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Ungleichheiten Protheorie sozialer Ungleichheit und kollektiven Handelns

54,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2012

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

526 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97211-8

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.07.2012

Verlag

VS Verlag für Sozialwissenschaften

Seitenzahl

389

Maße (L/B/H)

21/14,8/2,2 cm

Gewicht

526 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1989

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-322-97211-8

Herstelleradresse

VS Verlag für Sozialw.
Abraham-Lincoln-Straße 46
65189 Wiesbaden
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • Differenzierte Inhaltsübersicht.- Einleitung: Soziale Ungleichheiten als wissenschaftliches und politisches Problem.- 1 Ein klassisches, aktuelles und kontroverses Thema.- 2 Veränderungen der Sozialstruktur entwickelter Industriegesellschaften.- 2.1 Verflechtung von Gesellschaft und Staat, von Ökonomie und Politik?.- 2.2 Neue (Mittel-)Klassen: Manager, Professionen, technische Experten, Intellektuelle.- 2.3 Ende der Arbeitsgesellschaft?.- 2.4 Pluralisierung und Individualisierung?.- 2.5 Askriptive Ungleichheiten und ‚neue soziale Bewegungen‘?.- 2.6 Politische Handlungsrelevanz sozialer Ungleichheit.- 3 ‚Stand‘ der Ungleichheitsforschung.- 3.1 Ambiguität der Grundbegriffe: Klasse und Stand.- 3.2 Heterogene und kontroverse Problemstrukturierung: ‚class, status, power‘?.- 3.3 Intellektuelle Rivalität. Theoretische Dichotomisierungen als Blockaden.- 3.4 Theorie und empirisch-historische Forschung: ‚an unhappy divorce‘.- 4 Pro-Theorie Sozialer Ungleichheit und Kollektiven Handelns.- 4.1 Erfordernis einer breiten, allgemeinen und differenzierten Behandlung.- 4.2 Politisches und normatives Erkenntnisinteresse.- 4.3 Pro-Theorie.- 4.4 Wozu Pro-Theorie?.- I Was ist soziale Ungleichheit und wie kan sie differenziert analysiert werden?.- 1 Was ist soziale Ungleichheit?.- 1.1 Die Verschiedenartigkeit der Menschen.- 1.2 Natürliche und soziale, individuelle und soziale Ungleichheit.- 1.3 Soziale Ungleichheit ist strukturelle Ungleichheit.- 1.4 Strukturierung von Lagen und Rekrutierung von Individuen.- 2 ‚Ursachen‘ sozialer Ungleichheit.- 2.1 Ursächliche und teleologische Erklärungen.- 2.2 Ursachen der Entstehung und Ursachen des Bestands und der Veränderung.- 2.3 Ursachen positionaler und allokativer Ungleichheit.- 3 Analytische Strukturierung sozialer Ungleichheit und kollektiven Handelns: Abstraktionsebenen und Problemachsen.- 3.1 Abstraktionsebenen und Analyse-Einheiten.- 3.2 Ebenen der Analyse gesellschaftlicher Handlungszusammenhänge.- 3.3 Ebenen der Strukturierung Kollektiven Handelns.- 4 Theoretische Thesen und Erläuterungen.- 5 Strukturierung objektiver Lebenslagen.- II Objekte der Aneignung. Prinzipien der Gliederung und Strukturierung.- 1 Was kann angeeignet werden?.- 1.1 ‚Objekte‘ der Aneignung als Grundbegriff.- 1.2 Objekte der Aneignung, Befriedigungschancen, Befriedigungen.- 1.2.1 Knappe und begehrte Objekte.- 1.2.2 Technische und soziale Aneignung.- 2 Gängige Gliederungen der Objekte.- 2.1 Reichtum, Macht, Status — oder ‚class, status, power‘.- 2.2 Klassen und Schichten, Stände, soziale Lagen.- 2.3 Prestige / Status.- 2.4 Macht — Reichtum — Wissen.- 2.5 Reichtum — Wissen — positionale Macht — selektive Assoziation.- 2.6 Ökonomisches, kulturelles und soziales Kapital.- 2.7 Materielle und ideelle Objekte.- 2.8 ‚Güter‘ und ‚Dienste‘.- 2.9 Ökonomische, rechtliche, politische, sexuelle, edukative, kulturelle, religiöse usw. Chancen.- 2.10 Ressourcen und Belohnungen.- 3 Zwecke einer Strukturierung der Objekte.- 4 Kriterien der Strukturierung der Objekte.- III Bedürfnisse — Tätigkeiten — Verhältnisse.- 1 Bedürfnisse.- 1.1 Bedürfnis. Umrisse eines Begriffs.- 1.2 Probleme und Explikationen.- 1.2.1 Natürliche und menschliche Bedürfnisse.- 1.2.2 Aggression als Bedürfnis?.- 1.2.3 Bedürfnis nach Macht, Prestige, Auszeichnung?.- 1.2.4 Mensch als Nutzenmaximierer und Konsument?.- 2 Funktionale Erfordernisse.- 3 Funktionale Differenzierung von Tätigkeiten und Verhältnissen.- 4 Empirische Differenzierung von Tätigkeiten und Verhältnissen.- 4.1 Empirische Differenzierung von Aktivitäten.- 4.2 Empirische Differenzierung von Verhältnissen.- 4.3 Differenzierung von konkreten historischen Institutionen.- 4.4 Empirische Einteilung von Sphären oder Feldern.- 4.5 Zusammenfassung und Abgrenzungen.- IV Ressourcen und Belohnungen.- 1 Ressourcen und Belohnungen.- 2 Direkte und indirekte Ressourcen.- 3 Direkte Ressourcen.- 3.1 Materielle Ressourcen.- 3.2 Faktische individuelle Leistungsqualifikationen.- 3.3 Formen der Kooperation, Koordination und Leitung. Formen der ‚Arbeitsorganisation‘.- 4 Indirekte Ressourcen.- 4.1 Begriff und Wirkungsweise indirekter Ressourcen.- 4.2 Fünf Haupttypen indirekter Ressourcen. Gliederung und Erläuterung.- 4.3 Spezifische Resultate gesellschaftlicher Tätigkeitsverhältnisse.- 4.4 Revenuen gesellschaftlicher Arbeitsverhältnisse.- 4.5 Herrschafspositionen in Organisationen.- 4.6 Spezifische Organisationschancen und Soziale Beziehungschancen.- 4.6.1 Spezifische Organisationschancen.- 4.6.2 Soziale Beziehunger.- 4.6.3 Soziale Beziehungen zwischen ‚Gleichen‘ — Selektive Assoziation.- 4.6.4 Beziehungen zwischen Ungleichen — Patronage.- 5 Prestige.- 5.1 Utilitaristische und strategische versus hierarchisierend-vergleichende Bewertung.- 5.2 Objektivität und Faktizität von Prestige-Hierarchien.- 5.2.1 Institutionalisierung von Prestigebewertungen und -hierarchien.- 5.2.2 Durchsetzung der Prestigebewertungen der Herrschenden.- 5.3 Offene Fragen.- V Relative Bedeutung der Ressourcen, Politische Ressourcen und Machtchancen in Arbeitsverhältnissen.- 1 Relative strukturierende Kraft verschiedener Ressourcentypen.- 1.1 Kriterien, welche sich auf die spezifische Gebrauchsgestalt von Ressourcen beziehen.- 1.2 Interne Strukturierung direkter und indirekter Ressourcen.- 1.3 Grade der Verfügungsgewalt, Kumulation und Einsetzbarkeit von Ressourcen.- 2 Politische Machtchancen.- 2.1 Direkte politische Ressourcen.- 2.2 Indirekte politische Ressourcen.- 3 Machtchancen in gesellschaftlichen Arbeitsverhältnissen, speziell auf kapitalistischen Arbeitsmärkten.- 3.1 Spezifisch gesellschaftlicher Charakter der Arbeitsverhältnisse.- 3.2 Distributionsprozesse in kapitalistischen Arbeitsverhältnissen.- 3.3 Machtchancen auf kapitalistischen Arbeitsmärkten.- 3.3.0 Machtchancen auf Märkten.- 3.3.1 Zugang zu Arbeitsmärkten.- 3.3.2 Machtchancen auf Arbeitsmärkten.- 3.3.2.1 Indirekte Ressourcen und Konkurrenz zwischen Anbietern.- 3.3.2.2 Direkte und indirekte Ressourcen in der Konkurrenz zwischen Anbietern und Nachfragern auf Arbeitsmärkten.- 3.4 Machtchancen in kapitalistischen Arbeitsprozessen.- 3.5 Ungleiche Verteilung der Resultate kapitalistischer Arbeitsprozesse.- VI Grundtypen positional strukturiertier Ungleichheit. Klassenlagen und Elitepositionen.- 1 Vier Grundtypen positionaler Ungleichheit.- 2 Klassenlagen.- 2.1 Positionen in gesellschaftlichen Arbeitsverhältnissen.- 2.2 Ausbeutung.- 2.2.1 Was ist Ausbeutung?.- 2.2.2 Ursachen und Mechanismen der Ausbeutung.- 2.2.2.1 Gründe der Ausbeutung.- 2.2.2.2 Mechanismen der Ausbeutung.- 2.3 Ausbeutungspositionen — Klassenlagen Klassen.- 2.3.1 Ausbeutungspositionen und Klassenlagen.- 2.3.2 Klassenlagen — Klassen.- 3 Elitepositionen.- 3.1 Unterdrückung und Elitepositionen.- 3.2 Eliten und Klassen.- VII Subjekte der Aneignung, Kriterien sozialer Schließung und allokative Ungleichheiten.- 1 Subjekte der Aneignung.- 2 ‚Ursachen‘ selektiver Allokation.- 3 Kriterien sozialer Schließung.- 3.1 Ordnung der Schließungskriterien.- 3.2 ‚Ascription versus achievement‘?.- 3.3 Sog. ‚natürliche‘ askriptive Merkmale.- 3.4 Sozialhistorische Merkmale & askripitive Schließungssyndrome.- 4 Positionale und allokative, speziell askriptive Ungleichheiten.- 4.1 Klassen und askriptive Gruppen.- 4.2 Allgemeiner Primat bei der Strukturierung objektiver Lebenslagen?.- 4.3 Strukturierung kollektiver Identitäten und kollektiven Handelns.- VIII Mechanismen, Dauer und Differenzierung der Aneignung. Privilegien, Rechte, Eigentum.- 1 Mechanismen der Erlangung und Übertragung von Verfügungsgewalt.- 1.1 Mechanismen der Erlangung von Verfügungsgewalt.- 1.2 Me hanismen der Übertragung von Verfügungsgewalt.- 1.3 Bedeutung der verschiedenen Mechanismen der Aneignung und Übertragung.- 2 Dauer der Aneignung.- 3 Grad der Verfügungsgewalt.- 3.1 Grad der Aggregation oder Disaggregation.- 3.2 Delegation spezifischer Teilverfügungsgewalten oder Einzelbefugnisse.- 3.3 Externe Begrenzung von Verfügungsgewalten.- 4 Aneignung, Verfügungsgewalt. Privilegien, Rechte, Eigentum.- 4.1 Eigentum als spezifisch rechtlicher Mechanismus der Zuordnung von ‚Objekten‘ an ‚Subjekte‘.- 4.2 Eigentumsobjekte. ‚Property versus power‘?.- 4.3 Eigentumssubjekte und Eigentumsformen.- 4.4 ‚Absolutes Eigentum‘ oder Differenzierung der Verfügungsgewalten?.- 4.4.1 ‚Volleigentum‘.- 4.4.2 Ungeteiltes oder geteiltes Eigentum?.- 4.4.3 ‚Freies‘ Privateigentum & unumschränkte Souveränität?.- 4.5 Faktische oder rechtliche Verfügung, ‚Besitz oder Eigentum‘? Privilegien und Rechte.- 4.6 Rechte — Eigentum.- IX Mechanismen der Reproduktion und Transformation sozialer Ungleichheiten.- 1 Mechanismen der Handlungskoordination.- 2 Mechanismen der Stabilisierung/Destabilisierung und Mechanismen der Garantie/Veränderung.- 3 Bedeutung der Mechanismen der Reproduktion und Transformation.- Schluß.- Anmerkungen.- Literatur.- II.