Produktbild: Körper in Cafés

Körper in Cafés Gedichte

1

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.12.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

840 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104026114

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

06.12.2012

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

840 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783104026114

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Wie immer: Geschmacksache...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.01.2015

Bewertungsnummer: 3030176

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die hundert hier versammelten Gedichte, die 1987 erstmals publiziert wurden, zeigen die ganze Meisterschaft von Robert Gernhardt. Ungemein heiter, in trockener und lakonischer Sprache schreitet er den ganzen Kreis des Lebens aus: verblasste Lust und Körperfrust, Heimatliebe und Toscanaglück, Dichterleid und Schicksalsmacht. Schelmisch umkreist Gernhardt die Unangenehmlichkeiten des angenehmen Lebens und fügt mit ungeheurer Leichtigkeit Vers an Vers. So spielerisch die Gedichte auch daherkommen, Gernhardt weiß um die lyrische Tradition, in der er steht. Souverän bedient er sich zuweilen der klassischen Formen, um Pointe auf Pointe zu setzen und den hohen Ton genüsslich zu parodieren. Nachdem er durch Metzingen gegangen war Dich will ich loben: Häßliches, du hast so was Verläßliches. Das Schöne schwindet, scheidet, flieht - fast tut es weh, wenn man es sieht. Wer Schönes anschaut, spürt die Zeit, und Zeit meint stets: Bald ist´s soweit. Das Schöne gibt uns Grund zur Trauer. Das Häßliche erfreut durch Dauer. Dieses Gedicht ist eines derjenigen, die mir am besten gefallen haben in dieser Sammlung. Leider waren dies recht wenige, durchaus an einer Hand abzählbar. Wie immer bei solchen Dingen: das ist natürlich Geschmacksache. Ich will Robert Gernhardt nicht absprechen, innovativ und originell zu sein: Albernes und Ernsthaftes, Wortspielereien und Tiefsinniges - von allem findet sich hier etwas. Schon die Titel gefielen mir oft nicht, waren sie doch scheinbar häufig einfach eine Bezeichnung von Ort und Gelegenheit, die die Inspiration zum Verfassen des Gedichtes gaben. Manches war und blieb mir unverständlich, wenn der Autor sich Anspielungen bediente, die mir nicht geläufig waren, und oftmals setzte das Ende eines Gedichts noch einen Kontrapunkt, der zuweilen originell war, oftmals auf mich aber ein wenig verstörend wirkte. Vielleicht war es auch einfach nicht das richtige Buch zur rechten Zeit für mich, jedenfalls sprach mich hier nur wenig wirklich an.  Vielleicht versuche ich es ein anderes Mal erneut… © Parden

Wie immer: Geschmacksache...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.01.2015
Bewertungsnummer: 3030176
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die hundert hier versammelten Gedichte, die 1987 erstmals publiziert wurden, zeigen die ganze Meisterschaft von Robert Gernhardt. Ungemein heiter, in trockener und lakonischer Sprache schreitet er den ganzen Kreis des Lebens aus: verblasste Lust und Körperfrust, Heimatliebe und Toscanaglück, Dichterleid und Schicksalsmacht. Schelmisch umkreist Gernhardt die Unangenehmlichkeiten des angenehmen Lebens und fügt mit ungeheurer Leichtigkeit Vers an Vers. So spielerisch die Gedichte auch daherkommen, Gernhardt weiß um die lyrische Tradition, in der er steht. Souverän bedient er sich zuweilen der klassischen Formen, um Pointe auf Pointe zu setzen und den hohen Ton genüsslich zu parodieren. Nachdem er durch Metzingen gegangen war Dich will ich loben: Häßliches, du hast so was Verläßliches. Das Schöne schwindet, scheidet, flieht - fast tut es weh, wenn man es sieht. Wer Schönes anschaut, spürt die Zeit, und Zeit meint stets: Bald ist´s soweit. Das Schöne gibt uns Grund zur Trauer. Das Häßliche erfreut durch Dauer. Dieses Gedicht ist eines derjenigen, die mir am besten gefallen haben in dieser Sammlung. Leider waren dies recht wenige, durchaus an einer Hand abzählbar. Wie immer bei solchen Dingen: das ist natürlich Geschmacksache. Ich will Robert Gernhardt nicht absprechen, innovativ und originell zu sein: Albernes und Ernsthaftes, Wortspielereien und Tiefsinniges - von allem findet sich hier etwas. Schon die Titel gefielen mir oft nicht, waren sie doch scheinbar häufig einfach eine Bezeichnung von Ort und Gelegenheit, die die Inspiration zum Verfassen des Gedichtes gaben. Manches war und blieb mir unverständlich, wenn der Autor sich Anspielungen bediente, die mir nicht geläufig waren, und oftmals setzte das Ende eines Gedichts noch einen Kontrapunkt, der zuweilen originell war, oftmals auf mich aber ein wenig verstörend wirkte. Vielleicht war es auch einfach nicht das richtige Buch zur rechten Zeit für mich, jedenfalls sprach mich hier nur wenig wirklich an.  Vielleicht versuche ich es ein anderes Mal erneut… © Parden

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Körper in Cafés

von Robert Gernhardt

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