Produktbild: Das Erbe der Füchsin

Das Erbe der Füchsin Historischer Roman

1

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2013

Verlag

Tredition

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

449 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8495-0296-6

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.02.2013

Verlag

Tredition

Seitenzahl

228

Maße (L/B/H)

21,6/15,3/2,1 cm

Gewicht

449 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8495-0296-6

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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eher Durchschnitt

Kerstin1975 aus Crailsheim am 15.01.2021

Bewertungsnummer: 833945

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Der Roman schildert im ausgehenden 19. Jahrhundert die Familiengeschichte der jungen Müllerstochter Martha, ihre Heirat mit dem fahrenden Hausierer Jakob, einem „Habenichts“, sowie denen gemeinsamen Sohn Alfred vor der historischen Kulisse der beginnenden Industrialisierung. Während Martha mit 17 Jahren schon Witwe wird und sich und ihr Kind mehr schlecht als recht durchbringt – Hungersnöte und Missernten lassen der kleinen Familie kaum das Nötigste – hat es der heranwachsende Alfred wesentlich leichter: mit Beginn der Industrialisierung will der junge Mann teilhaben am Fortschritt und schafft das auch; später heiratet er die Bürgerstochter Clara, die so ganz anders gestrickt ist, als die hart arbeitende Martha. Tradition und Fortschritt prallen aufeinander, nicht nur innerhalb der Familie… Persönlicher Eindruck: Der Roman an sich zeichnet ein anschauliches Bild des Lebens im ausgehenden 19. Jahrhundert. Der Schauplatz ist Marburg, doch das ist mehr oder minder unerheblich, denn genauso hätte es sich auch an jedem anderen Ort in Europa abspielen können. Ein anfangs sehr angenehmer, ja fast „märchenhafter“ Erzählstil versetzt den Leser augenblicklich in die damalige Welt. Doch mit der Zeit empfand ich den Stil dann immer mehr einlullend und so mußte ich sehr aufpassen, dass ich beim Lesen nicht mit den Gedanken abschweife. Die Geschichte kommt mit relativ wenigen Figuren aus und aufgrund des eher biographischen Stils war mehr auch nicht nötig. Martha als Protagonistin war meist nachvollziehbar und auch sehr plastisch, wohingegen Sohn Alfred eher negativ behaftet war. Ich konnte mich den ganzen Roman über nicht wirklich mit ihm anfreunden. Was ich allerdings sagen muß: besagter Füchsin wurde durch Titel und Cover eine Rolle zuteil, die sie absolut nicht hatte. Dass Martha immer wieder mit einer Füchsin kommuniziert, war meines Erachtens absolut nebensächlich. Ich hatte einfach erwartet, dass es mehr um die Füchsin geht – ja, dass sie mehr oder minder im Mittelpunkt steht. Dem war nicht so, das hat mich enttäuscht. Denn wer Titel und Cover sieht und keinen größeren Einblick in das Buch hat, als die Leseprobe, der geht von gänzlich anderen Voraussetzungen aus. Am meisten von der Füchsin gibt’s auf dem Cover, innen muß man sie leider (oft vergeblich) suchen. Im Großen und Ganzen fand ich den Roman ganz nett, aber man muß ihn nicht unbedingt gelesen haben.

eher Durchschnitt

Kerstin1975 aus Crailsheim am 15.01.2021
Bewertungsnummer: 833945
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Buchinhalt: Der Roman schildert im ausgehenden 19. Jahrhundert die Familiengeschichte der jungen Müllerstochter Martha, ihre Heirat mit dem fahrenden Hausierer Jakob, einem „Habenichts“, sowie denen gemeinsamen Sohn Alfred vor der historischen Kulisse der beginnenden Industrialisierung. Während Martha mit 17 Jahren schon Witwe wird und sich und ihr Kind mehr schlecht als recht durchbringt – Hungersnöte und Missernten lassen der kleinen Familie kaum das Nötigste – hat es der heranwachsende Alfred wesentlich leichter: mit Beginn der Industrialisierung will der junge Mann teilhaben am Fortschritt und schafft das auch; später heiratet er die Bürgerstochter Clara, die so ganz anders gestrickt ist, als die hart arbeitende Martha. Tradition und Fortschritt prallen aufeinander, nicht nur innerhalb der Familie… Persönlicher Eindruck: Der Roman an sich zeichnet ein anschauliches Bild des Lebens im ausgehenden 19. Jahrhundert. Der Schauplatz ist Marburg, doch das ist mehr oder minder unerheblich, denn genauso hätte es sich auch an jedem anderen Ort in Europa abspielen können. Ein anfangs sehr angenehmer, ja fast „märchenhafter“ Erzählstil versetzt den Leser augenblicklich in die damalige Welt. Doch mit der Zeit empfand ich den Stil dann immer mehr einlullend und so mußte ich sehr aufpassen, dass ich beim Lesen nicht mit den Gedanken abschweife. Die Geschichte kommt mit relativ wenigen Figuren aus und aufgrund des eher biographischen Stils war mehr auch nicht nötig. Martha als Protagonistin war meist nachvollziehbar und auch sehr plastisch, wohingegen Sohn Alfred eher negativ behaftet war. Ich konnte mich den ganzen Roman über nicht wirklich mit ihm anfreunden. Was ich allerdings sagen muß: besagter Füchsin wurde durch Titel und Cover eine Rolle zuteil, die sie absolut nicht hatte. Dass Martha immer wieder mit einer Füchsin kommuniziert, war meines Erachtens absolut nebensächlich. Ich hatte einfach erwartet, dass es mehr um die Füchsin geht – ja, dass sie mehr oder minder im Mittelpunkt steht. Dem war nicht so, das hat mich enttäuscht. Denn wer Titel und Cover sieht und keinen größeren Einblick in das Buch hat, als die Leseprobe, der geht von gänzlich anderen Voraussetzungen aus. Am meisten von der Füchsin gibt’s auf dem Cover, innen muß man sie leider (oft vergeblich) suchen. Im Großen und Ganzen fand ich den Roman ganz nett, aber man muß ihn nicht unbedingt gelesen haben.

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Das Erbe der Füchsin

von Eva Finkenstädt

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