Produktbild: Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace

Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace

1

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

4558 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462306798

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.05.2013

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

4558 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462306798

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Detektivarbeit und Wissenschaftsgeschichte

tom am 07.10.2025

Bewertungsnummer: 2618888

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Deutschlandfunk Kultur bringt es gut auf den Punkt: „Ein bisschen Krimi, ziemlich viel Abenteuer, vor allem aber Wissenschaftsgeschichte.“ Viel mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Der Autor erzählt Wallace’ Lebensweg sehr nachvollziehbar. Man folgt ihm auf seinen Reisen durch den malaiischen Archipel und erlebt mit, wie die Evolutionstheorie entsteht. Mit fast kriminalistischer Genauigkeit untersucht er alte Notizen, Briefe und Papiere, um historische Details zu klären. Diese Akribie verleiht dem Buch Tiefe und Glaubwürdigkeit – manchmal geht sie aber etwas zu weit. Wenn sich seitenlang der Briefwechsel zwischen Wallace, Darwin und anderen Gelehrten zieht, verliert die Erzählung an Spannung. Etwas weniger davon hätte dem Buch gutgetan. Inhaltlich gibt es zwei Schwächen. Wallace’ wichtigste wissenschaftliche Leistung – seine Theorie der Artenbildung – wird nur kurz gestreift; hier hätte man sich mehr greifbare Beispiele gewünscht. Auch die Gestaltung überzeugt nicht ganz: Eine Karte des Archipels fehlt, was die Orientierung erschwert. Und statt vieler Abbildungen alter Briefe wären ein paar anschauliche Illustrationen – etwa der Tiere, die Wallace entdeckt hat – hilfreicher gewesen. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch lesenswert. Es vermittelt ein lebendiges Bild eines großen, heute oft übersehenen Naturforschers des 19. Jahrhunderts und zeigt, wie spannend Wissenschaftsgeschichte erzählt werden kann.

Detektivarbeit und Wissenschaftsgeschichte

tom am 07.10.2025
Bewertungsnummer: 2618888
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Deutschlandfunk Kultur bringt es gut auf den Punkt: „Ein bisschen Krimi, ziemlich viel Abenteuer, vor allem aber Wissenschaftsgeschichte.“ Viel mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen. Der Autor erzählt Wallace’ Lebensweg sehr nachvollziehbar. Man folgt ihm auf seinen Reisen durch den malaiischen Archipel und erlebt mit, wie die Evolutionstheorie entsteht. Mit fast kriminalistischer Genauigkeit untersucht er alte Notizen, Briefe und Papiere, um historische Details zu klären. Diese Akribie verleiht dem Buch Tiefe und Glaubwürdigkeit – manchmal geht sie aber etwas zu weit. Wenn sich seitenlang der Briefwechsel zwischen Wallace, Darwin und anderen Gelehrten zieht, verliert die Erzählung an Spannung. Etwas weniger davon hätte dem Buch gutgetan. Inhaltlich gibt es zwei Schwächen. Wallace’ wichtigste wissenschaftliche Leistung – seine Theorie der Artenbildung – wird nur kurz gestreift; hier hätte man sich mehr greifbare Beispiele gewünscht. Auch die Gestaltung überzeugt nicht ganz: Eine Karte des Archipels fehlt, was die Orientierung erschwert. Und statt vieler Abbildungen alter Briefe wären ein paar anschauliche Illustrationen – etwa der Tiere, die Wallace entdeckt hat – hilfreicher gewesen. Trotz dieser Kritikpunkte ist das Buch lesenswert. Es vermittelt ein lebendiges Bild eines großen, heute oft übersehenen Naturforschers des 19. Jahrhunderts und zeigt, wie spannend Wissenschaftsgeschichte erzählt werden kann.

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Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace

von Matthias Glaubrecht

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Kai Ortel

Thalia Berlin – Gesundbrunnen Center

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5/5

Eine großartige Mischung aus Biographie...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine großartige Mischung aus Biographie und populärer Wissenschaftsgeschichte über einen Naturforscher, der im Schatten Darwins zu Unrecht fast in Vergessenheit geraten ist.
  • Kai Ortel
  • Buchhändler/-in

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5/5

Eine großartige Mischung aus Biographie...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine großartige Mischung aus Biographie und populärer Wissenschaftsgeschichte über einen Naturforscher, der im Schatten Darwins zu Unrecht fast in Vergessenheit geraten ist.

Marion Wittkop

Thalia Hildesheim

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5/5

Ein großer Entdecker, den kaum noch jemand kennt ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alfred Russel Wallace, Naturforscher und leidenschaftlicher Sammler, entdeckte neben Charles Darwin die Mechanismen der Evolution - blieb aber schon zu seinen Lebzeiten stets in dessen Schatten. Die überaus lesbare Biographie ist eine klare Empfehlung für naturwissenschaftlich-historisch interessierte Leser. Charles Darwin und die Evolutionstheorie kennt heute (nahezu) jeder. Darwins Werk „Die Entstehung der Arten“ erlangte Weltruhm und seine Erkenntnisse sind weitesgehend anerkannt. Doch wer war Alfred Russel Wallace? Matthias Glaubrecht widmet sich in seinem neuen Buch diesem unbekannten britischen Naturforscher und leidenschaftlichen Sammler, der schon zu Lebzeiten stets im Schatten des „großen Darwin“ stand. Die Biographie ist überaus gut lesbar, informativ und unterhaltsam. Detailreich, aber nie ermüdend schildert er Leben und Wirken des Mannes, der nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass Darwin seine Theorie überhaupt veröffentlichte. Das Manuskript lag nämlich jahrelang in der Schublade und erst als Wallace (mit dem er in Briefkontakt stand) ihm seine eigenen Erkenntnisse über den Wandel und die Entstehung von Arten bei Tieren und Pflanzen mitteilte, entschloss sich Darwin, sein Buch in Druck zu geben. Darwin wurde berühmt - Wallace vergessen. Aber so ist der Lauf der Geschichte… Glaubrechts Buch wird daran wohl nicht viel ändern, aber die Lektüre lohnt auf jeden Fall, wenn man sich für Biologiegeschichte und/oder Entdeckungsreisen im 19. Jahrhundert interessiert. Zudem wurde das Buch vom Galiani-Verlag wunderschön gestaltet und ist eine Bereicherung im Bücherschrank.
  • Marion Wittkop
  • Buchhändler/-in

5/5

Ein großer Entdecker, den kaum noch jemand kennt ...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alfred Russel Wallace, Naturforscher und leidenschaftlicher Sammler, entdeckte neben Charles Darwin die Mechanismen der Evolution - blieb aber schon zu seinen Lebzeiten stets in dessen Schatten. Die überaus lesbare Biographie ist eine klare Empfehlung für naturwissenschaftlich-historisch interessierte Leser. Charles Darwin und die Evolutionstheorie kennt heute (nahezu) jeder. Darwins Werk „Die Entstehung der Arten“ erlangte Weltruhm und seine Erkenntnisse sind weitesgehend anerkannt. Doch wer war Alfred Russel Wallace? Matthias Glaubrecht widmet sich in seinem neuen Buch diesem unbekannten britischen Naturforscher und leidenschaftlichen Sammler, der schon zu Lebzeiten stets im Schatten des „großen Darwin“ stand. Die Biographie ist überaus gut lesbar, informativ und unterhaltsam. Detailreich, aber nie ermüdend schildert er Leben und Wirken des Mannes, der nicht unwesentlich dazu beigetragen hat, dass Darwin seine Theorie überhaupt veröffentlichte. Das Manuskript lag nämlich jahrelang in der Schublade und erst als Wallace (mit dem er in Briefkontakt stand) ihm seine eigenen Erkenntnisse über den Wandel und die Entstehung von Arten bei Tieren und Pflanzen mitteilte, entschloss sich Darwin, sein Buch in Druck zu geben. Darwin wurde berühmt - Wallace vergessen. Aber so ist der Lauf der Geschichte… Glaubrechts Buch wird daran wohl nicht viel ändern, aber die Lektüre lohnt auf jeden Fall, wenn man sich für Biologiegeschichte und/oder Entdeckungsreisen im 19. Jahrhundert interessiert. Zudem wurde das Buch vom Galiani-Verlag wunderschön gestaltet und ist eine Bereicherung im Bücherschrank.

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Am Ende des Archipels - Alfred Russel Wallace

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