• Produktbild: Und Gott sprach: Wir müssen reden!
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Band 1

Und Gott sprach: Wir müssen reden!

Aus der Reihe Die Jakob-Jakobi-Bücher
14

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Auflage

24. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25981-4

Beschreibung

Rezension

Ein Volltreffer! ("Gong")
Hans Raths Geschichte ist skurril, ziemlich tiefsinnig und einfach tierisch lustig! ("Cosmopolitan")

Produktdetails

Verkaufsrang

23960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

284

Maße (L/B/H)

19/12,5/2 cm

Gewicht

250 g

Farbe

Dunkellila / Messing

Auflage

24. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25981-4

Herstelleradresse

Rowohlt Repertoire
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super lustiges Buch!

    Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht wie bei dem ich habe es meiner Freundin weitergeliehen die ist genauso begeistert wie ich ! Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen

  • Lesefieber

    5/5

    07.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Humorvoll leicht und philosophisch tiefgründig

    Ich hatte mich schon als Kind gefragt, wie es wohl wäre, wenn Jesus wirklich auftauchen würde, um die Menschheit zu erlösen. Wer würde ihm glauben und würde nicht ausgerechnet die katholische Kirche ihn am stärksten bekämpfen, um nicht Macht und Einfluss zu verlieren? Hans Rath stellt sich vor, Gott ist auf der Erde, nur kann er dummerweise nicht mehr aus seiner menschlichen Haut und braucht Hilfe. Unheimlich humorvoll und intelligent setzt er sich philosophisch damit auseinander. Das Buch ist unterhaltsam leicht zu lesen und regt dennoch zum Nachdenken an, denn bis zum Schluss ist nicht klar, wer Abel nun wirklich ist.

  • Eberhard Landes

    4/5

    07.12.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr lesenswert

    Es beginnt damit, dass der finanziell angeschlagene und vom neuen Mann seiner Exfrau soeben zusammengeschlagene Psychotherapeut Dr. Jakob Jakobi – beim durch den K.O. notwendig gewordenen Krankenhausaufenthalt - auf einen Zirkusclown trifft, der sofort sein Patient werden will und der dabei überzeugt von sich behauptet, er sei Gott. Skurril hoch drei, hört sich das an. Zu skurril um weiterzulesen, meinen Sie? Da kann ich Sie nur warnen, denn Sie werden sich wundern, wie tiefsinnig und wie lesenswert die Geschichte noch wird. Dass Abel Baumann – so der Name des neuen Patienten mit seinem schier unglaublichen Wahn – nach Lust und Laune die Rolle eines Chefarztes, die eines Flugkapitäns einer Passagiermaschine ausfüllen kann , auch schon mal im Hochsicherheitstrakt eines AKW festgenommen wurde und tatsächlich wundersame Dinge bewirken kann, steigert nur die Lust weiterzulesen, um zu erfahren, wer er wirklich ist. Zur weiteren Spannung trägt dann auch bei, dass Baumann zwischendurch immer mal wieder was aufblitzten lässt, was Zweifel daran säht, ob es sich bei dem, was er erzählt denn „nur“ um einen erneuten psychopatischen Schub handelt. Bei allem Amüsement der Episoden, die Jakob und Abel erleben, kommt immer wieder auch der ernste Hintergrund der Szenen zum Vorschein. So z.B. bei dem Zusammentreffen von Jakob Jakobi mit Abel Baumanns leiblichen Sohn im Kloster, um nur ein Beispiel zu nennen. Und wer Therapeut und wer zu Therapierender ist wird zunehmend in Frage gestellt. So unterschiedliche Themen wie Religion, Kriminalistik, Psychologie, Familienliebe, Investmentbanking, Gesellschaftskritik und vieles andere mehr treffen hier auf ganz, ganz viel Phantasie des Autors, der uns diese Zutaten nicht als gerührter Eintopf, sondern als gelungenes Menü, präsentiert Klar macht das Lust, auch „Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 2) sowie „Und Gott sprach: Du musst mir helfen! (Die Jakob-Jakobi-Bücher, Band 3)“ zu lesen und darauf zu hoffen, dass das Pulver des Hans Rath nicht im Band 1 verschossen ist, sondern für eine Trilogie reicht . Aber da bin ich mir fast sicher.

  • Igelmanu66

    aus Mülheim

    4/5

    28.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Macht einfach Spaß!

    »Na, immerhin scheint Gott Humor zu haben«, sage ich. Baumann nickt. »Es bleibt Gott nichts anderes übrig, als die Dinge mit Humor zu nehmen. … Es ist die Wahrheit, Dr. Jakobi. Ich bin es wirklich. … Ich bin Gott. Und ich bin, unter uns gesagt, ziemlich im Arsch.« Der Psychotherapeut Jakob Jakobi ist ziemlich am Ende. Seine Ehe ist gescheitert, seine Praxis am Rand des Ruins und während sein Bruder der Mutter „nur Freude macht“, schlägt er sich mit dem Dasein als schwarzes Schaf der Familie herum. Vermutlich wäre eine völlige Neu-Orientierung im Leben gar keine schlechte Idee, aber dieser Zirkusclown, der einen Therapeuten sucht und ihn um Hilfe bittet, ist wirklich ein interessanter Fall, denn er hält sich für niemand geringeren als Gott. Und als solcher ist er ziemlich deprimiert… Bücher aus der Rubrik „lustig“ haben es bei mir häufig schwer, da mir Humor leicht zu platt oder überzogen vorkommt. Das war hier nicht der Fall, ich konnte mich herrlich amüsieren. Das Thema ist recht abgedreht, trotzdem kann man sich die Ausgangssituation gut vorstellen. Bei den vielfältigen Möglichkeiten, die Persönlichkeitsstörungen haben können – wieso soll sich da ein Mensch nicht auch für Gott halten? Und ein Therapeut ist letztlich auch nur ein Mensch, warum soll bei ihm also im Leben alles glatt laufen? Die vielen Dialoge zwischen Gott und seinem Therapeuten machen den besonderen Reiz der Geschichte aus. Nach einer Weile fragt man sich, wer hier wen therapiert, was von der Anlage der Story her nicht überraschend kommt, aber einfach gut und witzig gemacht ist. Es wird auch das ein oder andere ernsthafte Thema gestreift, so dass ein Ansatz zum Nachdenken vorhanden ist. Es gibt noch zwei weitere Bücher mit Jakob Jakobi („Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“, „Und Gott sprach: Du musst mir helfen“), die sicher auch noch bei mir einziehen werden. Fazit: Sehr unterhaltsam – ein Buch, das einfach Spaß macht. »Gott ist ein Zocker? Interessant. Dabei hat Einstein doch behauptet: Gott würfelt nicht.« »Ich weiß. Einstein war’n Klugscheißer.«

  • Igelmanu

    aus Mülheim

    4/5

    28.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    »Na, immerhin scheint Gott…

    »Na, immerhin scheint Gott Humor zu haben«, sage ich. Baumann nickt. »Es bleibt Gott nichts anderes übrig, als die Dinge mit Humor zu nehmen. … Es ist die Wahrheit, Dr. Jakobi. Ich bin es wirklich. … Ich bin Gott. Und ich bin, unter uns gesagt, ziemlich im Arsch.« Der Psychotherapeut Jakob Jakobi ist ziemlich am Ende. Seine Ehe ist gescheitert, seine Praxis am Rand des Ruins und während sein Bruder der Mutter „nur Freude macht“, schlägt er sich mit dem Dasein als schwarzes Schaf der Familie herum. Vermutlich wäre eine völlige Neu-Orientierung im Leben gar keine schlechte Idee, aber dieser Zirkusclown, der einen Therapeuten sucht und ihn um Hilfe bittet, ist wirklich ein interessanter Fall, denn er hält sich für niemand geringeren als Gott. Und als solcher ist er ziemlich deprimiert… Bücher aus der Rubrik „lustig“ haben es bei mir häufig schwer, da mir Humor leicht zu platt oder überzogen vorkommt. Das war hier nicht der Fall, ich konnte mich herrlich amüsieren. Das Thema ist recht abgedreht, trotzdem kann man sich die Ausgangssituation gut vorstellen. Bei den vielfältigen Möglichkeiten, die Persönlichkeitsstörungen haben können – wieso soll sich da ein Mensch nicht auch für Gott halten? Und ein Therapeut ist letztlich auch nur ein Mensch, warum soll bei ihm also im Leben alles glatt laufen? Die vielen Dialoge zwischen Gott und seinem Therapeuten machen den besonderen Reiz der Geschichte aus. Nach einer Weile fragt man sich, wer hier wen therapiert, was von der Anlage der Story her nicht überraschend kommt, aber einfach gut und witzig gemacht ist. Es wird auch das ein oder andere ernsthafte Thema gestreift, so dass ein Ansatz zum Nachdenken vorhanden ist. Es gibt noch zwei weitere Bücher mit Jakob Jakobi („Und Gott sprach: Der Teufel ist auch nur ein Mensch!“, „Und Gott sprach: Du musst mir helfen“), die sicher auch noch bei mir einziehen werden. Fazit: Sehr unterhaltsam – ein Buch, das einfach Spaß macht. »Gott ist ein Zocker? Interessant. Dabei hat Einstein doch behauptet: Gott würfelt nicht.« »Ich weiß. Einstein war’n Klugscheißer.«

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  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Potthoff

    Stephanie Potthoff

    Thalia Berlin – Tauentzienstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    11.10.2017

    eBook (ePUB)

    Gott braucht eine Therapie

    Ein Psychotherapeut trifft Gott. Oder zumindest jemanden der sich für Gott hält, denn es kann ja ganz bestimmt nicht der echte Gott sein... Oder?! Davon ist zumindest Jakob fest überzeugt, als ein Mann in seine Praxis kommt und sich als Gott vorstellt. Auf intelligente Art und Weise absolut herrlich geschrieben. Hier stimmt einfach alles. Ein lustig lockerer Schreibstil und eine humorvolle Story die trotzdem tiefgang hat. Hans Rath hat für mich alles richtig gemacht! Teil 1 der "Und Gott sprach:" Reihe
  • Zum Bewerterprofil von Kerstin Hahne

    Kerstin Hahne

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    25.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn Abel Baumann=eventuell Gott...

    Wenn Abel Baumann=eventuell Gott ;-) und Jakob Jakobi=ziemlich gescheiterter Psychotherapeut aufeinandertreffen, darf sich der Leser auf eine schön abgedrehte und trotzdem liebenswerte Story - durchaus mit Tiefgang- freuen. Hilfe brauchen sie beide und wir schauen amüsiert zu...

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