Wenn Paare sich nicht trennen können (Leben lernen, Bd. 184)

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
1. Kapitel
Die Unfähigkeit zur Trennung
Was Paare bindet und was Paare trennt 1.1 Einführung - Die heutige Ehesituation
1.2 Was Paare bindet
1.3 Die Merkmale einer zerrütteten Ehe
1.4 Die Tricks des Trennungs-Unwilligen
2. Kapitel Die unsichere Bindung
2.1 Vorbemerkung
2.2 Die unsichere Bindung
2.3 Die Angst vor der Wiederkehr eines Traumas
3. Kapitel Die vier Trennungskonflikte
3.1 Der Verschmelzungs-Separationskonflikt
3.2 Der Anatomiekonflikt: Abhängigkeit versus Anatomie
3.3 Der Triangulierungskonflikt
3.4 Die endgültige Ablösung
4. Kapitel Das Anklammerungsbedürfnis des Depressiven
5. Kapitel Strukturelle Defizite
5.1 Einführung in das Thema
5.2 Typ I: Die Angst vor dem Selbstverlust
5.3 Typ II: Der psycho-affektive Entwicklungsrückstand
5.4 Typ III: Die große Verletzbarkeit
6. Kapitel Die Schuldgefühlsbindung
7. Kapitel Der Ewigkeitsanspruch des konservativen Menschen
8. Kapitel Der Orientierungskonflikt
9. Kapitel Die Loyalitäts- und Treuebindung - das Gemüt
10.Kapitel Die aggressive Gehemmtheit/Die Angstbindung
11. Kapitel Das Unerledigte und die Hoffnung
12. Kapitel Die Grundhaltung des Zweifels und die mangelnde Entschlossenheit
13. Kapitel Die resignative Selbstaufgabe
14. Kapitel Die Hassbindung
14.1 Einführung in das Thema
14.2 Hassabfuhr auf Raten
14.3 Der rachsüchtige Triumph
14.4 Schuldzuweisung an das Hassobjekt
14.5 Rache-Impulse provozieren Trennungs- und Verlustangst
14.6 Die Folgen brutaler Gewalterfahrungen
15. Kapitel Die Lebenslüge
16. Kapitel Bemerkungen über das unbewusste Gebundensein
17. Kapitel Was tun? 17.1 Den Willen zur Veränderung stärken
17.2 Verständnis für die Hintergründe erlangen
17.3 Verbündete finden
17.4 Ein zweites Standbein schaffen
17.5 Das Schuldgefühl stärken
17.6 Trennung in Raten
17.7 Kontakt mit einem Paartherapeuten aufnehmen
17.8 Die Aufnahme einer Kurzzeit-Therapie
17.9 Die Aufnahme einer Langzeit-Therapie
17.10 Eine Notlösung
Leben lernen Band 184

Wenn Paare sich nicht trennen können (Leben lernen, Bd. 184)

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Beschreibung

Der erfahrene Paartherapeut Dietmar Stiemerling kennt beide Situationen aus seiner Praxis: das Trennungselend, wenn Paare auseinandergehen, aber auch das oft verborgene Leid, wenn sich Partner aus einer definitiv gescheiterten Ehe aufgrund verschiedener hinderlicher Einstellungen nicht lösen können und sich Beziehungsunglück immer weiter fortschreibt.
Stiemerling beschreibt die Psychodynamiken, die verhindern, daß manche Paare eher in einer desolaten Dauerverklammerung verbleiben, als den nötigen Schritt in die Freiheit und Selbständigkeit zu tun.
Zu wissen, was zur Trennungsunfähigkeit geführt hat, ist schließlich die Voraussetzung einer Veränderung. Die Gründe können in strukturellen psychischen Defiziten auf beiden Seiten liegen oder im Anklammerungsbedürfnis eines depressiven Partners. Auch Schuldgefühls- und Haßbindungen sind nicht selten. Dietmar Stiemerling, Diplom-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, ist als Psychoanalytiker in eigener Praxis und als Lehranalytiker in Berlin tätig. >>In seinem neuen Ratgeber zeigt (Stiemerling) die Fesseln einer gescheiterten Partnerschaft auf und gibt Tipps, wie man sich von ihnen befreit.<<
(emotion, Juli 2006)
>>Kennt jeder: Stop-and-go-Beziehungen, also Paare, die sich nicht trennen können. Was dahintersteckt, erklärt ein Paartherapeut ziemlich plausibel.<<
Myself (April 2006)

Details

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    25.03.2013

  • Verlag Klett Cotta

Beschreibung

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ePUB

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Ja

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  • Erscheinungsdatum

    25.03.2013

  • Verlag Klett Cotta
  • Seitenzahl

    150 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3835 KB

  • Auflage

    5. Auflage 2017

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783608103809

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    Die Unfähigkeit zur Trennung
    Was Paare bindet und was Paare trennt 1.1 Einführung - Die heutige Ehesituation
    1.2 Was Paare bindet
    1.3 Die Merkmale einer zerrütteten Ehe
    1.4 Die Tricks des Trennungs-Unwilligen
    2. Kapitel Die unsichere Bindung
    2.1 Vorbemerkung
    2.2 Die unsichere Bindung
    2.3 Die Angst vor der Wiederkehr eines Traumas
    3. Kapitel Die vier Trennungskonflikte
    3.1 Der Verschmelzungs-Separationskonflikt
    3.2 Der Anatomiekonflikt: Abhängigkeit versus Anatomie
    3.3 Der Triangulierungskonflikt
    3.4 Die endgültige Ablösung
    4. Kapitel Das Anklammerungsbedürfnis des Depressiven
    5. Kapitel Strukturelle Defizite
    5.1 Einführung in das Thema
    5.2 Typ I: Die Angst vor dem Selbstverlust
    5.3 Typ II: Der psycho-affektive Entwicklungsrückstand
    5.4 Typ III: Die große Verletzbarkeit
    6. Kapitel Die Schuldgefühlsbindung
    7. Kapitel Der Ewigkeitsanspruch des konservativen Menschen
    8. Kapitel Der Orientierungskonflikt
    9. Kapitel Die Loyalitäts- und Treuebindung - das Gemüt
    10.Kapitel Die aggressive Gehemmtheit/Die Angstbindung
    11. Kapitel Das Unerledigte und die Hoffnung
    12. Kapitel Die Grundhaltung des Zweifels und die mangelnde Entschlossenheit
    13. Kapitel Die resignative Selbstaufgabe
    14. Kapitel Die Hassbindung
    14.1 Einführung in das Thema
    14.2 Hassabfuhr auf Raten
    14.3 Der rachsüchtige Triumph
    14.4 Schuldzuweisung an das Hassobjekt
    14.5 Rache-Impulse provozieren Trennungs- und Verlustangst
    14.6 Die Folgen brutaler Gewalterfahrungen
    15. Kapitel Die Lebenslüge
    16. Kapitel Bemerkungen über das unbewusste Gebundensein
    17. Kapitel Was tun? 17.1 Den Willen zur Veränderung stärken
    17.2 Verständnis für die Hintergründe erlangen
    17.3 Verbündete finden
    17.4 Ein zweites Standbein schaffen
    17.5 Das Schuldgefühl stärken
    17.6 Trennung in Raten
    17.7 Kontakt mit einem Paartherapeuten aufnehmen
    17.8 Die Aufnahme einer Kurzzeit-Therapie
    17.9 Die Aufnahme einer Langzeit-Therapie
    17.10 Eine Notlösung