die Bücher zieht, wird wieder aufgenommen. Ich hab mich wieder super unterhalten gefühlt und je mehr Bücher ich von Derek Landy lese, desto mehr entwickele ich mich zu seinem neusten Fan-Girl.

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5/5

Hilfe die Restanten sind los

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Totenbeschwörer wollen wissen ob Walküre der Totbringer sein wird. Aus diesem Grund schicken sie Solomon Kranz zum Sensitiven Finbar Wrong. Da dieser aber ein Freund von Walküre ist benutzen sie einen Restanten um Finbar gefügig zu machen. Als sie dies tun sieht der Restant das Walküre Darquise ist und sieht die Zerstörung der Welt. Da ihm dies sehr gefällt entwischt der Restant Kranz und schafft es seine rund 2000 Freunde aus dem Hotel Mitternacht zu befreien. Daraufhin beginnen sie im ganzen Land Zauberer zu übernehmen um ihre Retterin Darquise zu suchen und das Ende der Welt herbei zu führen. Walküre will dies natürlich verhindern, sie will verhindern das sie je zu Darquise wird und deshalb hat sie beschlossen etwas dagegen zu unternehmen, allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch warum wird sie überhaupt zu Darquise, kann sie überhaupt etwas dagegen tun und was können Skulduggery und sie gegen die Übermacht der Restanten tun? Auch in Teil 5 der Fantasy Serie hat sich Derek Landy mal wieder selbst übertroffen. Oft wird eine Serie ja von Band zu Band langweiliger und vorhersehbarer, aber Landy schafft es das man mit genau derselben Spannung zuhört wie in allen anderen Teilen zuvor.
5/5

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Die Totenbeschwörer wollen wissen ob Walküre der Totbringer sein wird. Aus diesem Grund schicken sie Solomon Kranz zum Sensitiven Finbar Wrong. Da dieser aber ein Freund von Walküre ist benutzen sie einen Restanten um Finbar gefügig zu machen. Als sie dies tun sieht der Restant das Walküre Darquise ist und sieht die Zerstörung der Welt. Da ihm dies sehr gefällt entwischt der Restant Kranz und schafft es seine rund 2000 Freunde aus dem Hotel Mitternacht zu befreien. Daraufhin beginnen sie im ganzen Land Zauberer zu übernehmen um ihre Retterin Darquise zu suchen und das Ende der Welt herbei zu führen. Walküre will dies natürlich verhindern, sie will verhindern das sie je zu Darquise wird und deshalb hat sie beschlossen etwas dagegen zu unternehmen, allein. Nicht einmal Skulduggery weiht sie ein. Doch warum wird sie überhaupt zu Darquise, kann sie überhaupt etwas dagegen tun und was können Skulduggery und sie gegen die Übermacht der Restanten tun? Auch in Teil 5 der Fantasy Serie hat sich Derek Landy mal wieder selbst übertroffen. Oft wird eine Serie ja von Band zu Band langweiliger und vorhersehbarer, aber Landy schafft es das man mit genau derselben Spannung zuhört wie in allen anderen Teilen zuvor.

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