Mit dem Antikriegsfilm Die Brücke wurde Volker Lechtenbrink als Fünfzehnjähriger über Nacht berühmt. Später überzeugte er auch als Sänger, Regisseur und Intendant - und immer wieder auf der Theaterbühne. Den "Bruder Leichtfuß", wie ihn der Spiegel einmal nannte, retteten manchmal nur eine Portion Glück und geduldige Freunde. Er erzählt von einer herzlichen, chaotischen Patchworkfamilie, von großen Kollegen wie Hildegard Knef und Anthony Quinn, von Freunden wie Peter Maffay und Kris Kristofferson, von Fußball mit Uwe Seeler und Günter Netzer, von der Neigung älterer Männer zu jüngeren Frauen und vom Glück, ganz allein auf einer kleinen Insel zu sein.
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5.0/5.0
Bewertung
aus Saarland
5/5
29.11.2021
eBook (ePUB)
Gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf!
Ein schönes, gut zu lesendes Buch. Es hat mich glücklich gemacht, dass der Eindruck, den ich von Volker Lechtenbrink hatte, sich in dem Buch bestätigt hat. Er hat ein gutes Leben gelebt, leider ist er viel zu früh verstorben.
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