Produktbild: Rizin

Rizin Ein Wissenschaftskrimi

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

03.09.2013

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

1499 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847640813

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

03.09.2013

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

318 (Printausgabe)

Dateigröße

1499 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847640813

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  • Bewertung

    aus Altenmedingen

    4/5

    03.02.2021

    eBook (ePUB)

    Science-inFiction

    "Rizin" von LotharBeutin ist ein Science-in-Fiction Roman in Form eines Wissenschaftskrimi, erschienen am 03.09.13 im neobooks Verlag. Nach den Ereignissen des 9.11.01 will der neue Leiter des Berliner Institut für Epidemiologie und Infektionsforschung (IEI) sich über die Abwehrforschung von Biowaffen profilieren. Der Mikrobiologe Leo Schneider wird mehr oder weniger dazu verdonnert, ein Antiserum für Rizin zu finden. "Wer Bunker baut, wirft auch Bomben". Das stellt Leo schnell fest, als er durch Zufall das Rizin so verändert, dass es für Terroristen und Geheimdienste interessant wird. Kann er das Geheimnis dieser gefährlichen Waffe vor diesen großen Mächten schützen? Anfangs musste ich mich etwas quälen. Die Strukturen und internen Intrigen des IEIs, der Mechanismus der Forschung im Allgemeinen und ein Mikrobiologe, der nur in Ruhe seiner Arbeit nachgehen möchte, wurden sehr ausführlich und für mich langatmig geschildert. Dann nahm der Krimi an Fahrt auf, konnte mich mitreißen und fesseln. Leo im Strudel der verschiedensten Organisationen, denen der Leser auch als Beobachter folgen kann, wurde sehr spannend erzählt. Die Charaktere empfand ich nicht immer als authentisch. Einige waren klischeehaft und so dermaßen dunkelschwarz gezeichnet, dass es für mich unglaubwürdig wirkte. Auch Leo agierte so manches Mal unverständlich für mich. Aber das störte mich in keinster Weise angesichts des interessanten Einblicks in einer uns ansonsten verschlossenen Welt. Herr Beutin, selbst Mikrobiologe, erklärt, für Laien verständlich und nicht in Details ausartend, von der Arbeit der Mikrobiologie und das anschaulich und unterhaltsam. Ich habe den Krimi sehr gern gelesen und kann ihn auch weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Elz

    5/5

    29.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr spannender und lehrreicher Wissenschaftskrimi

    Ich muss ehrlich gestehen, Herr Beutin hat mich bisher noch nie enttäuscht mit seinen Wissenschaftskrimis. Es war wieder einmal sehr spannend und lehrreich mit der Aufklärung über Rizin. Das Buch lässt sich super gut lesen und auch die Charaktere sind sehr toll ausgearbeitet. Nur Dr. Schneider wirkte nicht mehr von dieser Welt, da er weit weg mit seiner Wahrnehmung ist. Wie immer merkt man, dass sich die Recherchearbeit sehr gelungen ist, was bestimmt nicht wenig Arbeit ist. Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Das Buch ist hochspannend und kann es nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Geisenheim

    5/5

    06.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Wissenschaftskrimi!

    "Rizin" handelt von der Forschung an möglichen Biowaffen, konkret um die aus den Rizinussamen gewonnene Substanz Rizin. Im Mittelpunkt steht der Mikrobiologe Dr. Leo Schneider, der in einem Berliner Forschungsinstitut arbeitet. Dort soll er einen Impfstoff gegen Rizin entwickeln und hat auch bald erste Erfolge. Verschiedene Akteure zeigen plötzlich Interesse an der Rizin Forschung, da Schneider auch zufällig eine Methode entwickelt hat, um das Rizin noch giftiger zu machen. Es entwickelt sich eine spannende und rasante Geschichte, in der Geheimdienste, suspekte Gestalten und die Industrie ihre Finger mit im Spiel haben. "Rizin" ist mein zweites Buch von Lothar Beutin und hat mich wieder vollkommen gepackt und begeistert. Der Einstieg ist etwas langatmiger, aber mit jeder gelesenen Seite nimmt die Geschichte große Fahrt auf! Am Ende war ich ein wenig traurig, dass das Buch fertig gelesen ist. Nebenbei bekommt der Leser einen interessanten Einblick in Forschungsinstitute und deren Arbeit. Komplizierte Vorgänge werden für den Laien einfach verständlich erklärt. Ein Buch zu einem Thema, das ganz aktuell ist. Ich empfehle es jedem, der gerne Krimis mit ein bisschen "mehr" an Wissen liest!

  • Bewertung

    aus Seelze

    4/5

    27.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Wissenschaftskrimi

    Leo Schneider arbeitet als Mikrobiologe und er forscht im Moment mit Rizin. Durch Zufall schafft er die Biowaffe Rizin 51, obwohl diese Entdeckung ein Geheimnis ist und er alle Aufzeichnung davon löscht sind bald die unterschiedlichsten Menschen hinter dem Rizin 51 hinterher. Menschen die dafür auch über Leichen gehen würden. Plötzlich steckt Schneider mitten drinnen und versucht heile aus der Sache raus zu kommen. Der Einstieg in die Geschichte war recht lang und hat sich auch gezogen. Es wurde das Institut, in dem Schneider arbeitet, vorgestellt und die Strukturen, so hatte man zwar einen guten Überblick über das Geschehen, aber ich musste mich an einigen Stellen durch beißen. Dannach wurde die Geschichte schnell spannend, denn es passiert so vieles gleichzeitig. Die Spannung kann lange aufrecht gehalten werden. Gefallen hat mir, dass die Kapitel nicht nur aus Schneiders Sicht erzählt werden, sondern von den verschiedensten Personen. Man kann sich so noch mehr auf die Geschichte und die Charaktere einlassen, da dieser Wechsel den Figuren eine reelle Tiefe verleiht. Es gab einige Handlungen, welche Fragen aufwarfen. Sehr positiv fällt auf, dass der Autor weiß, was er da schreibt, denn er ist Mirkobiologe und war selbst in der Forschung. Auch Laien haben die Chance zu verstehen worum es geht. Schade finde ich es, dass so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler in diesem Buch auftauchen, dass mildert ein wenig die Lesefreude. Ich besitze zwei Bücher von Beutin. "Fallobst" steht ganz oben auf meiner Leseliste und "Ehec" habe ich sehr gerne gelesen. Das Buch ist ein interessanter, gesellschaftskritischer Wissenschaftskrimi. Leseempfehlung. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

  • MadVi

    4/5

    11.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Wissenschaftskrimi mit vielen Verwicklungen!

    Dr. Leo Schneider ist Mikrobiologe und arbeitet an einem Institut in Berlin. Dort entwickelt er zufällig ein wesentlich stärker dosiertes Rizin und ein Antiserum. Kurz danach wird sein Vorgesetzter vermisst und seine Kollegin entführt. Was wird mit ihm passieren? Zu Beginn des Buchs wird der Leser in das Institut samt seiner Geschichte und Entwicklungen eingeführt. Zudem wird der Werdegang des Hauptprotagonisten beleuchtet. In diesem Teil wird viel berichtet und wenig "gesprochen", was den Anfang etwas langatmig macht. Dranbleiben lohnt sich hier aber, da sich der restliche (und größte) Teil schnell und flüssig lesen lässt und auch lebendig beschrieben wird. Die Vorgänge im Labor und die Arbeiten der Mikrobiologen werden verständlich geschildert und sind nachvollziehbar. Es tauchen viele verschieden Figuren auf, die aber gut voneinander abgrenzbar sind. Die Verfolgung Schneiders und die Entwicklungen seiner Kollegen bleiben spannend und es ergeben sich viele neue Zweige und Verwicklungen, mit denen man nicht rechnet. Das Buch empfehle ich gerne weiter; man sollte jedoch wenigstens ein wenig Interesse an diesem Themengebiet haben.

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