Der gerissene Dieb Wiesel gehört zu den beliebtesten Figuren aus Richard Schwartz’ Askir-Saga. Nun erscheint mit »Der Inquisitor von Askir« seine Geschichte als eigener Roman: Auf Wunsch von Desina nimmt Wiesel ein äußerst riskantes Amt an – das des Inquisitors von Askir. Die junge Kaiserin weiß, dass sie ihren Ziehbruder damit in Lebensgefahr bringt. Doch sie braucht einen Vertrauten in dieser mächtigen Position, auch wenn Wiesel das ganze Kaiserreich dabei aufs Spiel setzen wird ...
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Unterhaltsamer Einzelband, der die Askir-Reihe vervollständigt. Spannend und immer wieder sehr humorvoll.
horrorbiene
5/5
14.07.2014
Buch (Taschenbuch)
Eine hervorragende Ergänzung der Götterkriege
Nachdem der Leser in Die Festung der Titanen Havald begleitet hat und endlich einige Dinge aufgeklärt wurden und alle Zeichen auf Finale deuten, hat Richard Schwartz zunächst einen Einzelband herausgebracht, bevor er das langerwartete Finale dieser hervorragenden Fantasy-Reihe schreibt. Anfangs war ich nicht so begeistert, wollte ich doch wissen, wie es mit Havald weitergeht. Daher habe ich das Buch für meine Verhältnisse sehr lange liegen lassen. Doch die Begeisterung kam sehr schnell. In diesem Buch schildert Schwartz Gegebenheiten, die sich in Askir parallel zum Finale von Die Festung der Titanen zugetragen haben und die Hauptperson ist der Dieb Wiesel. Sofort war ich wieder in der Handlung und sofort begann es spannend zu werden, denn Wiesel gerät unbeabsichtigt in die Quere der Machenschaften eines mächtigen Maestros und Seelenreiters und die Situation ist hoffnungslos, doch es wäre nicht Wiesel, wenn er sich nicht irgendwie aus daraus retten kann. Am Ende (vielmehr am Anfang des Buches) muss er den Mord an seiner Geliebten Refala aufklären und kann dabei auf die Hilfe von bekannten Charakteren zurückgreifen: Desina, Orikes, Asela und Stofisk, der hier wieder eine Paraderolle einnimmt. Neu hinzugekommen ist die Inquisitorin Kyra, doch auch diese Figur wird schnell sympathisch und gehört dazu.
Auch, wenn hier die Aufklärung des Mordes im Vordergrund steht, ist der gesuchte Mörder wahrhaft bedeutend und die Handlungen ziehen weite Kreise, so dass dieses Buch nicht lediglich eine Art Krimi ist, sondern tatsächlich die Handlung des Zyklus vorantreibt. Was mir aber besonders gefallen hat, sind die geschickt eingewobenen Zusammenfassungen. So unterhalten sich die Charaktere über das, was bisher über die Eule Erinstor bekannt ist und auch über die Familienverhältnisse zwischen Desina, Askannon, Asela, Balthasar, Elsine und Serafine. All dies war mir nicht mehr en detail im Gedächtnis, doch dieses Buch hat es wirklich sehr gut in Erinnerung bringen können. Eigentlich ist Zusammenfassung das falsche Wort. Richard Schwartz nimmt eigentlich eher alte Fäden auf, lässt diese kurz in den Worten seiner Figuren erklären und strickt damit die Gesamthandlung weiter. Zwar hätte ich mir gewünscht so manche Familienzusammenführung ausführlicher (oder überhaupt) zu erleben, aber ich habe die Hoffnung, dass dies im nächsten regulären Götterkriege Band geschildert wird.
Lange Zeit hat kein Buch es mehr geschafft mich wirklich mitzureißen, aber bei diesem Buch war ich sofort voll dabei und wollte es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Es ist zwar nicht überspannend, aber einfach so gut geschrieben und so unheimlich atmosphärisch, dass ich voll in der Welt von Askir aufgehen konnte und am liebsten noch weiter gelesen hätte. Dieses Buch ist einfach eine sehr runde Sache. Zudem muss ich feststellen, dass ich bei vielen anderen Reihen mir Details nicht so gut merken kann, wie bei dieser Reihe, denn hier konnte und kann man miträtseln und war stets im Geschehen so mit dabei, dass sehr viel einfach präsent ist und so war das Buch aufzuschlagen fast wie nach Hause kommen.
Fazit: Der Inquisitor von Askir ist eine wirklich runde Sache. Spannende, für den Zyklus bedeutende Handlung, atmosphärisch und gut geschrieben. So viel Spaß beim Lesen hatte ich schon lange nicht mehr. Dieses Buch hat mir nicht nur (noch mehr) Vorfreude auf die noch kommenden Bände der Götterkriege gemacht, sondern auch den Wunsch geweckt, alles noch einmal zu lesen wenn denn alle Bücher erschienen sind.
Dieses Buch gehört zu einer Reihe und daher ist es unbedingt empfehlenswert, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Aber die Reihe ist wirklich sehr gut und zudem von einem deutschen Autoren, daher sollten die vielen Bände nicht abschreckend sein: Es lohnt sich die Reihe zu lesen!
Bewertung
aus Geeste
5/5
06.05.2014
Buch (Taschenbuch)
Ein typischer Richard-Schwatz!
Wer die anderen Romane von Richard Schwartz aus seinem Askir-Universum gelesen und gemocht hat, wird auch dieses Abenteuer lieben. Spannend, witzig, mitreißend.
Kein Wort, so scheint es mir immerwieder beim Lesen seiner Romane, ist überflüssig, sondern hat seinen Platz verdient.
Bewertung
4/5
16.03.2016
Buch (Taschenbuch)
Losgelöste Geschichte aus der...
Losgelöste Geschichte aus der Askir-Reihe. High-Fantasy
Bewertung
5/5
30.09.2014
eBook (ePUB)
Spannender Nebenroman
Bei diesem Buch handelt es sich um eine Nebengeschichte zu der Reihe "Die Götterkriege".
In der Geschichte wird beschrieben, wie Desina, die junge Eule von Askir viele Vorbereitungen für ihre Krönung trifft. Dabei kommt ihr aber immer wieder etwas in die Quere. Ihr treuer Bruder Wiesel steht ihr immer zur Seite. Er selbst hat aber auch seine Probleme...
Ein spannendes Buch, mit vielen Überraschungen!!!
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5/5
11.01.2016
Buch (Taschenbuch)
Ach, Wiesel...
Auch dieser Extraband aus dem Askir-Universum ist tolle Fantasy zum Wegschmökern.
Genau wie die "Eule von Askir" aus der 1.Staffel der Saga von Richard Schwartz könnte man diesen .Magie-Krimi aus der Großstadt Askir fast so lesen, ohne die anderen Bände zu kennen,besser ist es allerdings mit Vorkenntnissen...
Wiesel, der geniale Dieb und Ziehbruder der Eule(Magierin) und zukünftigen Kaiserin Desina wird des Mordes an seiner Geliebten Refela angeklagt.Da ein Maestro und Seelenreiter ihn verzaubert hat, ist es diesesmal nicht ganz so einfach für den pfiffigen Protagonisten, seinen Hals aus der Schlinge zu ziehen...
Aber Wiesel hat Freunde und Verbündete und so folgt man der wendungsreichen Handlung bis zum spannenden Showdown in der Höhle ds dunklen Gottes.
Parallel laufend zu den Geschehnissen aus "Die Götterkriege : Die Festung der Titanen" tauchen deren wichtigste Handlungsträger teilweise auch in Askir auf,
nur noch zwei Bände, dann folgt das hoffentlich stimmige, große Finale , ich bin schon mehr als gespannt, Herr Schwartz !
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4/5
26.04.2014
Buch (Taschenbuch)
Der Weltenstrom
Kaum ist ein Problem gelöst, da gibt schon wieder Neue auf. Desina soll nun zur Kaiserin gekrönt werden. Doch die Sorge vor einem Attentat ist groß. Zumal der Kreis ihrer Vertrauten nur weiß, das es geplant ist, aber nicht wann. Als Wiesel auch noch zum Mittel für den Zweck benutzt wird, ruft das den alten Inquisitor auf den Plan. Er schickt seine beste Helferin los, um zu ermitteln. Die gewonnenen Erkenntnisse erschüttern nicht nur die Menschen.
Auch im Teil zwei geht es munter weiter im Kampf um die Macht. Wieder sind alle Mittel erlaubt und vertreten.
Wirklich gut geschriebener Fantasy Roman.
Der gerissene Dieb Wiesel gehört zu den beliebtesten Figuren aus Richard Schwartz' Askir-Saga. Nun erscheint mit "Der Inquisitor von Askir" seine Geschichte als eigener Roman: Auf Wunsch von Desina nimmt Wiesel ein äußerst riskantes Amt an - das des Inquisitors...
Wieder eine schäne Abwechselung in der Serie - ähnlich wie die Eule von Askir wechselt die Hauptperson- dieses Mal von Havald zu Wiesel, der kurz vor der Krönung von Desina seine Spürnase beweisen muss - ihm wird ein Mord untergeschoben. Wird er seine Unschuld beweisen?
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