Weltanschauung und Ideologie in Predigten der Berliner Hofprediger (1539/40 - 1817)
-
- Deutsch ausgewählt
39,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
04.02.2013
Verlag
Fromm VerlagSeitenzahl
180
Maße (L/B/H)
22/15/1,2 cm
Gewicht
257 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8416-0339-5
Die vorliegende Arbeit untersucht die marxistischen Vorwürfe zu DDR-Zeiten gegen das Christentum am Beispiel der Berliner Hof- und Domprediger seit der Reformation bis zum Ende der Aufklärungszeit. Gravierende Unterschiede im Weltbild der Reformatoren Johannes Agricola und Jacob Schenk, die sich verändernde Weltsicht des Johannes Agricola im Laufe seines Berlin-Aufenthalts, Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei Lutheranern, deutschen und französisch Reformierten in Berlin im Zeitalter der Orthodoxie sowie der Wechsel vom pessimistischen zum optimistischen Menschen- und Weltbild der Aufklärung zeigen, wie kompliziert weltanschauliche Veränderungen verlaufen. Auch das Fehlen bestimmter weltanschaulicher Äußerungen in den Predigten wie zur kopernikanischen Wende oder zum Thema Hexen weist darauf hin. Andererseits waren neue weltanschauliche Aussagen plötzlich einfach da - als Toleranz gegenüber starken Persönlichkeiten wie in der Reformationszeit oder wie 1740 zu Beginn der Aufklärungszeit. Die christliche Botschaft aber blieb deutlich erkennbar ein- und dieselbe und erwies sich so als immun gegenüber den gravierenden Änderungen des Zeitgeistes.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice