Othello
Reclams Universal-Bibliothek Band 19882

Othello

(Fremdsprachentexte)

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Beschreibung

Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext – mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.

Seit seiner Uraufführung 1604 gehört »Othello« zu den beliebtesten Stücken Shakespeares. Wir heute allerdings sehen darin Bezüge, die Shakespeares Zeitgenossen aufgrund ihres völlig anderen Weltbildes entgingen. Dabei geht es um die Spannungen zwischen der militärischen Männerwelt und der Welt des zivilen Lebens, um die Auseinandersetzung mit dem Fremden, dem Andersartigen, und es geht um das Verhältnis der Geschlechter, um Möglichkeiten und Grenzen weiblicher Selbstbestimmung.

Englische Lektüre: Niveau B2 (GER)

Details

ISBN

978-3-15-019882-7

Verkaufsrang

614

Erscheinungsdatum

07.11.2013

Bundesländer

Hessen

Unterrichtsfächer

Englisch

Einband

Taschenbuch

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-15-019882-7

Verkaufsrang

614

Erscheinungsdatum

07.11.2013

Bundesländer

Hessen

Unterrichtsfächer

Englisch

Einband

Taschenbuch

Herausgeber

Dieter Hamblock

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

191

Maße (L/B/H)

14,7/9,5/1,7 cm

Gewicht

101 g

Sprache

Deutsch, Englisch

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Schulbuch mit viel Zusatzmaterial

Bewertung aus Bielefeld am 22.06.2021

Bewertet: Schulbuch (Kunststoff-Einband)

Sehr gut gestaltet mit viel Zusatzmaterial und Bildern. Sehr praktisch für Ausarbeitung für die Schule. Kann ich gut weiterempfehlen. Bin sehr zufrieden.

Schulbuch mit viel Zusatzmaterial

Bewertung aus Bielefeld am 22.06.2021
Bewertet: Schulbuch (Kunststoff-Einband)

Sehr gut gestaltet mit viel Zusatzmaterial und Bildern. Sehr praktisch für Ausarbeitung für die Schule. Kann ich gut weiterempfehlen. Bin sehr zufrieden.

Im Haß wie in der Liebe

Polar aus Aachen am 10.09.2007

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eifersucht, Lügen, Intrigen, Leidenschaft, Mord und Vergeltung: wir sind bei Shakespeare. Bei wem sonst? In Othello erweitert er seine Palette um das Thema Rassismus. Wie Menschen, die abgrundtief hassen, der Neid sie zerfrißt, sie sich zurückgestellt fühlen, imstande sind, ein Umfeld so zu beeinflussen, daß es sich gegen einen richtet, wird uns in unserer Mediengesellschaft immer wieder vorgeführt. Erst frißt sich ein Gerücht in den Verstand und ins Herz, dann folgen erste zarte Anschuldigung, schließlich die massenhafte Verurteilung. Shakespeare zieht bei Othello eine feinere Linie. Er verpflanzt den Haß, setzt Mißtrauen frei, verblendet denjenigen, der beneidet wird, so daß er durch sich selbst zu Fall kommt. Jago benutzt sich der Eifersucht, der Hetze und all der Niedertracht, derer Menschen imstande sind, wenn die Verbitterung in ihnen so tief sitzt, daß ihnen jedes Mittel recht ist, zu diffamieren, zu töten, zu vernichten. Doch Shakespeare ist ein zu kluger Autor, als daß er nicht auch Othello an den Pranger stellt. Warum läßt er es mit sich machen, warum ist er so krankhaft eifersüchtig, warum beraubt er sich dessen, was er am meisten liebt? Shakespeares Antwort ist einfach. Weil er ein Mensch ist. Weil es kein schwarz und weiß gibt. Kein gut und böse.

Im Haß wie in der Liebe

Polar aus Aachen am 10.09.2007
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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