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Das Grundlegende und das Wesentliche Zu Aristoteles’ Abhandlung „Über das Sein und das Seiende“ (Metaphysik Z)

64,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,4 cm

Gewicht

357 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1965

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-015-1338-8

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.07.2012

Verlag

Springer Netherland

Seitenzahl

236

Maße (L/B/H)

22,9/15,2/1,4 cm

Gewicht

357 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1965

Sprache

Deutsch

ISBN

978-94-015-1338-8

Herstelleradresse

Springer-Verlag KG
Sachsenplatz 4-6
1201 Wien
AT

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  • I. Das Problem: Vorrang und Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.- 1. Kapitel: Das Problem und die aristotelische Tradition.-
    1. Das Problem und die herrschende Interpretation von Met. VII-3.-
    2. Die Kategorien-Schrift und die aristotelische Tradition.- 2. Kapitel: Struktur und Hauptmomente der traditionellen Interpretation von Met. VII-3.-
    3. Die Interpretation des Ansatzes der Untersuchung in Met. VII-3 im Rückgang auf die KategorienSchrift.-
    4. Die Auffassung der Unterscheidung von Materie, Gestalt und Aus-beiden als “Untereinteilung” des Begriffs des Zugrundeliegenden.-
    5. Die Darstellung der Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden als vorläufige “Unklarheit” dieses Begriffs.- 3. Kapitel: Die Inkonsistenz der traditionellen Interpretation von Met. VII-3.-
    6. Die Unzulässigkeit der Berufung auf die KategorienSchrift.-
    7. Die Bodenlosigkeit der Auffassung von Materie, Gestalt und Aus-beiden als “Bedeutungen” des Zugrundeliegenden.-
    8. Die widersinnigen Konsequenzen aus der traditionellen Interpretation.- 4. Kapitel: Die Grundfrage des VII. Buches der Metaphysik; ihre Verkennung in der traditionellen Interpretation.-
    9. Die Frage nach dem Gepräge des Wesens als Wesen.-
    10. Die Bindung an den Vorblick auf das Offenbare.-
    11 . Das Offenbare und die Frage der Zulänglichkeit eines Begriffs für das Gepräge des Wesens als solchen.-
    12. Die Verwirrungen der traditionellen Interpretation als Folge der Verkennung der Frage.- 5. Kapitel: Die Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.-
    13. Der Vorblick auf das Offenbare und der Vorrang des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.-
    14. Der Vorblick auf das Offenbare: die Materie, die Gestalt und das Aus-beiden.-
    15. Der Nachweis der Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.- (a) Zum Begriff.- (b) Erster Schritt des Nachweises.- (c) Zweiter Schritt des Nachweises.- (d) Der dritte Schritt des Nachweises und der erste Grund der Unzulänglichkeit.- (e) Der vierte Schritt des Nachweises und die Doppelheit des Grundes der Unzulänglichkeit.- (f) Das Zugrundeliegende und das Offenbare als Dieses.- II. Der Grund der Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.- 1. Kapitel: Das Problem des Übergangs zu einer zulänglichen Bestimmung des Wesensgepräges des Wesens.-
    16. Die Frage nach dem Grunde der Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden und Aristoteles’ Übergang zu dem des Seins-war-es-war.-
    17. Aristoteles’ Erläuterung des Überganges.-
    18. Gegen die Umstellung und Mißdeutung des Ubergangstextes 1029 b 3–12.- 2. Kapitel: Die Frage nach dem Grunde der Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden als Leitfaden.-
    19. Das An-ihm-selbst als Übergangsbegriff.-
    20. Die “logische” Weise des Überganges.-
    21. Die Leitung durch den Hinblick auf die Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.- 3. Kapitel: Der Rückgang auf den Wesensbegriff des Seins-was-es-war.-
    22. Das Sein-was-es-war und das An-ihm-selbst.-
    23. Erste Bestimmung der Weise des An-ihm-selbstseins des Seins-was-es-war.-
    24. An-ihm-selbst-sein und Nicht-an-ihm-selbst-sein.-
    25. Das Sein-was-es-war als strengster Begriff des Anihm-selbst.- 4. Kapitel: Der Grund der Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden und das Sein-was-es-war.-
    26. Der Grund der Unzulänglichkeit des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.-
    27. Der Ansatz der Frage nach der Zulänglichkeit des Wesensbegriffs des Seins-was-es-war.-
    28. Das Sein-was-es-war und die Grundfrage der Metaphysik Aristoteles’.- III. Der Grund des Vorrangs des Wesenbegriffs des Zugrundeliegenden.- 1. Kapitel: Das Wesen und die Grundfrage.-
    29. Die Frage nach dem Grunde des Vorrangs des Wesensbegriffs des Zugrundeliegenden.-
    30. Zugang zum Schlußkapitel des VII. Buches der Metaphysik.-
    31. Wesen, Grund und Frage.- (a) Grund und Frage.- (b) Die Frage nach dem Wesen.- (c) Wesen und Grund.-
    32. Bemerkungen zu Ernst Tugendhats Interpretation von Met. VII-17.- 2. Kapitel: Aristoteles und die “Grundlegung” der Metaphysik.-
    33. Die Grundfrage der Metaphysik und ihr Grund.-
    34. Das Grundlegende und das Wesentliche.-
    35. Aristoteles und die Geschichte der Metaphysik.- Literaturhinweis.- Stellenregister.- Namenregister.