Produktbild: Rizin

Rizin ein Wissenschaftskrimi

6

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

406 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7427-0055-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

18 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

24.02.2017

Verlag

Epubli

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,4 cm

Gewicht

406 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7427-0055-1

Herstelleradresse

epubli
Köpenicker Str. 154a
10997 Berlin
Deutschland
Email: kontakt@epubli.de
Url: www.epubli.de
Telephone: +49 30 25559540

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  • Bewertung

    aus Elz

    5/5

    29.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein sehr spannender und lehrreicher Wissenschaftskrimi

    Ich muss ehrlich gestehen, Herr Beutin hat mich bisher noch nie enttäuscht mit seinen Wissenschaftskrimis. Es war wieder einmal sehr spannend und lehrreich mit der Aufklärung über Rizin. Das Buch lässt sich super gut lesen und auch die Charaktere sind sehr toll ausgearbeitet. Nur Dr. Schneider wirkte nicht mehr von dieser Welt, da er weit weg mit seiner Wahrnehmung ist. Wie immer merkt man, dass sich die Recherchearbeit sehr gelungen ist, was bestimmt nicht wenig Arbeit ist. Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Das Buch ist hochspannend und kann es nur weiterempfehlen.

  • Bewertung

    aus Geisenheim

    5/5

    06.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Wissenschaftskrimi!

    "Rizin" handelt von der Forschung an möglichen Biowaffen, konkret um die aus den Rizinussamen gewonnene Substanz Rizin. Im Mittelpunkt steht der Mikrobiologe Dr. Leo Schneider, der in einem Berliner Forschungsinstitut arbeitet. Dort soll er einen Impfstoff gegen Rizin entwickeln und hat auch bald erste Erfolge. Verschiedene Akteure zeigen plötzlich Interesse an der Rizin Forschung, da Schneider auch zufällig eine Methode entwickelt hat, um das Rizin noch giftiger zu machen. Es entwickelt sich eine spannende und rasante Geschichte, in der Geheimdienste, suspekte Gestalten und die Industrie ihre Finger mit im Spiel haben. "Rizin" ist mein zweites Buch von Lothar Beutin und hat mich wieder vollkommen gepackt und begeistert. Der Einstieg ist etwas langatmiger, aber mit jeder gelesenen Seite nimmt die Geschichte große Fahrt auf! Am Ende war ich ein wenig traurig, dass das Buch fertig gelesen ist. Nebenbei bekommt der Leser einen interessanten Einblick in Forschungsinstitute und deren Arbeit. Komplizierte Vorgänge werden für den Laien einfach verständlich erklärt. Ein Buch zu einem Thema, das ganz aktuell ist. Ich empfehle es jedem, der gerne Krimis mit ein bisschen "mehr" an Wissen liest!

  • Bewertung

    aus Seelze

    4/5

    27.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Wissenschaftskrimi

    Leo Schneider arbeitet als Mikrobiologe und er forscht im Moment mit Rizin. Durch Zufall schafft er die Biowaffe Rizin 51, obwohl diese Entdeckung ein Geheimnis ist und er alle Aufzeichnung davon löscht sind bald die unterschiedlichsten Menschen hinter dem Rizin 51 hinterher. Menschen die dafür auch über Leichen gehen würden. Plötzlich steckt Schneider mitten drinnen und versucht heile aus der Sache raus zu kommen. Der Einstieg in die Geschichte war recht lang und hat sich auch gezogen. Es wurde das Institut, in dem Schneider arbeitet, vorgestellt und die Strukturen, so hatte man zwar einen guten Überblick über das Geschehen, aber ich musste mich an einigen Stellen durch beißen. Dannach wurde die Geschichte schnell spannend, denn es passiert so vieles gleichzeitig. Die Spannung kann lange aufrecht gehalten werden. Gefallen hat mir, dass die Kapitel nicht nur aus Schneiders Sicht erzählt werden, sondern von den verschiedensten Personen. Man kann sich so noch mehr auf die Geschichte und die Charaktere einlassen, da dieser Wechsel den Figuren eine reelle Tiefe verleiht. Es gab einige Handlungen, welche Fragen aufwarfen. Sehr positiv fällt auf, dass der Autor weiß, was er da schreibt, denn er ist Mirkobiologe und war selbst in der Forschung. Auch Laien haben die Chance zu verstehen worum es geht. Schade finde ich es, dass so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler in diesem Buch auftauchen, dass mildert ein wenig die Lesefreude. Ich besitze zwei Bücher von Beutin. "Fallobst" steht ganz oben auf meiner Leseliste und "Ehec" habe ich sehr gerne gelesen. Das Buch ist ein interessanter, gesellschaftskritischer Wissenschaftskrimi. Leseempfehlung. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde bei lovelybooks bereitgestellt bekommen und bedanke mich herzlich dafür.

  • MadVi

    4/5

    11.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Wissenschaftskrimi mit vielen Verwicklungen!

    Dr. Leo Schneider ist Mikrobiologe und arbeitet an einem Institut in Berlin. Dort entwickelt er zufällig ein wesentlich stärker dosiertes Rizin und ein Antiserum. Kurz danach wird sein Vorgesetzter vermisst und seine Kollegin entführt. Was wird mit ihm passieren? Zu Beginn des Buchs wird der Leser in das Institut samt seiner Geschichte und Entwicklungen eingeführt. Zudem wird der Werdegang des Hauptprotagonisten beleuchtet. In diesem Teil wird viel berichtet und wenig "gesprochen", was den Anfang etwas langatmig macht. Dranbleiben lohnt sich hier aber, da sich der restliche (und größte) Teil schnell und flüssig lesen lässt und auch lebendig beschrieben wird. Die Vorgänge im Labor und die Arbeiten der Mikrobiologen werden verständlich geschildert und sind nachvollziehbar. Es tauchen viele verschieden Figuren auf, die aber gut voneinander abgrenzbar sind. Die Verfolgung Schneiders und die Entwicklungen seiner Kollegen bleiben spannend und es ergeben sich viele neue Zweige und Verwicklungen, mit denen man nicht rechnet. Das Buch empfehle ich gerne weiter; man sollte jedoch wenigstens ein wenig Interesse an diesem Themengebiet haben.

  • Aischa

    aus Kissing

    3/5

    16.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Nach zähem Anfang spannend und interessant!

    Als erstes habe ich eine Bitte an potentielle Leser dieses Romans: Lässt euch durch die ersten fünf relativ langatmigen und auch sprachlich nicht gerade herausragenden Kapitel nicht entmutigen, sondern haltet durch! Denn danach folgt eine spannender, intelligent verfasste Mischung aus Wissenschaftskrimi und Gesellschaftsroman. Der Mikrobiologe und Autor Lothar Beutin ist - seit mehreren Jahrzehnten - selbst in der Forschung tätig. Und das merkt man seinem Roman auch an, er weiß worüber er schreibt. Herausgekommen ist ein spannender Krimi rund um den Mikrobiologen Leo Schneider. Schneider entwickelt, mehr oder weniger zufällig, eine hochpotente Variante des Nervengiftes Rizin und wird unvermittelt zum Spielball von islamistischen Terroristen, Geheimdiensten und pharmazeutischen Konzernen. Der Autor schafft es, komplexe wissenschaftliche Sachverhalte auch für Laien allgemeinverständlich und unterhaltsam zu erklären. Der Leser bekommt Einblick in die Welt der Forschung und erfährt, dass auch hier Ränkespiele und Intrigen an der Tagesordnung sind. Beutin zeigt auf, wie belastend es für die meisten Naturwissenschaftler ist, sich von Zeitvertrag zu Zeitvertrag hangeln zu müssen, und dass eine Festanstellung nicht unbedingt der qualifizierteste Bewerber für eine Stelle bekommt. Somit ist seine Geschichte auch Gesellschaftskritik, allerdings ohne Alternativen zu den bestehenden Verhältnissen aufzuzeigen. Die Protagonisten bleiben anfangs etwas blass, nicht alle Handlungen sind für mich nachvollziehbar , und es gibt auch Nebenschauplätze, die Fragen offen lassen. Leider hatte das Buch wohl kein professionelles Lektorat, jedenfalls bin ich noch über etliche Rechtschreib- und Grammatikfehler gestolpert. Im großen und ganzen ist "Rizin" jedoch eine spannende und informative Geschichte, die mich gut unterhalten hat.

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