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Die irgendwie richtige Richtung Eine Pilgerreise

7

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,6 cm

Gewicht

496 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Sense of Direction. Pilgrimage for The Restless and The Hopeful

Übersetzt von

Thomas Pletzinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46465-6

Beschreibung

Rezension

»Mit viel Witz und Selbstironie, mit einem Touch Tragik, mit einem Gespür für die Gegenwart, die man nur einfangen kann, wenn man nicht genau weiß, wo man suchen soll« ("DER SPIEGEL")
»Schön, oft sehr komisch … LK erzählt eine Geschichte, die suchend und zielgerichtet zugleich ist, eine Geschichte, die den Leser dazu zwingt, den Weg ebenso ernst zu nehmen wie das Ziel.« ("The New Yorker")
»... pointenreich und flüssig erzählt ...« ("DIE ZEIT")
»In dieser funkelnden Reisebeschreibung sucht ein junger Schriftsteller nach einem Mittel gegen die eigene Nutzlosigkeit, indem er vielbegangenen Wegen folgt … Gideon Lewis-Kraus' lebhaftes Beschreibungstalent und sein komisch ausfransendes Philosophieren ergeben das unterhaltsame, durchdachte Porträt eines Slackers, der sich mit der Suche nach irgendeinem Sinn des Lebens herumschlägt.« ("Publishers Weekly")
»Ein witziger, emotionaler Reisebericht … das ehrliche, dringende Bemühen, mit der nackten Tatsache zurechtzukommen … dass wir nur ein Leben haben … funkelt vor lauter treffenden, fast aphoristisch zugespitzten Beobachtungen.« ("The Boston Globe")
»Ein bewegendes Buch.« ("unterwegs")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.09.2013

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,3/3,6 cm

Gewicht

496 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

A Sense of Direction. Pilgrimage for The Restless and The Hopeful

Übersetzt von

Thomas Pletzinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-46465-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag GmbH
Torstr. 44
10119 Berlin
DE
info@suhrkamp.de

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Die Pilgerreisen des Gideon

Bewertung am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 893950

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gideon ,ein junger Mann der eigentlich ziemlich planlos in immer anderen Städten lebt,begleitet seinen Freund Tom auf dem Jacobsweg nach Santiago de Compostela. Er hat damit zu kämpfen ,daß sein Vater ,(ein schwuler Rabbi) ,seine Familie verlassen hat ,um mit seinem Freund zusammenzuleben.Er hat den Kontakt zu senem Vater fast vollständig abgebrochen. Auf dem Pilgerweg lernen Gideon und Tom die verschiedensten Menschen mit vielen Geschichten kennen. Ein Pilger erzählt Gideon von dem Weg der Tempel von Shikoku in Japan ,wovon Gideon sehr fasziniert ist. Nach kurzem Aufenthalt in Berlin macht er sich zur zweiten Pilgerreise auf. Von unterwegs nimmt er sehr zögerlich wieder Kontakt per Mail zu seinem Vater auf.Nach einigen Anlaufschwierigkeiten verabreden sich die Beiden zu einer weiteren Pilgerreise ,diesmal durch die Ukraine zum Grab eines jüdischen Mstikers. Auf diesem Weg schließt sich auch Gideons Bruder Micah der Pilgergruppe an. Durch viele Gespräche gelingt es Gideon seinen Vater zu verstehen und das Verhältnis wieder auf eine vernünftige Ebene zu bringen. Die Geschichte war zwar nicht uninteressant ,mir fehlte jedoch ein etwas flüssigerer Erzählstil Ich habe mich zeitweise ziemlich mühsam durch das Buch gequält. Buchtitel: Die irgendwie richtige Richtung

Die Pilgerreisen des Gideon

Bewertung am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 893950
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gideon ,ein junger Mann der eigentlich ziemlich planlos in immer anderen Städten lebt,begleitet seinen Freund Tom auf dem Jacobsweg nach Santiago de Compostela. Er hat damit zu kämpfen ,daß sein Vater ,(ein schwuler Rabbi) ,seine Familie verlassen hat ,um mit seinem Freund zusammenzuleben.Er hat den Kontakt zu senem Vater fast vollständig abgebrochen. Auf dem Pilgerweg lernen Gideon und Tom die verschiedensten Menschen mit vielen Geschichten kennen. Ein Pilger erzählt Gideon von dem Weg der Tempel von Shikoku in Japan ,wovon Gideon sehr fasziniert ist. Nach kurzem Aufenthalt in Berlin macht er sich zur zweiten Pilgerreise auf. Von unterwegs nimmt er sehr zögerlich wieder Kontakt per Mail zu seinem Vater auf.Nach einigen Anlaufschwierigkeiten verabreden sich die Beiden zu einer weiteren Pilgerreise ,diesmal durch die Ukraine zum Grab eines jüdischen Mstikers. Auf diesem Weg schließt sich auch Gideons Bruder Micah der Pilgergruppe an. Durch viele Gespräche gelingt es Gideon seinen Vater zu verstehen und das Verhältnis wieder auf eine vernünftige Ebene zu bringen. Die Geschichte war zwar nicht uninteressant ,mir fehlte jedoch ein etwas flüssigerer Erzählstil Ich habe mich zeitweise ziemlich mühsam durch das Buch gequält. Buchtitel: Die irgendwie richtige Richtung

Lange Reise - laaaaaaange lesen

Bewertung aus Osterwald am 20.01.2021

Bewertungsnummer: 954238

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gideon hat seinen Platz in dieser Welt noch nicht gefunden. Er ist jüdischer Amerikaner, der Schriftsteller sein möchte, und sich mit Artikeln für Magazine über Wasser hält, eigentlich jedoch von seinem Bruder finanziell abhängig ist. Als er ein Stipendium erhält, zieht er für ein Jahr nach Berlin, dessen mutmaßliche grenzenlose Freiheit ihn anzieht. Hier lebt er in den Tag hinein, nachts erst in verschiedenen Clubs, wird er richtig wach. Irgendwann genügt ihm dieses Leben aber nicht mehr und er verabredet sich mit seinem Freund Tom im Rausch zur Pilgerreise. Sie begehen den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Auf ihrem Fußmarsch durch Spanien ergeben sich viele Gespräche, die meist über Gideons schwulen Vater oder die geschundenen Füße der beiden gehen. Später macht Gideon dann auch noch Pilgerreisen durch Japan und die Ukraine. Dieses Buch ist mühsam zu lesen. Den ersten Teil in Berlin fand ich überhaupt nicht gut, da war ich schon fast soweit, das Buch wegzulegen. Nachdem ich mich da durchgekämpft hatte, wurde es durch die Beschreibung der Pilgerreisen und Landschaften etwas interessanter, fesseln konnte mich dieses Buch aber zu keiner Zeit. Der Schreibstil ist etwas holprig, die Sätze teilweise sehr lang, was das Lesen und Verstehen schwierig macht. Vielleicht ist der "bekloppte" deutsche Komiker doch nicht so bekloppt, denn sein Buch ist meiner Meinung nach das bessere. Gut finde ich die Karten im Einband, da hat man die Route gut vor Augen. Das Cover ist originell und fällt auf.

Lange Reise - laaaaaaange lesen

Bewertung aus Osterwald am 20.01.2021
Bewertungsnummer: 954238
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gideon hat seinen Platz in dieser Welt noch nicht gefunden. Er ist jüdischer Amerikaner, der Schriftsteller sein möchte, und sich mit Artikeln für Magazine über Wasser hält, eigentlich jedoch von seinem Bruder finanziell abhängig ist. Als er ein Stipendium erhält, zieht er für ein Jahr nach Berlin, dessen mutmaßliche grenzenlose Freiheit ihn anzieht. Hier lebt er in den Tag hinein, nachts erst in verschiedenen Clubs, wird er richtig wach. Irgendwann genügt ihm dieses Leben aber nicht mehr und er verabredet sich mit seinem Freund Tom im Rausch zur Pilgerreise. Sie begehen den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Auf ihrem Fußmarsch durch Spanien ergeben sich viele Gespräche, die meist über Gideons schwulen Vater oder die geschundenen Füße der beiden gehen. Später macht Gideon dann auch noch Pilgerreisen durch Japan und die Ukraine. Dieses Buch ist mühsam zu lesen. Den ersten Teil in Berlin fand ich überhaupt nicht gut, da war ich schon fast soweit, das Buch wegzulegen. Nachdem ich mich da durchgekämpft hatte, wurde es durch die Beschreibung der Pilgerreisen und Landschaften etwas interessanter, fesseln konnte mich dieses Buch aber zu keiner Zeit. Der Schreibstil ist etwas holprig, die Sätze teilweise sehr lang, was das Lesen und Verstehen schwierig macht. Vielleicht ist der "bekloppte" deutsche Komiker doch nicht so bekloppt, denn sein Buch ist meiner Meinung nach das bessere. Gut finde ich die Karten im Einband, da hat man die Route gut vor Augen. Das Cover ist originell und fällt auf.

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Die irgendwie richtige Richtung

von Gideon Lewis-Kraus

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  • Produktbild: Die irgendwie richtige Richtung
  • Prolog: Tallinn

    Teil I: Berlin

    Teil II: Camino

    Zwischenspiel: Berlin - Shanghai

    Teil III: Shikoku

    Zwischenspiel: Shanghai - San Francisco

    Teil IV: Uman

    Epilog: Kiew - Berlin

    Danksagung