Veränderung des Normalarbeitsverhältnisses und flexible Arbeitszeitmodelle
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.03.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
133 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638264549
Das Normalarbeitsverhältnis hat sich als typisches Arbeitsverhältnis im 19. Jahrhundert nicht zuletzt aufgrund des Engagements der Gewerkschaften und der Arbeiterbewegung herausgebildet und wird im Arbeitsrecht geregelt. Seit Ende des 20. Jahrhunderts nehmen jedoch vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach "flexiblen" Arbeitsformen kontinuierlich die so genannten atypischen Arbeitsverhältnisse (z.B. Teilzeitarbeit, Arbeit auf Abruf) zu. Die Betroffenen solcher Arbeitsverhältnisse (insbesondere Frauen) werden jedoch vom Arbeitsrecht bislang unzureichend geschützt und verdienen daher in Zukunft mehr sozialpolitische Beachtung. 1 Flexibilität wurde im 15. Jahrhundert Teil des englischen Wortschatzes; die Bedeutung des Wortes wurde aus der einfachen Beobachtung abgeleitet, dass ein Baum sich zwar im Wind biegen kann, dann aber zu seiner ursprünglichen Gestalt zurückkehrt. Übertragen auf menschliches Verhalten sollte dieses die Dehnfähigkeit haben, sich wechselnden Verhältnissen anpassen zu können, ohne allerdings von ihnen gebrochen zu werden. Heute wird unter Flexibilität etwas ganz anderes verstanden. Es geht dabei um organisatorische Flexibilität, bei der das Unternehmen schnell auf die Kunden und die Umwelt eingehen können muss. Auch der Personaleinsatz muss flexibel sein. Ebenfalls von der Flexibilisierung sind die Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen und die Anforderungen an die Kraft der Arbeitnehmer betroffen. 2 Diese Hausarbeit setzt sich mit dem Thema der Veränderung des Normalarbeitsverhältnisses auseinander. Es werden dazu einige Beispiele für flexible Arbeitszeitmodelle beschrieben. Ebenfalls wird die Entwicklung der Frauen am Arbeitsmarkt betrachtet.
1 Vgl. Wörterbuch der Sozialpolitik
2 Vgl. Jörg Flecker, Sachzwang Flexibilisierung
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